t esgerichtshof« hat unter ititwir&mig dec H&i und der Bundesrioh- Uraf, r®a der ftühlen, Bom und ü#^#l 3^ie Berufungsgericht bat due die flmgo abweisende Urteil der* Xrasdgsrichts bestätigt* tm hat einen sehlttfislgsn Tcrtrag rami St, daö dis nach bestehende» Ueaundbeltcschlden des Klägers durch deutsche F&Bttnhnen renmaeht wurden seien, die wegen seiner serbischen mtlcnnlltüt ergriffen wurden. aaegewlÄt hätten und inwiefern die heute bei ihn festgectelltcn leiden ia tircüehliehesi BueaseM'rthseg ait seiner dritten Verhaftung ln Belgrad stünden* Fr habe eich jedoch darauf be&chrHaht* in drei Sellen l*r BeraA?ng$^chr ift einfach m behaupten» mim durch die :ufihaaittu»£«& *«h-rand der dritten VerK&fttsag CI#$u&dh*itcseh?« 7‘lvse Erwigunrsii verfen Mine Torfahreuerecht1labs Pachtr.£rarf von grundrf ttlichcr Bedeutung ruf.Baeh der Pcabtaproehung dos Bund erg ptI ehtchcf«; {£»W ‘958, ötefct neben der Verpflichtung des Berichtet den Eachrerfeslt von *nte vegen m ftmttteln* die Pflicht der Purtei* bei der 4afkllinmf das f eclrrerh<s nttsu^irken. Es ist rechtlich nicht su be^neta-mdea, daä 4&e Berufungsgericht in de« Verhalten des £2 tigere eine schwerwiegende terletauug der Mitwirkunge-Pflicht erblickt hat. ?e bet daalt keine hohen .nafor-deruagfn «& den Bcehrcrtreg der Pertei gestellt.
Entscheid.-Sammlung des Senats
i
BUNDESGERICHTSHOF ,11 nfiftJM/fi BESCHLUSS
ln der rntscM&lguagss&ehe
Street, USA,
* iProseSfcevoXimtclitigter*
Ütger und Beschwerdeführer,
htaewalt
Bundesrepublik Bt%te«Uiiit
wtrct« toutel» da* BaadesvemmltuagBaat ta K81n,
Beklagt» und B»eolnrerfl»g»g»«rlB
Oer I.'* Zivilem., t esgerichtshof« hat unter
ititwir&mig dec H&i und der Bundesrioh-
ter X«. Uraf, r®a der ftühlen, Bom und ü#^#l
tu der ' 'itsvng wom t u Juli t9§9 beschlossen!
He sofortige 1leehmli des Häger® gegen di« Biehtwlassuag dar Berieten 1» Urteil des 5* 8ivileen&t® des ob«-Xaudesgerlchta föl» toi ?4# Juni l9bB wird «rar Ucd^swi seen.
Das ¥©rfishr<m tat gabUhrtn- und auala-genfrei. He nuSergerlehtllchen Kesten 6m Umhimmitt0lm tz*tgt der Kläger.
fi.Jj.iJlAj
3^ie Berufungsgericht bat due die flmgo abweisende Urteil der* Xrasdgsrichts bestätigt* tm hat einen sehlttfislgsn Tcrtrag rami St, daö dis nach bestehende» Ueaundbeltcschlden des Klägers durch deutsche F&Bttnhnen renmaeht wurden seien, die wegen seiner serbischen mtlcnnlltüt ergriffen wurden. Hlersu hmt m Saehds» die EXage abgeviseen werden sei,
weil es insoweit an jegfHehen ferbringen fehle, »ei der Kläger gehalten gewesen, wenigstens in Berufungsrerfelirea dar-sulegen, in welcher xsise er aldhaadelt worden sei, welch® Terletsungen er dadurch erlitten habe, wie eich dies« in der Folgest!t aaegewlÄt hätten und inwiefern die heute bei ihn festgectelltcn leiden ia tircüehliehesi BueaseM'rthseg ait seiner dritten Verhaftung ln Belgrad stünden* Fr habe eich jedoch
darauf be&chrHaht* in drei Sellen l*r BeraA?ng$^chr ift einfach m behaupten» mim durch die :ufihaaittu»£«& *«h-rand der dritten VerK&fttsag CI#$u&dh*itcseh?«
dea betrugen 75 % u»d d&jffr ?ia Ir «ngllech«? ' pr&cbe .*bgei&äte» ho^gehrtftllck#* irrtlich*« teagal? vorsale-» gea» la die»« Tcxhmltea &&t dce Berufungsgericht el» schwerwiegende Terletsuag 4er 1« ?stsoM$Iguageverftbrea gebetenen Hiltelrkengspflleht de» Hegers erblickt. 7s hat daher Minern *al*-3 su weitere» ^xaittluage» von Amts wegen gesehen.
7‘lvse Erwigunrsii verfen Mine Torfahreuerecht1labs
Pachtr.£rarf von grundrf ttlichcr Bedeutung ruf. Baeh der
Pcabtaproehung dos Bund erg ptI ehtchcf«; {£»W ‘958,
ötefct neben der Verpflichtung des Berichtet den Eachrerfeslt von *nte vegen m ftmttteln* die Pflicht der Purtei* bei der 4afkllinmf das f eclrrerh<s nttsu^irken. Pie Partei let gehalten, s^fe&ieaXiehe Angefetn *a ncehem, die de® 0«?ieht in die Lage vercctse»* die «fförttriiehai feet** Stellungen m treffe». l>me angegriffene Urteil steht in Pinklm&g mit dieser icechtsprcateag. Es ist rechtlich nicht su be^neta-mdea, daä 4&e Berufungsgericht in de« Verhalten des £2 tigere eine schwerwiegende terletauug der Mitwirkunge-Pflicht erblickt hat. ?e bet daalt keine hohen .nafor-deruagfn «& den Bcehrcrtreg der Pertei gestellt. I« übrigen beruht die Entscheidung euf einer tatriehteriiehea ^-ttrdlgung dec Pinselfeiler.
Pie Effe einer Verleteuag der ^ateexsattluaagepflicht
kam* dl ft Sulaceung der Perleie» nicht rechtfertigen. rarauf§ ob di# Berufaagsbegrf5r«hiaf den formalen *12gen#inen ?"rfor-
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