Str, Klägorin und BaochwardofUbrarini und Dr» Dee belegte Lend hat den Anspruch der Klägerin in ge« rlchtlichen Verfahren völlig veraegt J[§ 7 Aba* 1 DEO). Ver-aa^unßGffrund ist dee vorverfbare Verhalten dea gesetzlichen Vertretern bei der Geltendmachung dee Ansprüche» Aue den Vortrag dea beklagten Landes ergibt eich picht, ob es in * die Abwägung auch elnbeaogen hat, de0 die Klägerin eelbst kein Verschulden trifft a Ungeachtet dessen hat des Berufung«« gericht die Enaeeiensentscheldung gebilligt» Hach BGH RsW 1970, 390 Kr» 0 gehört dea Verschulden oder lUchtverschulden des Vertretenen au den Unständen, die die Entechädigungsbehörde bei der AusUbung ihre« Emessene in did Abwägung eihbeilehen auö»" ,w
2487 073 z. EntscheidungsSammlung d. Sen. > "i BUNDESGERICHTSHOF *4- : 'f ,■ ■!); i V'l i 7j ,/ i:: 1 : - f; M ;s$rM j Öd ; '7W <•"'* •* J r V I , TQd *;:M O.-W ‘ * UJPMto O ■O' •“» ■ * t V ■■ r Bwhlyß V Vi!', . £", 1 ; iS':> t’S:cl..' Vi-t <* i f • • • -k ‘ • • ’ «► •■)«•£.$• :.i ;7r ;* 1'. r<? -v •> i'.-'J ■>.: v* -1 *-■! ; <Vy >e j\tf-'„v&.K .or ^ Jivy i. % iv.hU;!** 4if ,rr Tova-Citta R J^IBP/taraaifc •'.» ::.V? Str, Klägorin und BaochwardofUbrarini • ProaaBbavollnädJtigtai Rechtsanwalts tp* i, If,, t.., V , ,S ■ ' und Dr» •\r; :■ -V f ‘ f.v.'df« : ' r i 5 ’v .• v • , •.. ■'.* -« »i >./:::■'-'i' r ; ' Land it • a a a n , . , vartraten dureta dwi Hessischen Sosielainister, NluM«B( IQPBatrafia A ** I :■•!•-• -...Will iVi-i • '-.' i-r >W-J- 1 *jr. .’■ .i ■ S' ,v. a V fcPS :•) nrur*« ^Jfrachwardagagnar t . b Imn>r>a?sruiub i 9 ci o 3<+n,‘I .s ‘ «» 2 ** . i ' ■ , : J * Dar ZX. Zlvllaanat daa Sundaagariohtahofa hat untar Mitwirkung 4*a Sanataprttaidantan Mal und dar Bundaarlohtar von dar MUhlan( Zorn« Hankal und Fucba ln dar Sitzung von 2t*r&aptaabar 1972 basohloaaam 2,%,. .„v. -iw.-»*,. 'Xm Die Revision gegen dee Urteil dee 10« Zivilsenats dee Oberlandeege«» riohte Frankfurt (Mein) von 11« April 1969 wirdaugelaseen** Dee belegte Lend hat den Anspruch der Klägerin in ge« rlchtlichen Verfahren völlig veraegt J[§ 7 Aba* 1 DEO). Ver-aa^unßGffrund ist dee vorverfbare Verhalten dea gesetzlichen Vertretern bei der Geltendmachung dee Ansprüche» Aue den Vortrag dea beklagten Landes ergibt eich picht, ob es in * die Abwägung auch elnbeaogen hat, de0 die Klägerin eelbst kein Verschulden trifft a Ungeachtet dessen hat des Berufung«« gericht die Enaeeiensentscheldung gebilligt» Hach BGH RsW 1970, 390 Kr» 0 gehört dea Verschulden oder lUchtverschulden des Vertretenen au den Unständen, die die Entechädigungsbehörde bei der AusUbung ihre« Emessene in did Abwägung eihbeilehen auö»" ,w ■ .-:V Von dieser Entscheidung weicht dee fierufungsurtell eb| de kenn auf diese* Abweichung beruhen (S 219 Aba» 2 kr» 2 BW)» Mai Henkel