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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat des Bundeageriohtehofs hat mm 12* Februar 1974 durah den Yereltaemdan Richter Mal und dl« Rieht«? Me Rrwigttagen» alt denen de« Beruf ungegerlobt die Yoraua-aetsungen dee Art. IT ür» 1 Atu* le» BT» 2 MQ~$ahlm$Q für eine Anfechtung dee Vergleiche von 27* Februar 1963 vermeint hat» entsprechen dem druadehtee» der Sniseheidung dee Bondeegerlehtsbofa in Reif 1969» 333 m* 14« Be? Me Beschwerde verneint «ine Bindung an den Vergleich» weil m sieh hei der heitres*» am der der Klüger leide» um ei» von der Feyehiatrle völlig neu entdecktes beiden handle, und für die Barteten nicht vorhersehbar gewesen sei, *daß hei Abschluß des Ab-^eltungsvergleiehe .«* auch ein Ter*loht auf einen Ischen Schaden atitausgespreehen wdrds*. Außerdem macht sie gelten*» dee Peetfceliee am Vergleich verstoE« gegen freu und UXauben, wall er auf Orund Rttdlandsverdaeht* gesehlesssn worden sei* Damit lädt sich dl« Sulaseung der Revision nicht erreichen.

KlügermmdevergleichenBeschwerdeberufenKlägerfalsch

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg.d. Senats
2472 083
BUNDESGERICHTSHOF
n 23 740/70	B E S C H DU S S
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rartrutun durch dun H*«siaafet» UoeislslBluter, tfluafeadum,
 Beklagten und Besch*erdegegner
 Imr XX. Zivilsenat des Bundeageriohtehofs hat mm 12* Februar 1974 durah den Yereltaemdan Richter Mal und dl« Rieht«? Vttstemberg» Henkel» Fueh» und Fortaea»
beschlosseni
 Me Beschwerde de« niedre gegen die Ilehtsulae-wvmg de? Bevlsiem im Urteil de« 10. Zivilsenats de« Oherlesdeegeriehte Frankfurt (.lain) to©
12. Juni 1970 wird surUekgewleasn»
las Besen*erdeveriahreu let geb4a?an- und auela-genfrei| die außergerichtlichem Beeten trügt der Klüger •
Me Rrwigttagen» alt denen de« Beruf ungegerlobt die Yoraua-aetsungen dee Art. IT ür» 1 Atu* le» BT» 2 MQ~$ahlm$Q für eine Anfechtung dee Vergleiche von 27* Februar 1963 vermeint hat» entsprechen dem druadehtee» der Sniseheidung dee Bondeegerlehtsbofa in Reif 1969» 333 m* 14« Be? Beruf angerichter hat sieh davon über» sengt» daß für die Sntsohliedung der Beteiligtem außerhalb dee medlainleehen Berelohe liegende gründe maßgebend waren» Meee Feststellung füllt ln dem Verantwortungsbereich dem fatrichtere* eie unterliegt sieht de? M&ehprttfwng durch da« Revt«ionsgerioht• Me Besehwerde hat hiergegen auch nichts erinnert»
Me Beschwerde verneint «ine Bindung an den Vergleich» weil m sieh hei der heitres*» am der der Klüger leide» um ei» von der Feyehiatrle völlig neu entdecktes beiden handle, und für die Barteten nicht vorhersehbar gewesen sei, *daß hei Abschluß des Ab-^eltungsvergleiehe .«* auch ein Ter*loht auf einen	Ischen
 Schaden atitausgespreehen wdrds*. Außerdem macht sie gelten*» dee
 Peetfceliee am Vergleich verstoE« gegen freu und UXauben, wall er auf Orund Rttdlandsverdaeht* gesehlesssn worden sei* Damit lädt sich dl« Sulaseung der Revision nicht erreichen. I» bisherigen Vorbringen den Kläger« fehlt Jeder Anhalt dafür, da& die Parteien beim Verfielen een einen falsche» Sachverhalt aaagegengen sind oder tatsäehliohetitastäside rechtlich falsch mvm Kaohtell des Kläger» beurteilt haben. Auch in Berufung® urteil ist dasu nicht« feetgesteXXt.
line Abweichung von den Orundeätse» in mH RsW 1972» 20 Kr. 10 liegt nicht vor. Entscheidend ist, ob der Klüger nach den Verhält« niesen in seines Heimatland bereite im ä£fe*erbslehe» stehen konnte» als er nach seiner herstellung die Oeenndfeeitssehäden erlitt, has war hier der Pall; bei VerfoXgungsbegixsa hatte der Kläger bereits das 17. Lebensjahr vollendet.