Daa Berufungsgericht ist der Ansicht, das beklagte Land beb* «ein pfJichtgen’ISe* Erneeeen in Mahnen von { 171 BEO nicht verletzt, «1« es de« begehren der Klägerin auf Zahlung einer »Innungen Beihilfe tun Lebensunterhalt von 5 »000 OT rua Aua«] eich ihre« Scheden« in der vorberaniehen Auebil» dung auch alt der Begründung ehgclehnt habe, Ihr «eien bereit« 3.000 EM für diesen Scheden zugefloeten* Dec fair»erge-rl cht stutzt «eine Ansicht auf den Berufungs-Schriftsatz des Beklagten von £6, Juni 196s, ln diese» vird auf den Besoheid von 12, November 1999 hingerissen, »it de« der Klägerin 5*000 DN xugesprochen wurden, obvohl «ie vor den schulpflichtigen Alter Deutschland verlassen habe und daher nach jetziger gelKuterter Recht* «seicht nicht enepmehebereohtigt sei. Dl« Auftlogung da» toruTuA&asericht»* dad in dleoesn tklmtib auch aiu« lUr di« Kitoiaimshia© einer ft&rl« to Stoa« von $ 171 Mtt und d&nit «ln« Eraeeeensau«* Ifrur*# m& «nfeoHttar sain# £a handelt »ich dabtl »bar toi di# ¥«rtwn^ «ln«» farteiirortr*^«« 1« «ln«» to* «timnten £to#*l4tell« dl« vtrlt tola« R*cbt*iTrai*tt van #j»ato$fc*li©tor B«d«utun$ «ul1 und reehtrerti&t daher nicht dl« 2wla«mm£ dtr frtvtoien nach $ Z19 Ato# Z BEO# to da« tomtoiga*j«rioht davon »H»ß«ht» da# to&Lftßte Land hab« ahn« £ro»##enelehl»r da# Vorlieben #in«r Mrie to Sinn« vcm J 171 BS4 verneint» tofclt «» bereit« an einer CruMhr«rau#»#t#iiri# iür dl« Ctow&hrun# #1»«# IUirt#au«#loich« 9 •o da# ti «ui dl« «eiteren, von der Bc»ch^rd«Xülunirto auf* &«wer£enen toohtofragen nicht nähr wtoornft*
Entscheid« ^Sammlung deg Senats
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Pur XX. Zivilncnot «len BundooEcrlßhißhof« hnt unter Mitwirkung de« ftmatsprfteidontcn Mai und dar IBnMcwitb* tar von dar Kühlen, rom» Henkel und Tuchs
in dar Sitzung vea 21* September 1972 beschlcsAem
Die Eecdiwsrde dar KMgorin gegen di# I?ir.htruletmmR dar Soviel cm in Urteil A»« 13* Zivilem* ta d#« K*«m*rs«rielits vx> in Berlin von 11, MKr* 1969 vird zurtick-
Das Beachwerdeverfflhren ist gebühren- und , cmslnganfrtii di# nuBergericbtllchen Kosten trugt die Ki&garln«
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Daa Berufungsgericht ist der Ansicht, das beklagte Land beb* «ein pfJichtgen’ISe* Erneeeen in Mahnen von { 171 BEO nicht verletzt, «1« es de« begehren der Klägerin auf Zahlung einer »Innungen Beihilfe tun Lebensunterhalt von 5 »000 OT rua Aua«] eich ihre« Scheden« in der vorberaniehen Auebil» dung auch alt der Begründung ehgclehnt habe, Ihr «eien bereit« 3.000 EM für diesen Scheden zugefloeten* Dec fair»erge-rl cht stutzt «eine Ansicht auf den Berufungs-Schriftsatz des Beklagten von £6, Juni 196s, ln diese» vird auf den Besoheid von 12, November 1999 hingerissen, »it de« der Klägerin 5*000 DN xugesprochen wurden, obvohl «ie vor den schulpflichtigen Alter Deutschland verlassen habe und daher nach jetziger gelKuterter Recht* «seicht nicht enepmehebereohtigt sei.
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Dl« Auftlogung da» toruTuA&asericht»* dad in dleoesn
tklmtib auch aiu« lUr di« Kitoiaimshia© einer
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to da« tomtoiga*j«rioht davon »H»ß«ht» da# to&Lftßte Land hab« ahn« £ro»##enelehl»r da# Vorlieben #in«r Mrie to Sinn« vcm J 171 BS4 verneint» tofclt «» bereit« an einer CruMhr«rau#»#t#iiri# iür dl« Ctow&hrun# #1»«# IUirt#au«#loich« 9 •o da# ti «ui dl« «eiteren, von der Bc»ch^rd«Xülunirto auf* &«wer£enen toohtofragen nicht nähr wtoornft*
Mal Zorn