Me SMrtMMb «er KIBgeria fegen die Rieht-gulaaswjg «er Revision la Brteil dee 20, Zivilsenate ««§ Ksaaergeriebia In Berlin voa 30, Junl 1971 wird surCfekgewiesea. !^>E0i) wonach die Mi der Klägerin eis Verfelgungosohaden bestehsnds Aahbiasie Der Miamis auf vermeintliche VidersprUche in der Suw legursg des Berufungsgerichts stellt einen Angriff auf die tatriehterliche BewetawUrdigung dar. Schließlich geht auch die Rüge fehlt der Berufunga-rlohter habe eigenes nedislnlsehes Fachwissen zur Grund- Oegen eine derartige, das trgefcsia der nedlslnlsehen Sachprüfuag nur unterstützende Verwertung von den Parteien nicht alt-geteiltes edge»« Fachwissen des Tatriohtera beatahen keine verfahrensreehtlinhen Bedanken (WM R*W 1967, 371). *31 Rr. 48 die Sulessuag der iewiaden nicht reebtfertigen.
2499 026 zur Entscheidungssammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF Beschluss Friede » Klüfcrin und BesebwnrdeiUhrerin, - Proeeflbeeollnirtifrlfter» Reehtaamralt Lend l<rU«) nimm dwreh de» Seneter tV» Inner», Berlin 31, FriMwlliaer Plet* 2, Beklegtea und Beedwerde***e#r m $ m Oer IX. Zivilsenat dee Bundesgeriehtshofs het on I, Oktober 1975 «anefe «11« Richter Wetenber», lorn, M»i Or. ttean wad Portasan beschlossen« Me SMrtMMb «er KIBgeria fegen die Rieht-gulaaswjg «er Revision la Brteil dee 20, Zivilsenate ««§ Ksaaergeriebia In Berlin voa 30, Junl 1971 wird surCfekgewiesea. trtgt «1« Klägerin. g rfl.a.&s Der Berufungsriehter folgt «er Beurteilung des aedl« zinisehen iaebverathndigen Br. !^>E0i) wonach die Mi der Klägerin eis Verfelgungosohaden bestehsnds Aahbiasie «Ulfe jakMiiMkJMiM @aM«^aJK.'^l^a MM -£ 1aWMb«uak <0 MMaaM mt M Mkdflblbkdali MM % MM OJUflO Otr # von ßJLOslil» isoujt axe 15 % bewirkt. Me dagegen gerichteten Angriffe der Be» sohwerde bieten kein«» Anlaß star Zulassung dar Revision, de Miner Mr ln § 219 Abs. 2 3XG abschließend uosohrie» benen ZulassungsgrQnde vorliegt. soweit die Beschwerde nangslhsfte SsehsuffclÄrung rügt, rechtfertigt des nieht die Zulessung der Revleien. die Einholung eines weiteren Gutachten* als geboten erscheint, let eine Frage des Einsslfalles, die rechte» grundsätzlich nicht zu entscheiden 1st (BGH Rat 1967, 37B Nr. 27). 3 Der Miamis auf vermeintliche VidersprUche in der Suw legursg des Berufungsgerichts stellt einen Angriff auf die tatriehterliche BewetawUrdigung dar. Sin Grund, die Revision xusulassen, ergibt «loh auch Insoweit nleht. Schließlich geht auch die Rüge fehlt der Berufunga-rlohter habe eigenes nedislnlsehes Fachwissen zur Grund- vorher in des Rechtsstreit einzufUhretu Vielaehr hat der Berufungsrioh-ter eigenes aadlzinische* Viesen nur sur Begründung dsfllr verwendet, daS er eich der Schatzung des Erwerbamindsrungs-gradee dursh Or, engeschloseen hat. Oegen eine derartige, das trgefcsia der nedlslnlsehen Sachprüfuag nur unterstützende Verwertung von den Parteien nicht alt-geteiltes edge»« Fachwissen des Tatriohtera beatahen keine verfahrensreehtlinhen Bedanken (WM R*W 1967, 371). ls Übrigen wurde eia derartiger Verfahrenavarstoß nach das Grundsätzen der laitacheidungwi SGH Rew 1967» Sei Hr. 33? *31 Rr. 48 die Sulessuag der iewiaden nicht reebtfertigen. Wüstenbarg Portsann