BGH · IX ZB 757/72 vom 21.06.1972
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Sie Schäden, für die die Klägerin jetzt »och Xbt-Schädigung verlangt» sind naeh ihren Vorbringen und den Feststellungen des Berufungsgerichts darauf surüciiZufuhren, das sie «egen ihrer Verlobung alt ihren jetzigen Ehessan» in Deutschland verfolgt worden ist. Die Auffassung des Berufungsgerichte,' daß sich deshalb aus § 1 Abs» 3 Br* 4 BIO n.F. für die Klägerin kein tfeuantrega-recht nach Art. ZXX Nr. 1 Abs. 1 BEö-SchlußO ergibt, begegnet keinen Bedenken (vgl. Hach § 109 « Ahe« 1 BEO hatten di« »treltigenAne£>rUcha allc&fello dam mchgceeldet «erden können» wenn vorher ein Mtrae auf ajtsc&Sdigung für wenigstens «inan anderen Scheden n?.ch § ISS1 BEO rechtswirksra feeteilt worden vKre. Baß des Beruflragsgerieht einen solchen Antrag der Klägerin in der Anmeldung der AumsenderungChosten durch ihren Ehemann nicht gesehen hat, begegnet keinen Bedenke». Die Auslegung der Erklärungen des Ehemannes richtet eich nach den Uastanden des Einselfalles «ad ist von Tatrichter eu verantworten. cmsprüche ©ngeaeldet habe, bestand nach des Vorbringen der Klägerin in den Tatsacheninetanssen und den Feststellungen des Berufungsgerichte kein Anlaß. Cer an die Versicherungsanstalt gerichtete Antrag der Klägerin auf Anerkennung von ■ Ereatszeiten ist gemäß § 133.