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BGH

Gericht: BGH

üftgsrlit und Beaohwsrd efiihrsrta# Beklagte» und Seschwerdegegae* Mai. 1970 «M aarUekgevlMM. Cr 181« nleht fUr ttahreobelnlieh, dal II« KUgerin nr beet,«» |«r Verfolgung la Aotriob Um Tatar# ala «Orokraft ulr ala 200 Slaty - 100 m noaatlloh verdient baba. bl« 1939 sviseti«» tÖ@ und 400 Ü9t; «1« Üblich tu Lohn erhalte« hätte, Mach Meinung 4«e fatrlohter* rechtfertige auch 41« «««lei« Stellung 4«« bei Beginn der Verfolgung 20Jährigen Mädchen« nicht 41« llnrelhiing ln «ln« höher« Beante&gruppe« Me Unt«mentten des Vater# eel webreohelnlloh «ln kleiner betrieb geeeeen9 der nur schuhe für 4en Verkauf In eigenen Baden hergestellt habe* Auch 41# siebenjährige arundschul-ausBildung und der anschließend« Besuch einer Handels-schul# oder von Handelakursen könne nicht «u einer soslalen Steilung geführt haben, di« Ulm 41« eines Besäten dss sin» fach«n Msnstss hinausgefc«. Auch diese Ausführungen werfen kein« ungeklärte Rechtsfrage auf und weichen nleht von 4er techtspresJiuag des Bundesgerichtshofs ab« Entgegen 4er Meinung der Beschwerde 1st das BsrufungsgeMcht 1« lia* klang mit den tot Scheidungen des Bundesgerichtshof«

£$lamMeinung-Scmrnlpr!StellungVerfolgung

Volltext der Entscheidung

2455
Entscheid -Scmrnlp.r!. Senats BOHüSSniOHISHOI
ILM
BESCHLUSS
in der Entsahädlguii^ösache
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* i^seäbevollm&öbtigter:
üftgsrlit und Beaohwsrd efiihrsrta#
Rechtsanwalt
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Yertratan durch im Raglerungapräeldenten in Bannerer, in Waterloopimt* 11,
Beklagte» und Seschwerdegegae*
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Cr 181« nleht fUr ttahreobelnlieh, dal II« KUgerin nr beet,«» |«r Verfolgung la Aotriob Um Tatar# ala «Orokraft ulr ala 200 Slaty - 100 m noaatlloh verdient baba. Attob
 mmn sie, *1« «1« behauptet, von 195? bl« 1939 sviseti«» tÖ@ und 400 Ü9t; «1« Üblich tu Lohn erhalte« hätte,
«tim 41« gif«« 4«« Mittlere« Mi&ft«« «lebt «»«loht* Bach ihrer wirteehaftllchen Stellung ($91 Abt« 3 Sets 2 ££f?) ««1 «1« daher in 41« Stuf« 4«« einfachen Menet«« einsuordnen. ha* let Hiebt s« beanstanden«
Mach Meinung 4«e fatrlohter* rechtfertige auch 41« «««lei« Stellung 4«« bei Beginn der Verfolgung 20Jährigen Mädchen« nicht 41« llnrelhiing ln «ln« höher« Beante&gruppe« Me Unt«mentten des Vater# eel webreohelnlloh «ln kleiner betrieb geeeeen9 der nur schuhe für 4en Verkauf In eigenen Baden hergestellt habe* Auch 41# siebenjährige arundschul-ausBildung und der anschließend« Besuch einer Handels-schul# oder von Handelakursen könne nicht «u einer soslalen Steilung geführt haben, di« Ulm 41« eines Besäten dss sin» fach«n Msnstss hinausgefc«. Auch diese Ausführungen werfen kein« ungeklärte Rechtsfrage auf und weichen nleht von 4er techtspresJiuag des Bundesgerichtshofs ab« Entgegen 4er Meinung der Beschwerde 1st das BsrufungsgeMcht 1« lia* klang mit den tot Scheidungen des Bundesgerichtshof«
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