Henkel, Fuchs und Sortmaa beschlossent Dt» Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision ia ürtoil des 3. Die Klägerin leidet nach tstriehterlieher Feststei» lang auäer sn einer nicht verfolgUHgsbedingten organischen HimatSruag an einen Spsnnunge- und Pepreaaionssustand. Dieser beruht auX erheblichen, schnerghaften WlrbelsSulen-veränderungea, die wiederun wahrseheinl1oh die Felge ven Weichteilabsseseen und einer KaeehsiMsrksntsUndung des Oberschenkels sind. Else ven der Klägerin behauptet* Verletzung durch Bajonettstich, dis sis Ursache der Weiehtell* stessssse und der KnoehenssarkeiitaUndung in Betracht kBne, venaag der Berufungsrichter jedoch weder festxustellen noch gesKS § 176 Abs. 2 BEO fUr festgestellt tu er«ehten. Z BEO die Zu-* lÄ««uiig der Eevieion versteht.
bntscheid.-Sarr.rnlg.cL Senats 24?2 081 BUNDESGERICHTSHOF n ZB 713/7Q P 3 9 ft.m-g-gJi in dar RntscHMigungMsch« Fanny Sah ■■■■I » • M.T. W» m, SIKearia und BmdmrhflhraiBt • ProrafibaTellaöehtlgtarj Raehtaanmlt Dr. » gagon Land EktlaUDi«Hilt| vartrata» durch da« Miniatariu« dar finane«», Malt»» khiaer-Friadriah-Str. 1, Baktaftan and Baa«hw«rdagagwar Der IX. Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs bat aa 12. Februar 197** derail den Versltssndsn Siebter Mel und die siebter wustsnbsrg. Henkel, Fuchs und Sortmaa beschlossent Dt» Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision ia ürtoil des 3. Zivilsenats - Entsehadigungs-seaate - des Oberlendeegerichta Koblen* ies 19. Mai 1970 wird zurüekgewiesen. Das Beaobwerdeverfahren ist gebühren- iiiiiftAMuri'ci i di« ehen Kesten trüg« dis Klägerin. Die Klägerin leidet nach tstriehterlieher Feststei» lang auäer sn einer nicht verfolgUHgsbedingten organischen HimatSruag an einen Spsnnunge- und Pepreaaionssustand. Dieser beruht auX erheblichen, schnerghaften WlrbelsSulen-veränderungea, die wiederun wahrseheinl1oh die Felge ven Weichteilabsseseen und einer KaeehsiMsrksntsUndung des Oberschenkels sind. Else ven der Klägerin behauptet* Verletzung durch Bajonettstich, dis sis Ursache der Weiehtell* stessssse und der KnoehenssarkeiitaUndung in Betracht kBne, venaag der Berufungsrichter jedoch weder festxustellen noch gesKS § 176 Abs. 2 BEO fUr festgestellt tu er«ehten. < - 3 ~ &*f*§*a wendet «leb di* Beschwerde. £«r Angriff gut rllein der BeweiAtrürdigung * Ee liegt keine der Vor««** eei«*ii»lgen vor* unter denen § 219 Ab«. Z BEO die Zu-* lÄ««uiig der Eevieion versteht. H*i Partmmxm