Elvlleeant des 8uad*egerlclit*to,fa hat aa 29. 1. Mr Bosohoid vw &• Ksvmbor 1945* 4*r 4or Klägerin gfetseMdlgung für Freiheit*^ ouoh to 4«r Zoll voä Juni 1940 bis 2i« ITt»^w 1943 &w&&r%m9 wmv 4m durch schriftlich* Voltoacbt sitssowicsonon Pfsrrsr PflBBI m 10« Hovmbor 1^1 sugsstolli worden* Mo Vollmeht und 4o* ult dl« lustollung noch §§ 196* 197 Abs« 1 hm woron wli*~ mo* Di« mm 1. mrnmmg der Frist des § B1§ WS9 mmilMml®, soweit die KUgerln els* w*ite!!^efc««d# l^teefe&digxmg für Freiheit** schaden begehrt. 2« Noch 4ü fßibestand des Urteils dss Landgerichts, stl den das BerufungSgeHcht Besag nlMMt» 1st der Anspruch auf Soforthilfe f§ 141 IE3) durch Bescheid vo» iS, Msi 1961, sugeeiellt m den Bevollmächtigten der Klägerin es ®* Ami 1951, cbgeietet worden, well eins Verfolgung der Bigtuner aus diKtiidea der ftssse iss Jahrs 1936 nicht fest* stetlber sei, Bsoseh ist es kein tasehtefshlsr, d*$ des Be* nifungsgorichi nicht geprüft hst, eh dis ilägeri» Anglei« ehusg naeh Art, IV tir« i Abs, 2 B^a-öshiudö verlsoges ksra. Beim dor Anspruch ist Hfl nicht ölt der BegrOndung sbg*» lehnt vox den, lal für die feit m 3, Deseaher 1938 bis im 1. '^rx 1943 dio Voraussetzungen dar 51 1 uad 2 BEO nicht Vorgelegen hittm* I» Ihrigea hat das Berufung*#*« riant rutmffeuä. dargelegt, da3 die Kndeimngen des § 141 BIO durch des m^ohlv^ge^tz eimn r of orthilf eeasprueh der Klägerin nicht ©rstaua* begründen (Art. HI Hr, 1 Abs, 1 tt&» SohluSG).
Enfccisid.-Scrrur, !n. d. Senafs 2504 013 BUNDESGERICHTSHOF m 756/70 1LJULSL&JULAA in 6*r Angtllm L Kl&garin imd B a achv^T^efffhrerin# - ?ro**$fc+v&iXaftcfrUgt«I RBchlaMmSlXt^ Dr.g. «d AMHBPt g#$m d** Saarland, vertreten durch da* iendieenta^ ift SagrtrftgStent Beklagten mid Be«chv*r<l**eener Der EC. Elvlleeant des 8uad*egerlclit*to,fa hat aa 29. Wir« t973 duroh 4m 7or«lt*ei»dar Kiehter Mat uad Air Richter Wlstesber®, Bealtel. ft«** t«A Er. «we» bmehlossem Dt« B**a»w*r4* d«r s:l««erl» gegen At« M«ht*ttUt*«ng ame Reeleien 1« Ort«ll dee A. Ziviltemte «*• (NmKUocdesge» riebt« fieerbrUcfeen rm 6. Xeweafcer 19TO wird Kufüoäjtcvl4 ms. Oe« 3eaotiwerAs>»*rfahreo ist gebUfarerj- und. auslagwafrelj dt« sußergertefctlt« ehe« besten trägt die Kläger!». » r.WJJe* Kin ZulatsungesruRdt dec f 219 Abe. 2 MC liegt Hiebt «er. fit* Klägerin tat Ügeunerin, Sie «»aderte 1$ji «Alt jKny ilMMMil VW UMTlmtl rrSttfcrolSh sggg9 lobt* wur 4m Hmi »fll un4 I4IHB uaä bohrt« 1950 1» 4m mrfäoitt 1. Mr Bosohoid vw &• Ksvmbor 1945* 4*r 4or Klägerin gfetseMdlgung für Freiheit*^ ouoh to 4«r Zoll voä Juni 1940 bis 2i« ITt»^w 1943 &w&&r%m9 wmv 4m durch schriftlich* Voltoacbt sitssowicsonon Pfsrrsr PflBBI m 10« Hovmbor 1^1 sugsstolli worden* Mo Vollmeht und 4o* ult dl« lustollung noch §§ 196* 197 Abs« 1 hm woron wli*~ mo* Di« mm 1. April 196s oingorolehto taogs 1st wogon ?s*w mrnmmg der Frist des § B1§ WS9 mmilMml®, soweit die KUgerln els* w*ite!!^efc««d# l^teefe&digxmg für Freiheit** schaden begehrt. Insoweit wird auf den Beschluß de« Bum-desgeriehtshefe Ws 29# HITS 1fT3 * IX ZB 752/70 - w wiesen. 2« Noch 4ü fßibestand des Urteils dss Landgerichts, stl den das BerufungSgeHcht Besag nlMMt» 1st der Anspruch auf Soforthilfe f§ 141 IE3) durch Bescheid vo» iS, Msi 1961, sugeeiellt m den Bevollmächtigten der Klägerin es ®* Ami 1951, cbgeietet worden, well eins Verfolgung der Bigtuner aus diKtiidea der ftssse iss Jahrs 1936 nicht fest* stetlber sei, Bsoseh ist es kein tasehtefshlsr, d*$ des Be* nifungsgorichi nicht geprüft hst, eh dis ilägeri» Anglei« ehusg naeh Art, IV tir« i Abs, 2 B^a-öshiudö verlsoges ksra. Beim dor Anspruch ist Hfl nicht ölt der BegrOndung sbg*» lehnt vox den, lal für die feit m 3, Deseaher 1938 bis im 1. '^rx 1943 dio Voraussetzungen dar 51 1 uad 2 BEO nicht Vorgelegen hittm* I» Ihrigea hat das Berufung*#*« riant rutmffeuä. dargelegt, da3 die Kndeimngen des § 141 BIO durch des m^ohlv^ge^tz eimn r of orthilf eeasprueh der Klägerin nicht ©rstaua* begründen (Art. HI Hr, 1 Abs, 1 tt&» SohluSG). ™^WW.!RWwWf” ™ Hsi Fuehs