üftgsrlit und Beaohwsrd efiihrsrta# Beklagte» und Seschwerdegegae* Mai. 1970 «M aarUekgevlMM. Cr 181« nleht fUr ttahreobelnlieh, dal II« KUgerin nr beet,«» |«r Verfolgung la Aotriob Um Tatar# ala «Orokraft ulr ala 200 Slaty - 100 m noaatlloh verdient baba. bl« 1939 sviseti«» tÖ@ und 400 Ü9t; «1« Üblich tu Lohn erhalte« hätte, Mach Meinung 4«e fatrlohter* rechtfertige auch 41« «««lei« Stellung 4«« bei Beginn der Verfolgung 20Jährigen Mädchen« nicht 41« llnrelhiing ln «ln« höher« Beante&gruppe« Me Unt«mentten des Vater# eel webreohelnlloh «ln kleiner betrieb geeeeen9 der nur schuhe für 4en Verkauf In eigenen Baden hergestellt habe* Auch 41# siebenjährige arundschul-ausBildung und der anschließend« Besuch einer Handels-schul# oder von Handelakursen könne nicht «u einer soslalen Steilung geführt haben, di« Ulm 41« eines Besäten dss sin» fach«n Msnstss hinausgefc«. Auch diese Ausführungen werfen kein« ungeklärte Rechtsfrage auf und weichen nleht von 4er techtspresJiuag des Bundesgerichtshofs ab« Entgegen 4er Meinung der Beschwerde 1st das BsrufungsgeMcht 1« lia* klang mit den tot Scheidungen des Bundesgerichtshof«
2455 Entscheid -Scmrnlp.r!. Senats BOHüSSniOHISHOI ILM BESCHLUSS in der Entsahädlguii^ösache cjiM s pWMWKP BflflflP Soad» £ciBHP, Canada» * i^seäbevollm&öbtigter: üftgsrlit und Beaohwsrd efiihrsrta# Rechtsanwalt CSfsn Lsad lisdsrsschssn» Yertratan durch im Raglerungapräeldenten in Bannerer, in Waterloopimt* 11, Beklagte» und Seschwerdegegae* £•? II« Zlrilmmukt äma äundtegirtobtahof* imt m 7« ü*l 1974 4uroii <Uo Voraitsanäta Mäht#? Mal na* 4i# Richter la»» H#nk«l, Fuch# m& Pwctmnn kA««ll) IMMMMIMI 'll M« MMlntagri« *w Ungarin gagea Ile yf ■^tiinl liftitw*! $##» ^ifiiioi $m WvSsll 4ts 2« ZMXmmtm der OMOibIm««* rloht« üalla tm 22. Mai. 1970 «M aarUekgevlMM. «MMp Ä###«ll •* Wl •MtJUKB*«# Uv« ###11(117##' HIHI- ff*f* I ||§ i-«a1ffrg^]yf#||^| f #1«## (Mt«a tat«« tt« OI|«rla. S-iAiAJ •er mriair*» &»♦ imwb Jaaakaif am it. (all 196« Mr 1» April 1919 «rlMMUM— SIMcmfei «agm elaar awfilfwigrtilt ngta« «t|»*MrOTt 4*r SNOMflOU^Mlt Mm 29 M« 99 9 KiflttlntMli* Ugmc Ml laata «nt« Uaatuiaag Ab Im alaffeahM Sianat gewährt. 9m aiMAmi lit atMüHum aaeb im sitam Im aitU«r«a SieaetM au l*tit«at lehnte las 8«vfM|>(«ltkt ab* Cr 181« nleht fUr ttahreobelnlieh, dal II« KUgerin nr beet,«» |«r Verfolgung la Aotriob Um Tatar# ala «Orokraft ulr ala 200 Slaty - 100 m noaatlloh verdient baba. Attob mmn sie, *1« «1« behauptet, von 195? bl« 1939 sviseti«» tÖ@ und 400 Ü9t; «1« Üblich tu Lohn erhalte« hätte, «tim 41« gif«« 4«« Mittlere« Mi&ft«« «lebt «»«loht* Bach ihrer wirteehaftllchen Stellung ($91 Abt« 3 Sets 2 ££f?) ««1 «1« daher in 41« Stuf« 4«« einfachen Menet«« einsuordnen. ha* let Hiebt s« beanstanden« Mach Meinung 4«e fatrlohter* rechtfertige auch 41« «««lei« Stellung 4«« bei Beginn der Verfolgung 20Jährigen Mädchen« nicht 41« llnrelhiing ln «ln« höher« Beante&gruppe« Me Unt«mentten des Vater# eel webreohelnlloh «ln kleiner betrieb geeeeen9 der nur schuhe für 4en Verkauf In eigenen Baden hergestellt habe* Auch 41# siebenjährige arundschul-ausBildung und der anschließend« Besuch einer Handels-schul# oder von Handelakursen könne nicht «u einer soslalen Steilung geführt haben, di« Ulm 41« eines Besäten dss sin» fach«n Msnstss hinausgefc«. Auch diese Ausführungen werfen kein« ungeklärte Rechtsfrage auf und weichen nleht von 4er techtspresJiuag des Bundesgerichtshofs ab« Entgegen 4er Meinung der Beschwerde 1st das BsrufungsgeMcht 1« lia* klang mit den tot Scheidungen des Bundesgerichtshof« IäW If64* *77 to* 21 mad 28 d«r w» d*a ?erhältui3s«3 des polnluahmi Halma ll&iul as d#r Xl£g«rin iMiirgfgax^ta» Xis iibxlgm iat dleaa JaurtailUÄg i*& £mtrictot«3?ti. Mai fuohs