Dia Beschwerde dar KISgerin gagan dla Hleht- Zulassung dar Revision in Urteil dos 17, Zi- Q r U n da Bin gesetzlicher Grund XUr dla Zulassung dar Revision Dm Berufungsurteil ist li Eratverfahren, nicht in Aoilflebunemrlihrtn tr|«ngia« Si beruht aut dar Würdigung von in diaaaa Rechtsstreit eingeholten Kratliohen Gutaohten« Daa Ubaraiaht die Besohwerde» Weitere Angriffe der Beschwerde betreffen die allein dar tatriehterliehen Verantwortung unterliegende Beweis« Fehl geht sohlieOlioh di« Meinung der Beschwerde» das Berufungsgericht hätte nicht enteoheiden dürfen » ohne abzuwsr«» den erweiterten Haftstätteurerz eiohni s der ErgVO aur 6» DV»BSQ
z» Entscheidungssammlung des Sen« Ryvfca Israel, < * Protefibevollmiohtlgtert Rechtsanwalt Sr« « i < f . * i \ 4- Jefc ts u-/. ** - t T f . -."A 4 • % Freistaat a e r n i vertreten durch die Beslrksflnansdlrektlon Nttuohen» mtnnlitft füg traft* r < * * s •. ,% vv - ^ * A y t * ^ iw / k. f t k * t t . ■* -tr -f > ♦ i . ? .-s i ’ p- •• . >.■ \ '*?:■ #> ■,,: *•• • ■ ' ■; ‘ . I #• •if • s *">>' &> 4f« $ * **u s * > I r.* - -Tt : .. * fl ,% ■ >■* * ^ V: llfco 1 ,v ' J,* * . M- '• ’** *, ,*« r*U .. i • ' <* * v- *>% .^. s'i f - *. :1 fr** f ,;i ‘ .• :<h V ’ ; k 1 ■) S • IP '\ t‘ La « •ft \r :-.'*** ^ i . f •i* -S Ij. i ■ \r> | V, - • i Jt* ; ^ I .i i >p * * • *' 1 * p r ••V' - ^ V' r ,• if. ■i ^' * ’s •*» *i# \ fr a * l ■p 4. n it r-§. « f >ai #vV* V #Y- V V* * * <!*-■ Vl- * fe -*r\- f • I ' fl fttkr.T Jn V* < r / •• L L a. > I ”i k I V 1 I Der IX. Zivilsenat dea Bundesgerichtshofs bat unter Mitwirkung dee SonatsprRsldontsn Mal und dar Bundesrlebtar von dar MUhlan, ftsolui und PortÄÄtttt * t i* 4 a t. «4 in dar Sitzung «an 19. Zepteaber 1972 ■ beschlossen! * , * • • r: . ^ ‘ i . 1 IA i v, «•. v' ■- t. ■* N, ,r "V Dia Beschwerde dar KISgerin gagan dla Hleht- Zulassung dar Revision in Urteil dos 17, Zi- vilaanata daa Obarlandaagarlebta Ndaataan von 19» Juli I960 wird turaokgewlesen. k. * - ' / 4 < ♦ » *' •■T. i'1 B A <• Daa Beschwerdeverfehrea 1st gebUhren- und «uh lagenfreii dla nuScrgarlobtllebes Kasten trägt L j *■!-*-• » : ■; ■ *' die KUgerln» . * ,i *f * V. f ■» , t \. * 1 4 * v i * • r . 4 t.i 9 t •V a 7? 9f‘ Q r U n da Bin gesetzlicher Grund XUr dla Zulassung dar Revision (9 219 Abs» 2 BEO) liegt nicht vor» ■ Dm Berufungsurteil ist li Eratverfahren, nicht in Aoilflebunemrlihrtn tr|«ngia« Si beruht aut dar Würdigung von in diaaaa Rechtsstreit eingeholten Kratliohen Gutaohten« Daa Ubaraiaht die Besohwerde» Weitere Angriffe der Beschwerde betreffen die allein dar tatriehterliehen Verantwortung unterliegende Beweis« Würdigung» Aua der Frianbel dea BundeaentaohUdigungagesettea iat ein Gründest* dea Inhalte, dad beln Vorliegen einander widerapreohender SaohveratAndigengutaohten de« de« Klager günstigeren Gutachten au felgen aal# «loht absuleiten» t *4 r ■ t * f i * j* I 3 t t Fehl geht sohlieOlioh di« Meinung der Beschwerde» das Berufungsgericht hätte nicht enteoheiden dürfen » ohne abzuwsr«» I ten» ob die 1969 bereit« sngskUndlgte und an 10* Januar 1970 erlassene Ergänzungsverordnung aur 6« EV-BBÖ (BGBl 1» 69) das « lager Peterswaldau als Konzentrationslager in Sinne des $ 31 Abs» 2 BEO Ausweisen würde» Ein solohes Zuwarten hätte die Hechts Stellung der Klägerin auch nicht verbessert» Zwar nennt die ErgVO zur 6» DV-BEG das Lager Petersvaldan als Au0enkon~ nsndo des Konzentrationslagers Groß-Rosen» jedoch nur für die Zelt von 1« Juli 1964 bis zun 0» Kal 1949» Die Haftstätte gilt daher nur für diesen Zeitraun» der kürzer 1st als ein Jahr» als Konzentrationslager in Sinne des $ 31 Abs» 2 BEO (§ 2 der 6» DV-BEO)» Die Arbeitslager Kleinaangelsdorf und JClettendorf» in denen die Klägerin vorher festgehalten wurde» sind auoh in V * den erweiterten Haftstätteurerz eiohni s der ErgVO aur 6» DV»BSQ e nicht ge nennt» gelten also nicht als Konzentrationslager» % Mal Portaaim i . i % i / 4 j j / » 4