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BGH · P ZB 734/69

Gericht: BGH · Aktenzeichen: P ZB 734/69

Der IX« Zlvlloonat de« BundoeeeriohtehoXa bat «ater Mitwirkung de« genatapräaidenten Mel «ad dev Bondeeriohter von der Mühlen« Zorn« Henkel und Xuoha in der ßitaung von 21* ßeptenber 1972 baaofaloaaeni Bio Beachwerda der KLScorin gegen die Hiebt» Eulcoeung der Serie!on ia Urteil dee 17* ZU* vllaeaata den Xaaaergerlehta in Berlin von 2?« Ami 1969 wird aurüokßowieeen« Jbro«e3bavolln.*ichtigte nt 11» Februar 1963« 81* gingon an 15* Februar 1965 bei dar Behörde «in* Wo cohoa der cm* gsfoohtene Bo scheid hat da» Berufungsgericht den Nieder* einectsuagoantrng abgelohnt) denn es sei nicht unverschuldet* dafl die Bevollnäohtigten der Klägerin seit doa 13. Za Übrigen kennte sein Baoohwordevortrag, er habe ea 10* Novoaber 1964 bei der Bundcsaentralkortel engofragt* ob bereite ein Bntechlidlgungo-antrog der Klägerin vorliege, nicht den Cohluß reohtfartlgon* das er die linrelohung des Wledereineetsuagsgesuehs unverschuldet bis 15» Februar 1963 hinauflgenögert habe* Bonn ireondelmAnhalt fUr einen früheren EntechMigungsantrag hatte der FroseSbevollaUohtigte auch nach seinen Beschwerde-Vorbringen nicht* Beshalb hatte er alsbald viodereinoetsung - sunindeet voreorglioh - verlangen kennen und »Uesen* Schließlich wird die Entoohoifiung des Berufungsgerichte von seiner swelten tatsächlichen Würdigung gotragont Ba sei nloht fest sru»t*llen, daO di« Klägerin eohuldloe noch 1963 keine Kenntnis von der durch das Urteil BsV 1962* 115 ein-

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Volltext der Entscheidung

Entach.-Sammlung des Senats
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P ZB 734/69 g I ff 9 I 0.0
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Klägerin und Baaohwerdoiührarln, Beohteanvalt 0V»
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Der IX« Zlvlloonat de« BundoeeeriohtehoXa bat «ater Mitwirkung de« genatapräaidenten Mel «ad dev Bondeeriohter von der Mühlen« Zorn« Henkel und Xuoha
 in der ßitaung von 21* ßeptenber 1972 baaofaloaaeni
 Bio Beachwerda der KLScorin gegen die Hiebt» Eulcoeung der Serie!on ia Urteil dee 17* ZU* vllaeaata den Xaaaergerlehta in Berlin von 2?« Ami 1969 wird aurüokßowieeen«
Daa Beoohwerdererfobren lat gebühren» und nuelogenfrei| die außergeriohtlioben Kosten trügt die JOflgerln«
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Bin Zulaacungegrund den i 219 Aba« 2 BE» liegt nicht
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Die Klügerin hatte an O« Oktober 1964 ihren Vertreter in Zeraol Tollnaoht erteilt« «a eelbon Tag den Kontolbogan lad an 13« Oktober 1964 ihre eideeotattliohe Versicherung unteraeiohnot« Ben Antrag« ihre nnoh der doutaoben Hooet-eung in Wilna und vor allen nooh der flucht in die Sowjetunion erlittenen Oeaundheitaaobüden an ontoohttdlgen« und daa Oeauob um Wiedareinoeteung in den vorig an Stand gegen die VereUunung dev frlet dee £ 199 Aba« 1 BEO fertigte der
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Jbro«e3bavolln.*ichtigte nt 11» Februar 1963« 81* gingon an 15* Februar 1965 bei dar Behörde «in* Wo cohoa der cm* gsfoohtene Bo scheid hat da» Berufungsgericht den Nieder* einectsuagoantrng abgelohnt) denn es sei nicht unverschuldet* dafl die Bevollnäohtigten der Klägerin seit doa 13. October 1964 vier Monate ohne Beschaffung weiterer Unterlagen verstreichen ließen* hie die Anträge elngereioht wurden* Biese Beurteilung folgt den Gründest»en der Beohtepreehung des Bundesgerichtshofs Be* 1966, 56 Kr. 311 1971* 510|
1972, 27.
Bio Beschwerde rügt, der Klägerin cd das rechtliche Gehör sa den fachverhnlt, auf den das Berufungsgericht coin Urteil stutzt* nicht gewährt worden. Die Bilge ist unbegründet* de die Beschwerde einruuat* waren den Trosoßbavoll-Büohtigtcn jene entsoheidungoorhebliohen Ubotände bekannt) er aufite auf eie nloht hingewioaen werden. Za Übrigen kennte sein Baoohwordevortrag, er habe ea 10* Novoaber 1964 bei der Bundcsaentralkortel engofragt* ob bereite ein Bntechlidlgungo-antrog der Klägerin vorliege, nicht den Cohluß reohtfartlgon* das er die linrelohung des Wledereineetsuagsgesuehs unverschuldet bis 15» Februar 1963 hinauflgenögert habe* Bonn ireondelmAnhalt fUr einen früheren EntechMigungsantrag hatte der FroseSbevollaUohtigte auch nach seinen Beschwerde-Vorbringen nicht* Beshalb hatte er alsbald viodereinoetsung - sunindeet voreorglioh - verlangen kennen und »Uesen*
Schließlich wird die Entoohoifiung des Berufungsgerichte von seiner swelten tatsächlichen Würdigung gotragont Ba sei nloht fest sru»t*llen, daO di« Klägerin eohuldloe noch 1963 keine Kenntnis von der durch das Urteil BsV 1962* 115 ein-