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BGH

Gericht: BGH

April 1976 durch dan Vorsltaenden Richter Hai und di« Richter Zorn, Henkel, Puchs vmd Portaem beschlösse» Dee Karaaiergericht hat «in Rächt das Klagers auf tbar* leitung «eines ia Oktober I960 durch Vergleich Ober 33.500 bk Ka^talentsehMlgung geregelter, B eruf escf jadenaen «prueha nach Art. 1« Hr, ?, Hr. 4 Ab*. aaptaabar 1966 htttta ausgaöbt warden aBssen, diaaa ratet Klar verastuat Mi and eine Rieders in-aetsutg nicht etattfinde, atiaat alt der Rechtecreehung des Bundesgerichtshofs Ubsrsla (vgl. Bar BerudTumgsrlchter hat auch geprüft, ob dem Klüger aufgrund der Änderungen in Art* X BlCKSohlu0C 0X15 weiter-gebender Anspruch auf Kapi t a lest scfcMiguug alt nach bia-hörigem Pocht gueteht. rat beheuptet auch die Beschwerde nicht. Das führt aber nicht zur Zulassung der Revision* Demi nach den Feststellungen de» Tatrtchter# in Verbindung sit des eigenen Vertrag des Klügere keim ausgeschlossen werden, daö er in das Bewerbe- und Wirtschaftsleben seines Auinahmelandes voll eingsglledert war. Die ’.natrons dee $ 75 Aba. t BIG dure* Art. 1 Mr. kk b 950-SehluOG tat eich »ithln in Streitfall nicht auagewirkt. Auch alt den Hinweis auf die OrcndaKtae in BVerfO

AbaKlügerdeWirtschaftslebenBOHBerlinBeschwerdealtZulassung

Volltext der Entscheidung

BBNDESGERICHTSHOF
DL 2B 76L/7P
BESCHLUSS
ln der latschKdigungeaaehe
 Argentinien,
Kläger md lescbwerdeftfljrer.
- ProzeßbavollsUchtlgtsi
 ju^^anwaO.-
lfytff
 Sögtu
Lead Berlin,
 verbeten durch den Senator für Xnneree,
 Berlin 50, Potedeaer Straße 186,
Beklagten und Beechwerdegeffaer
 Per I1.. Zivilsenat de« Bundes&erichtshofa hat aa ß. April 1976 durch dan Vorsltaenden Richter Hai und di« Richter Zorn, Henkel, Puchs vmd Portaem
 beschlösse»
Di« Beschwerde da# KlMgeaa gagaa di« Nicht* «ulessuBg dar Kavtsion in Urtall d«a 19. Zi« vllsanats das Kaansrgsriebts ia B«rlla voa 15. Juni 1972 wird surUckgewiasan.
Da« Besebwerdeverfahran ist gebühren- vd auslagaaffeit di« außergerichtlichen Kosten trägt der Kittgar.
6-g-ß » «* •
me erliftaag das Berufungaurtaila hat keinen gaset»*
liehen önmiü für die Zulassung der Revision ($ 219 Abs.2 BEG) ergeben.
Dee Karaaiergericht hat «in Rächt das Klagers auf tbar* leitung «eines ia Oktober I960 durch Vergleich Ober 33.500 bk Ka^talentsehMlgung geregelter, B eruf escf jadenaen «prueha nach Art. 1« Hr, ?, Hr. 4 Ab*. 1 and 2 »»-SeblußG, § 75 Aba. 2 BSO n.P. vernaint.
Heine Auffassung» da« ela sretnaliiee oder exaautes uahlreoht bis mm 30. aaptaabar 1966 htttta ausgaöbt warden aBssen, diaaa ratet Klar verastuat Mi and eine Rieders in-aetsutg nicht etattfinde, atiaat alt der Rechtecreehung
 des Bundesgerichtshofs Ubsrsla (vgl. BOR »:sV 1975. 169). Uber gnssdstttsliehe Rechtsfragen 1st nicht sehr «su «nt»
scheiden.
3 -
Bar BerudTumgsrlchter hat auch geprüft, ob dem Klüger aufgrund der Änderungen in Art* X BlCKSohlu0C 0X15 weiter-gebender Anspruch auf Kapi t a lest scfcMiguug alt nach bia-hörigem Pocht gueteht. B* hat da» weraetnt, mil daa BIO-SchluSgaaeti seine liechtsstellung nicht verbessert baba« Bas i«t Xm Brgatais richtig*
!«ach den leststellungeii i<» b#rufungsurieil i»t der Klüger nach den für Ai# selbständigen Beruf# geltenden Vorschriften sm mtscMülgm (3 111 Aba. 2 BIO, § 37 Aba* 3 dar 3* D¥~BBG). Bit sue üaufkraftmrt ungerechnet#» Einkünfte aua dar IrwarbStetigkeit als Schneidergeeelle - dar fatriebter vermiet Insoweit aul dia vom i&gger eingereichte» r irrsanb« cchelnigunge» - hebe» di# Uiä (&U V.H. erhöhten VerglelclisbeÄüge dar Besoldungeübersichi Anlage 1 sw 3* Stt-BfiG ln dar Jeweiligen Lebea&altersstufe das mittlere» Dienstes niemals erreicht* Eine Beendigung des Sntschädigungsseitrama wegen Wiedererlangung einer ausreichend.©» J^bmsgrundlege ken dmsbaXb schon nach bisherige« Hecht -nicht in Betracht*
rat beheuptet auch die Beschwerde nicht. Sie isacht geltend# dal der Kläger in das trverbs- und Wirtschaftsleben der Aufnahmelaade# eingegliedert gewesen und dieser BeeMlgmf »grund für den Entseh&di gung szei trau» weggefallen sei* Unter diese» rechtlichen Gesichtspunkt hat das Ismergerlcht das Cb#ileitmigsvarieng«s allerdings nicht geprüft. Das führt aber nicht zur Zulassung der Revision* Demi nach den Feststellungen de» Tatrtchter# in Verbindung sit des eigenen Vertrag des Klügere keim ausgeschlossen werden, daö er in das Bewerbe- und Wirtschaftsleben seines Auinahmelandes voll eingsglledert war. Sein# Stellung &l# Schneidergeselle
«I»	^	•
i» einer Herrenachneiderei entsprach nicht der früheren eie Mitinhaber eines Zwiachenaelsterbetriebes in Berlin (vgl. BGB R*V 1972, 230 alt weiteren Nachweisen). Die ’.natrons dee $ 75 Aba. t BIG dure* Art. 1 Mr. kk b 950-SehluOG tat eich »ithln in Streitfall nicht auagewirkt.
Auch alt den Hinweis auf die OrcndaKtae in BVerfO
KxV 1970, 160 und BOH R*w 1972, 3*1? 3**1 366 kamt die Beschwerde die Zulassung nicht erreichen. Bei Ansprueha-ragalung durch Vargleich und Verstuaung «er Pentenwahl-friet au* 50. Septeaber 1966 findet Abhilfe nicht statt (BOH R«W 1975, 61? 117? 169).
mi
 Henkel