in der Sltsuxk* vo« 9* Mai 1972 iwschloseeas Die BeecJtwerde der Klägerin gegen dl# Klchtzu« less»»* der Revision im Urteil des Zivilem« mate - . Da» Itasohwerdeverfehren lat gebUhren- und aus* lageafrelt die au&ergeFlchtlleben Kosten trügt die Klägerin, gründe Me Voraussetzungen für di# Zula&sung der Revision nach v 219 Abs* 2 B" u liegen, nicht vor. geprüft, ob die i^tecliiCdlgttagebetodrde der Kläger 1« au Recht die • at— *chädi*un* nach > 7 .Abe. 1 K'Q versagt hat. 1 B?G hat «ich an die Grundsätze der Kateebeidun* des &i»d#«*eri«htshefs nm 1964, 57?
08a BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 752/69 B E SCHLUSS in der MtsehStdiguageeacfc* Hana Klägerin und Beschwerdeführerin, * • To2#3bevolX®Äch*tigter i :echt*enwalt gegen Land Rheinland - P f & 1 z t vertreten durch das Landeaant für ^iederguta&chuag, ^■■i» je Beklagten und Beachwerdegegner Tter XX. Eivilsmet dee hat unter Mitwirkung 40» Senate ores ideate» Mti und der Biadeariehter f» der TOilea, Zorn* Fuofce und Dr* It»»«* in der Sltsuxk* vo« 9* Mai 1972 iwschloseeas Die BeecJtwerde der Klägerin gegen dl# Klchtzu« less»»* der Revision im Urteil des Zivilem« mate - . n tsch IdJ^ingiMieaa le- de & OlEN^riamdeege« riefte hehlen* vom 14. Hai 1969 wird zurUckge-wiesen» Da» Itasohwerdeverfehren lat gebUhren- und aus* lageafrelt die au&ergeFlchtlleben Kosten trügt die Klägerin, gründe Me Voraussetzungen für di# Zula&sung der Revision nach v 219 Abs* 2 B" u liegen, nicht vor. Um ieruiungegericfci hat ordauisgi gesät? geprüft, ob die i^tecliiCdlgttagebetodrde der Kläger 1« au Recht die • at— *chädi*un* nach > 7 .Abe. 1 K'Q versagt hat. B*i der Prüfung der Veraueeetcuaaea des 1- 7 *<b«. 1 B?G hat «ich an die Grundsätze der Kateebeidun* des &i»d#«*eri«htshefs nm 1964, 57? Hr. 24 gehalten. Die Beschwerde verkennt den zuisssigftn Umfang dieser Prüfung. Dean bei der Prüfung, ob die Tatsachen zutreffea, die zur Versagung geführt heben» ob der Antragsteller glaubwürdig ist und ob er vorsätzlich oder grob fahrlässig unrichtige oder irreführend* Angabe« gemeoht« veranl*6t oder äugeleseen hat, sind die Gerichte nach ; i?6 Abs. 1 B: G auch zu eigenen Krmittlungea befugt, /«w nine lebt lieh der Ausübung dec Knsesseae, ob und in wel- <uh** Umfang d«n £atregste ii *r &A# aatsuM&tgung *u veraag#» 1st» dürf*» sie kein* mum Erwägung« in das Verfahren » inführe»* £*# hat de» Berufungsgericht nicht getan. ^-owait dl# 3te«hw#rde die Bm$isvdirdigung des &eru~ iung&gerlcht* sagreift, kenn sij^ schon deshalb keinen erfolg ^ah*»« ^iil öiese in Verantwortuagsber#ich £*&» Tatrlchter# liegt und v©* H*vi»ioa#g#rieht nicht naehgeprüft «erde» kann. I>£# der chwerd©f iä\rwin werfe» kei- ne tfeohtafragen vm grundeSt»lieher Be4«ut4*ag «u£. *egan &fc« -irotehuag non einer fmtmühmi&mg de» Bundesgerichtshof a koant bei der lawan&yag vnr£«hreMreehtIieh«r Vorschrift«» eine iulaasung der Revision nur in Betracht* wann daa Berufung#-garioht ein# Vorschrift, der« Bedeutung awtif eihaft «ein kann« anders au&gelegt hat* #1# &1$ in einer frfttoran m%~ sohei^mg des .Bundesgerichtshofs aufgelegt word#», ist RzW ii>6y, hsi ür* ^2), haa ist hier nicht der rau, wmi 2orsa