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2503 048
BUNDESGERICHTSHOF
IX m_733/Z2
B E S C I t ü SS
in dor Entschadigungseecho
Regina .. S
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Klägerin und Beschwerdeführerin,
- ProEoßbevolloächtigter* Rechtsanwalt
gegen
Land Niedersachsen, ;
vertreten durch den Regierungspräsidenten in Hannover,
Am Waterlooplot« 11»
Beklagten und Beschwerdegegner
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Der XX* Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat m 25* Kära 1976 durch den Vorsitzenden Biehter Kai und die fdchtor Henkel* Fuchs* Br* Thuno und Br« tans
beschlossen*
Bia Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Eevieien ia Urteil des 2« Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 14« April 1972 wird surUckge» wiesen«
Bas Beschwerdeveribhren ist gebühren« und auslagenfrei* die außergerichtlichen Kosten trägt die KlEgerin* ?
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Ci« Kachnoldung des edit 1. April 1960 zurUckgenomae-nea Anspruchs auf Entschädigung für Schaden an Körper oder Gesundheit geaäO $ 139 a Abs. 1 BES hat das Berufungsgericht in übereinstimung mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RtW 1974» 213) für unzulässig angesehen* Wiedereinsetzung für den zurückgonooaenen Anspruch hat die Behörde nicht erteilt (BOB RzW 1970« 314). Sie konnte es auch nicht- (ECU Urteil vos 27. Kovember 1973 « XX Zft 193/71» zur Veröffentlichung beatlaat).
Eine Angleichung nach Art. XV Br* 2 BEO-SchluflQ hat der Tatrichter jedenfalls ts Ergebnis tu Recht abgelehnt.
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&& der Anspruch auf Entschädigung für Schaden an Körper oder Gesundheit ohne Beschränkung auf KapltdlentscMdigung oder Heilverfahren in Kürfc 1953 angoEeldet worden war» umfaßt© die Bücknctoe mangels Eubatantiienrng auch den bis dahin verf&h» rensh&ngi&on. ftentensnspruoh (BGH Urteil vom 27# November 1975 - IX -2H 51/72» zur Veröffentlichung bestirnt)* Zu Flocht hat das Berufungsgericht angenommen» daß medizinische Gründe fUr die Fiicknaha© des Rentoaanspruchs nicht zu unterstellen sind« Vmn die Klägerin hat vor dem 1# April I960 nichts dafür vor» getragen# daß die Verfolgung bestimmte Geaundheitsschä^en verursacht habe* sondern nur von einem vorübergehenden Lata« rettaufenthalt wegen einer Typhuserkrsnkung» Jedoch nichts über deren Folgen berichtet* Medizinische Gründe für die Rücknahme dos Kentenenspruchs können im Angleichungsverfahren geltend gcaaacht werden (BGH RzW 1971* 570| 1972* 274). Das hat die Klägerin nicht getan« Deshalb ist der Schluß des Tat» riehtera* daß für die Feststellung medizinischer Gründe kein Anhalt bestehe* nicht zu beanstanden (vgl* BGH EzW 1973» 182)«
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