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BGH · p ZB 732/71

Gericht: BGH · Aktenzeichen: p ZB 732/71

TfflJBSm tsmm POI^Äalm Di« Beschwerde des Klagers gegen die Kioht-zulessimg dar Revision is Urteil das 7. saut Baaehwardavarfahrcn lat gebühren- und aus» lagenfrelj die su^fTgsPlt^itli6hn Kosten tragt dar Kläger. Dar Xlügar hat die Anfechtung dieses Vergleiche erklärt. Gesetzliche Gründe für die Xulasewng der ftevlsien (§ 219 Aba. 2 889) liegen nieht w* Dar SaruAaagerichtar verneint zutreffend eia Hecht, den Vergleich gattSfl Art. Ill Mr. 3 BEG-SchluSO i.v.». Ger Berufungsrlohter legt dar» <UuS dar Kläger bi« am AbachluB dm Vergleiche Kaie« »onkre-tan Schaden en Körper oder Gemadfceit auf di« Verfolgung *u-rückgefUhrt hatte.

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Volltext der Entscheidung

2499 009
BUNDESGERICHTSHOF
p ZB 732/71
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 Per IX. Zivilsenat dee BundeegertebtaHefs hat am ?. Oktober 1973 durch «i« Richter vtsstenberg, Zorn,
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 Di« Beschwerde des Klagers gegen die Kioht-zulessimg dar Revision is Urteil das 7. Zivilsenats dee Oberlandesgeriehts Stuttgart voa 1, Ml 1971 wird surüekgewiesen.
saut Baaehwardavarfahrcn lat gebühren- und aus» lagenfrelj die su^fTgsPlt^itli6hn Kosten tragt dar Kläger.
Durch außergerichtlichen Vergleich voa 19. Juli 1961 erhielt dar Klüger fUr Freiheitaachadoo eine EntachtUUgune von 5.400 OH. Auf Jeden weiteren Anspruch auf SntechädigunK naeh dam 8EG varaiehtata er. Dar Xlügar hat die Anfechtung dieses Vergleiche erklärt. Er eretrebt Kntschädigung für Schaden an Körper oder Gesundheit. Bei dar BBtsehadiguaga-Behörde und den Gerichten des ernten und sweltea Rechta-mgs ist sein Begehren erfolglos geblieben.
Gesetzliche Gründe für die Xulasewng der ftevlsien (§ 219 Aba. 2 889) liegen nieht w*
Dar SaruAaagerichtar verneint zutreffend eia Hecht, den Vergleich gattSfl Art. Ill Mr. 3 BEG-SchluSO i.v.».
| 47 Aba. 2 BES ansuf wehten, weil der Klüger in der Illegalität nicht unter falschem Kamm gelebt bebe.
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Auch Öl« Ablehnung einer Anfechtung genas Art. IV Nr. <? t.V.a. Nr. 1 Ab«. 1« BEO-SehlufK» bietet ktiam An-* la§» dl« Revision suaulassen. Ger Berufungsrlohter legt dar» <UuS dar Kläger bi« am AbachluB dm Vergleiche Kaie« »onkre-tan Schaden en Körper oder Gemadfceit auf di« Verfolgung *u-rückgefUhrt hatte. Ein« aediainisehe Motivation für den la Vergleich erfolgtem VtnitM eehlieflt der Berufung«richter üiiü« Staftlt Koaat $ißt	Art«	IV
Ir* 2 MMkMuM* *4# tor B#wfimg«rieht«r »utr*f£#iwi m%*> wihlm&m hmt* Hiebt to totrftto*.
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leidende Klüger mb« aur Zeit dm Vergleichoabachluese» gar sieht in dm Xreii Minor Erwägungen eisbeaoges, daß bei ihn «im jMtyetaUebt Störung worllege, vird von dm bieheri-gas Vortrag abgigaagm, der Kläger habe deebelb «ei» psychi-»che* Leiden nicht genannt, weil «* neoh dm daneligm Übung ohnehin siebt als Verfolgungseehaciea andaaat worden wäre. Mit derarUgrn neuen Verbringen beffcgt «leb dm Revialona-gerleht nicht.
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 Pertaann