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BGH · IX ZS 763/73

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZS 763/73

Die Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision in Urteil das 3. Das Beschwerdeverlahren ist geWihren-und auslagenfreis die auöergerichtli-chen Kosten trägt die Klägerin. lassung der Revision nach § 219 Abs. 2 BEO liegen nicht vor. Des Berufuagsurtell wird durch die aut tat-richterlichem Gebiet getroffene Feststellung getragen, das die schickesDsäfllge Entwicklung das Bendscheibenleidens der Klägerin alt Sicherheit auch ohne dis Belastung während dar Inhaftierung innerhalb von drei Jehren nach dea Ende der Ver-feittiMig sit dttBitilffi 14 flttfülyrt hätto» Dm ist aus Reefetsgründen nlefet su beanstanden« Zutreffend geht dabei das öberlandesgericht davon mm9 daB die Klägerin in Rechtsstreit mir Dag ergibt «loh eindeutig aus dm Tatbestand das angefochtenen Urteils und dsa Protokoll Ober die lotste «Und-llehe Verhandlung vor dm Oberlandesgarieht m 6.

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Volltext der Entscheidung

Abschrift
2377 077
Entscheid.-Ca
 Senats
BUNDESGERICHTSHOF IX ZS 763/73	BESCHLUSS
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Klägerin «ad Beschwerdeführerin,
• Prozaflbevollmächtigter i
Rechtsanwalt
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vertreten duroh des Minlsterlua der Finansen, Kals»r«Frledrich-stra£e 1, Kains 1,
Beklagten und Besetmerdegegner
 Der XX. ZivUMMt 4m Bundesgerichtshofs hat an 0. Juni 1977 duroh di« Richter Qr» üua, Zorn,
 beschlossen«
Die Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision in Urteil das 3. Zivilsenats « Entschädigung*« ssnats - das Oberlande sgearichts Kob-laas van 27. Hevenbar 1973 wird zurück-gewiesen.
Das Beschwerdeverlahren ist geWihren-und auslagenfreis die auöergerichtli-chen Kosten trägt die Klägerin.
Gründe
 Die	fUr	dl# Zu-
lassung der Revision nach § 219 Abs. 2 BEO liegen nicht vor.
Des Berufuagsurtell wird durch die aut tat-richterlichem Gebiet getroffene Feststellung getragen, das die schickesDsäfllge Entwicklung das Bendscheibenleidens der Klägerin alt Sicherheit auch ohne dis Belastung während dar Inhaftierung innerhalb von drei Jehren nach dea Ende der Ver-feittiMig sit dttBitilffi	14 flttfülyrt hätto»
an dm die Kaverin ecibon vor im 1# Januar 1949 litt. Dm ist aus Reefetsgründen nlefet su beanstanden« Zutreffend geht dabei das öberlandesgericht davon mm9 daB die Klägerin in Rechtsstreit mir
K *pitalentSchädigung und Reste ab 1. Januar 1949 varlangt habe. Dag ergibt «loh eindeutig aus dm Tatbestand das angefochtenen Urteils und dsa Protokoll Ober die lotste «Und-llehe Verhandlung vor dm Oberlandesgarieht m 6. Hovesiber 1979t waMb die lUgHrta Ihren Klageantrag naeh den sddus> ontrNgen erster Sühnt besessen hat. Auf die von der Se-aohwerde erabaala mfgewerfme fraget ob die lOHgerla nach §§ 150, 151 BBC anspruohabereohtigt lat, kernt es daher nicht «a.
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