Des Beruiungegerieat bet die Revision mit Recht nicht eugelaeeen* weil meiner der Buleeeungegründe de« Me mit den U April 1938 abgelegene Anmeldefrist dee I 189 Abe. i BIG gilt auch für die Klägerin, obwohl sie erst mit ihrer ^berelediung ln die Bundesrepublik nach § 4 Abs.t Ifr. 1 e BM anspruehaberechtigt geworden sein kenn* £ie bedarf datier der Wieder«laset»ang in den vorigen 8tand fegen die Versäumung der Aatragefrlst, am di« sie ubne eehulXhaft©« Zdgern nach ihrer ;'hersled lung in die Bundesre7 nblifc hüte nach«neben müssen* Diea hat das Berufungsgericht zutreffend und ln '*berel»atl3s®tsiig mit der Rechtsprechung de« Bundesgericfctah; tm (Ä*¥ Vj65# *66 Hr. W67, 73 Hr- 16; ^68, '38 för* 34; 1969» '<30 Ir* *7) ausge-fuhrt* Auch die Erwägungen» mit denen es der Klägerin die beantragte Niedereinoetaeg versagt hat, begegnen keinen rechtlichen Bedenken. einsetzungsentreg, den die Klägerin mehr als swei Jahre nach ihrer Obersied Lung in die Bundesrepublik gestellt hat, it Becht als verspätet angesehen* Dies wer er euch denn, wenn die Klägerin mit ihrem Niedere inset e ungsgesuch und cm Mt&GbUdlgumgsmtrmg mf die Erteilung des Vertriebenen» as weises hätte werten wollen« Dann hatte eie, wie da» zutreffend angenommen hat, den Antrag auf als Vertriebene elsbald nach ihrer Ankunft ln der öüGdearetfc steilem she cum imd nicht mehr a •.» iOtfei Jahre @t!Iier gleichzeitig alt Ihrem latechMigunge-$i*trag.
Abschrift ü > ^ .. BUNDESGERICHTSHOF p ZB 740/68 BESCHLUSS in der lataebMlgungaeaetie straie Kläger in uaa Base hwerde fuhreri n 9 - tv* m Z ba vo IIsshcfct igte * gmtälte jör. tagen Land f o r d r & e iß - West f a 1 e n , Vertretern dureh de» Regierungspräsidenten in Köln, Zeughausstrafe 4, Beklagten und Beachwerdegegner Der II. des Bemdeegeriehtehofs hat unter Mitwirkung der Bendeeriohter Br. Oral* von der wühlen* Henkel* Faces und Br. fhum in der Sitzung ran 18. Februar 1971 beeehloseemf Me Beschwerde der Klägerin gegen die StektEuiassung der Beviaion in Urteil de© ti. Klvlleenete de« Ober« Xendeegerieht« Bdeeeidtrf ros IC. Oktober itca wird enrüekgewieeeu* Des Besobwerdererfahren let gebühren-and ans >«gen£reii die ««Berger lebt liehen Konten trägt die Klägerin. g g ■■«.* « -* Des Beruiungegerieat bet die Revision mit Recht nicht eugelaeeen* weil meiner der Buleeeungegründe de« I 219 &bs. 2 380 gegeben ist* Art. III Ir. t UO»Sehl«BO bat der im Januar > 957 aue Ungern geflüchteten und «eit September 1963 in der Bundearerubilk wohnenden Klägerin keim neue« Amtregerenbt «erscbefit, weder § 4 Abs, 1 Br. 1 e noch i 130 BSC let dumb dee BKO-SchlaBgeeet« zugunsten der Klägerin geändert worden. Me mit den U April 1938 abgelegene Anmeldefrist dee I 189 Abe. i BIG gilt auch für die Klägerin, obwohl sie erst mit ihrer ^berelediung ln die Bundesrepublik nach § 4 Abs. t Ifr. 1 e BM anspruehaberechtigt geworden sein kenn* £ie bedarf datier der Wieder«laset»ang in den vorigen 8tand fegen die Versäumung der Aatragefrlst, am di« sie ubne eehulXhaft©« Zdgern nach ihrer ;'hersled lung in die Bundesre7 nblifc hüte nach«neben müssen* Diea hat das Berufungsgericht zutreffend und ln '*berel»atl3s®tsiig mit der Rechtsprechung de« Bundesgericfctah; tm (Ä*¥ Vj65# *66 Hr. W67, 73 Hr- 16; ^68, '38 för* 34; 1969» '<30 Ir* *7) ausge-fuhrt* Auch die Erwägungen» mit denen es der Klägerin die beantragte Niedereinoetaeg versagt hat, begegnen keinen rechtlichen Bedenken. lach den FeetoteHungen des Beru- fungsgerichte hat die Ungarin mit ihrem Entschädigung»- «»trag und ihre® WiedereitKeeteuagegeench nicht deswegen pi& %&m 10. Oktober "963 gewertet, well ihr der Baehweis für ihre Vertriebeneneigenachaft und die polizeiliche Anient-» hal taerleubnia fehl tea, senders deshalb* weil eie meinte, erst n^eh Inkrafttreten den BBSr-Sehluigesetzes einen An-Sp ruch auf lntsohädigung geltend machen zu Hunnen« Ihre .Behauptung, in diesem Sinne durch die OB'.) und die Bot-schddigungebeh ^rde bei ehrt werden zu sein» hat das Berufungsgericht eie in hebe® Heß© unwahrscheinlich angesehen, lach diesen von der Idägeri« nicht angegriffenen tatsächlichen featsteilungen hat da» Berufungsgericht den Wieder- einsetzungsentreg, den die Klägerin mehr als swei Jahre nach ihrer Obersied Lung in die Bundesrepublik gestellt hat, it Becht als verspätet angesehen* Dies wer er euch denn, wenn die Klägerin mit ihrem Niedere inset e ungsgesuch und cm Mt&GbUdlgumgsmtrmg mf die Erteilung des Vertriebenen» as weises hätte werten wollen« Dann hatte eie, wie da» zutreffend angenommen hat, den Antrag auf als Vertriebene elsbald nach ihrer Ankunft ln der öüGdearetfc steilem she cum imd nicht mehr a •.» iOtfei Jahre @t!Iier gleichzeitig alt Ihrem latechMigunge-$i*trag. Sraf Br. them