Du« toaohwerdeverfahren i«t gebühret*» und auelagenfrel t tom euöergerichtlichen Kosten trägt tor Kläger* Gründe Me gesetzlichen Voraussetzungen für tom tolmmmmg tor Revision nach § 219 At»»* 2 BEG Hegen nicht vor. | idf « BBG nicht mehr geltend nachm kann» mil Über seinen Berufeechßdmaaneprucb durch Bescheid vo» 28« Oktober Iff? 30 liegt acton deshalb nicht w, weil der Kläger in seinen 1934 eingegangenen Foreularantrag die Frage nach "Verdrängung aus selbständiger Tätigkeit und Schaden in eine» pri- v&ten Dienet- odor Aitel teverhÄltai«* verneint und msr dim fmge nach "Scheden durch AueschluB von dor erstreb» ton Au*Mldung" bejaht hot.
zur EntscheidungsSammlung des Senats
2377 056
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der TmtscM)kdig{mgm&ch&
Bernhard cflHP da J\
Argentinien,
3GLhg*r und Beschwerdeführer,
- ProaselBb©vollmEchtlgta s
und
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vertraten durch den Hessischen Bosialnlnlster» Wiesbaden» Luisenatraße ?»
Beklagten und Beschwerdegegner
rn* IX. Zivllsemit dee &mämn$mrichttomtn tot «bi If* April 197? torch tom Vorsitz«dm Richter UmI und toe mettor Zorn, Beak«!, fmto und I
beschlösse»!
Me Beschwerde toe Kläger» gegen die Hicht-rula»cufag tor Revision in Urteil tom 10« £1« vilsemts 0«« Oberlandeagerichte Frankfurt (Main) mm 11« Bei 1973 wird lairac&gevieocn.
Du« toaohwerdeverfahren i«t gebühret*» und auelagenfrel t tom euöergerichtlichen Kosten
trägt tor Kläger*
Gründe
Me gesetzlichen Voraussetzungen für tom tolmmmmg tor Revision nach § 219 At»»* 2 BEG Hegen nicht vor.
Me Bemfuiigegericht geht zutreffend davon mm9 dad der Kläger einen Anspruch wegen Verdräng»^ nach
| idf « BBG nicht mehr geltend nachm kann» mil Über seinen Berufeechßdmaaneprucb durch Bescheid vo» 28« Oktober Iff? abschließend entschieden worden lat« Da» entspricht der ständigen nechtapraotoag ton Bundesgerichtshofa (Haw 1f?i9 524| 1973# 141). Um felXheaeheid in tlime mm BOH R*W lf76#
30 liegt acton deshalb nicht w, weil der Kläger in seinen 1934 eingegangenen Foreularantrag die Frage nach "Verdrängung aus selbständiger Tätigkeit und Schaden in eine» pri-
v&ten Dienet- odor Aitel teverhÄltai«* verneint und msr dim fmge nach "Scheden durch AueschluB von dor erstreb» ton Au*Mldung" bejaht hot.
Erstmals im teschwrdevorfehren trägt dor Klüger vor, «lor Bescheid voa 20. Oktober 1957 ool nicht unanfechtbar go« w>rd«»i well or oino fehlerhafte Recht snlttelbelehrung ent» halten hobo. Dlooor EIovohI greift «chon deshalb nicht durch, voll don Kläger nit don Bescheid olio« xuerfcaant wordn wor, woo or danach beantragt hotte, hegen nonjoinder Beschwor wer dor Bescheid deter überhaupt nicht anfechtbar.
Hal
Zorn