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BGH · fX ZB 710/72

Gericht: BGH · Aktenzeichen: fX ZB 710/72

Di* Beschwerde der KlSgor gegen di« Nicht» Zulassung dar Revision im Urteil das 13* Zivilsenat* das Oberlandeageriobts Düsseldorf vom 31* August 1972 wird zurackgewlesen. Das Besobwerdeverfehre» 1st gebühren» und aualagenfreii di« außergerichtlichen Kosten tragen die Klager* fotfliULi Die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach $ 219 Abs* 2 BEO liegen nicht vor* Das Berufungsurteil geht zutreffend davon aus» dag nach $ 18 Ahe. 2 BEO alt § 13 Aba. 3 Hr. 7 der 1. VersorgungsbozUge la Sinne dieser Vorschrift sind alle Bezüge aus öffentlichen und privaten Kitteln« die allein oder in Verbindung mit anderen Einkünften dar Versorgung dos Empfängers su dienen bestimmt sind» Dabei spielt es keine Rolle» ob sie aus deutschen oder niohtdeutsehen öffentlichen Mitteln gezahlt werden (BGH» Urteil vom 4.

VorschriftBEO$öffentlichZivilsenat

Volltext der Entscheidung

2503 043
EntscheicL-Samnil j. u. Senats
BÜNDESGERI C H I S H 0 P fX ZB 710/72 BESCHLOSS
la der Entechttdlgungssaohe
1* Yvonne Martha H 2* Robert Martin K
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ale Erben der Rosa Ludwig* It Niederlande» w
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Kläger und Beschwerdeführer,
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gegen
 Land Bordrheia-westfales, vertraten durch die Landeorentenbehörde,
 fiOsaaldor*, Tennenatraß* 26,
§ IC K: 1 twnß.
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Beklagten und Boscbverdogogner
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Der IX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11* Mrs 1976 durch den Vorsitzenden Richter Mai und di* Richter Zorn« Henkel« Dr. Thums und Portaann
 beschlossen*
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Di* Beschwerde der KlSgor gegen di« Nicht» Zulassung dar Revision im Urteil das 13* Zivilsenat* das Oberlandeageriobts Düsseldorf vom 31* August 1972 wird zurackgewlesen.
Das Besobwerdeverfehre» 1st gebühren» und aualagenfreii di« außergerichtlichen Kosten tragen die Klager*
fotfliULi
 Die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nach $ 219 Abs* 2 BEO liegen nicht vor*
Das Berufungsurteil geht zutreffend davon aus» dag nach $ 18 Ahe. 2 BEO alt § 13 Aba. 3 Hr. 7 der 1. DV-SEG bei der > Bemessung das Kundertsatzes der Kintorbliebenenrento sonstige Versorgungsbeztlge uneingeschränkt zu berücksichtigen sind. VersorgungsbozUge la Sinne dieser Vorschrift sind alle Bezüge aus öffentlichen und privaten Kitteln« die allein oder in Verbindung mit anderen Einkünften dar Versorgung dos Empfängers su dienen bestimmt sind» Dabei spielt es keine Rolle» ob sie aus deutschen oder niohtdeutsehen öffentlichen Mitteln gezahlt werden (BGH» Urteil vom 4. Kürz 1976 » IX ZR 172/71 »). Aus 110 820 kann etwas anderes nicht hergeleitet werden* Diese Vorschrift betrifft nur dl« Anrechnung von axtschödlgunge»
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leiotungsn, di« vor Xnkrofttreten dea BundoeentochUdlsuncs-gcsoUoa (1. Qktobar 1933) bowirkt worden sind« auf Leistungen aaoh des mj.
Auch sonst ISfit das Berufungsurtell keinen Recbtefahlsr aus Nachteil d«r Klüger erkennen.
Kal	Zorn
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