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BGH

Gericht: BGH

Gründe Cor Anspruch des Küfers auf Entschädigung für schaden la Beruf als selbständiger Kautfeean wurde durch Vergleich von 24, dial I960 über 40.000 BM ondftiltlf geregelt. Za Sep* teaber 1966 focht der Küfer dm Vergleich an und wtthlte die Rente. Allerdinge weicht die Begründung dos Berufungsgerichts dafür, «ad die fsufeasting dos § 79 Ahs. 2 BES durah Art. X Nr. 44 b BEG-sehlu80 die Rechtslage für den KUger nicht vor» bessert habe, von dm Orundadtsm ln BGH Raw 1971, 351 und 1972, 476 Nr. 53 über dm Anspruehsverglelch ab, weil nicht geprüft ist, ob der Klüger ln aaBgebenden Zeitpunkt ln das Erwerbs» und Wirtschaftsleben des Aufnahuelandes eingeglie» dert war. Nach den getroffenen Feststellungen über die Vorbildung des Kügers sowie seine berufüohe und wirt- Dafür, d«S «iaaa Rantenan-apruoh d«e Kldgars früher die nachhaltige c-iagliadarvng in dee Srweibe* und Wirtschaftsleben des Aufnshaelandea entge-gengehalte» worden «Cre, spricht nichts. OaS die Veraiasetaungen für eia erneutes Wahlrecht nicht erfüllt sind, hat das Berufungsgericht alt Erwdgun-gen begründet, die mt tatelchliehea Gebiet liegen und aus Rechtsgraaden nicht su beanstanden sind.

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Volltext der Entscheidung

Abschrift
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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
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 Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat ca 6. Oktober 1977 durch Om Versitaenden Richter Md ad die Rlobtcr Zorn, Henkel, rnrtamn and Dr. Uai
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 Clo Beschwerde des Klügers gegen die Hichtnti-Unai der Revision la erteil des 9. Zivil» samt« * EatecbSdlguagsseaate * des Oberlen-descerlchts Reblaus von 2. Noveuber 1973 wird
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 Das Ssschwerdeverfehrm lot caMnw* «Ml ms* lagsnfreli die saiftergsrlehtllehm Kesten trttgt der KUger.
Gründe
 Cor Anspruch des Küfers auf Entschädigung für schaden la Beruf als selbständiger Kautfeean wurde durch Vergleich von 24, dial I960 über 40.000 BM ondftiltlf geregelt. Za Sep* teaber 1966 focht der Küfer dm Vergleich an und wtthlte die Rente. Bas Berufungsgericht hat. wie suvor schon die Behörde und das Landgericht, sin sretnallges odor oraoutos Wahlrecht nach Art. III fr. 3 alt fr. 4 Abs. 1 und 2 BS£-Schlu80 vor» neint.
Bin fssstallchsr Grund für die Zulassung dar Revision (I 219 Abs. 3 Odd) liegt aleht vor«
Allerdinge weicht die Begründung dos Berufungsgerichts dafür, «ad die fsufeasting dos § 79 Ahs. 2 BES durah Art. X Nr. 44 b BEG-sehlu80 die Rechtslage für den KUger nicht vor» bessert habe, von dm Orundadtsm ln BGH Raw 1971, 351 und 1972, 476 Nr. 53 über dm Anspruehsverglelch ab, weil nicht geprüft ist, ob der Klüger ln aaBgebenden Zeitpunkt ln das Erwerbs» und Wirtschaftsleben des Aufnahuelandes eingeglie» dert war. Auf diese« fteehtsfehler beruht das aagefoebtane Urteil jedoch nicht. Nach den getroffenen Feststellungen über die Vorbildung des Kügers sowie seine berufüohe und wirt-
»ohaftliche Stellung vor Verf olgungabeginn, koast dl» Einreihung in di« vergleichbar* Brauagn^« des gehobenen, jedenfalls di« d«s aittler«« Bienet«* in Betracht. Bwtt aö0t« «ieh seine wirtschaftliche Stallung in ftufmhnelawt tib*r Ü0	4&t
tttebM haben. Oer eigene Vertrag 4*i XU|*n Uber das • agwiohMti - «rveTbeel ■>«—n Mit 1953 - •• lat von 3.276 ON auf 1.36» EN in Jahr« 1959 «bgeeunkea - gibt fUr eia« aoloh« Annah«« nichts her. Dafür, d«S «iaaa Rantenan-apruoh d«e Kldgars früher die nachhaltige c-iagliadarvng in dee Srweibe* und Wirtschaftsleben des Aufnshaelandea entge-gengehalte» worden «Cre, spricht nichts.
OaS die Veraiasetaungen für eia erneutes Wahlrecht nicht erfüllt sind, hat das Berufungsgericht alt Erwdgun-gen begründet, die mt tatelchliehea Gebiet liegen und aus Rechtsgraaden nicht su beanstanden sind. Oie Beschwerde hat dagegen nicht« erinnert.
Mai
 Henkel