Volltext der Entscheidung
2371 012
BUNDESGERICHTSHOF
tkjBLmm
BESCHLUSS
in der Entschädigung®seche
Kläger und Beschwerdeführer,
• ProzeBhevoXlaächtigteri Rechtsanwalt
g e g e a
Lend Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, Hainsi Kaiser-Friedrich-Str• 1,
Beklagten und Beschwerdegegner
D*r lx. Zivilaanat das Bundesgerichtshofs hat m 31. Mir* 1977 durah da» Varaltaandan Richter Mal und dl* Rlchtar tank*!, Fuchs, Or* 33hm und Portaaan
M« Bnsoh*«rd« 0» i04l#«r» g«g«n 01« Hicsht« zulmmmg 0#r Btfvlftton ist ürtntl Ons 7* 21-vil$«ütttsi • - d«s 0b*r*>
laad«*&«rlchts Kofel«*« im 25* Mai 1975 wird wü«l|i4mßt
Du« Bnsetonrdftvnrfehjrm 1st g«MUbür«ö~ und
Kosten
trügt dar Klüger.
OrlUdi
D«r Klüg*r verlangt Entschädigung achüdan, dl* ar auf Fr*ih*it*antBi«hu&g in Cccrnowitx von 19M 6U 19AA aurttekftlhrt. Das Barofhagagarleht Mit aa nicht für arwlaaau, d*9 d*r Kittgar Ubarhaupt in Cnraotdti verfolgt wordaa lat. Sa sprach« viaiaahr alias dafUr, daS ar v&hrand das swaltan «sltkri«g*a in Bukarest g*l*bt habe und von dar Varfalgung nicht betreff«* uordan aal. Dias* Mgrtindung trügt das Berufunggurtail und virft kein« Rechtsfrage auf* dl* nach § Z19 Abs. 2 BEO aur Zulassung dar Kavlaloa fuhren kthuta. Dl* Angriff* dar Beschwerde richten sich nur gegen dl* - unnötig* - itilfeerwägung des
Berufungofferiefrta, &A0 Ami Klä®*®' *^a ^tUtfTWsh *uT Übt* «e&KAlsws «»r a»aua4heite»et»aAaa «a«b 4«» Hiebt zustehe, wenn er Ai» Judenverfolgung in Csenmwlts «riebt heben «eilt».