BGH · IX ZB 709/70

Originalentscheidung als PDF

PDF öffnen ↗

Leitsatz / Zusammenfassung

Mri!##**«* de* Bund eege riefet® lief® feet unter Mitwirkung dee ö#na-t®^ri#Identen Mai und der Bund eeric-fe ter i>r. Dee Besafewerdeverfsferen i«t gefeüferen- und ia«-lagenfreij die uuiergerieiitiiefeen Coe ten trägt der Kläger. wird vea der Beschwerde auch nicht angegriffen. Raa Oberleadeageriefct hat auch geprüft, 00 de» Kläger #1« erneutes Wahlrecht auf Srvnd 4er Forschriften d#$ gsG-hübludgeetts«» auetefet« Et hat die Yerauaeetsuagaa der Art. III Ir. i Ab«. 2 §®S-SehluM eher verneint, weil sich die Sente fir Am Klüger auf Oruad der faderange* in Art. I BSv-höhlttdQ nicht erhöht habe. 2b aacht eie geltend» »«it 1# September 19B5 «lebe deas Kläger eine den bisherigen i^ebstfeftmg Tom BOO M Übersteigende Beate su» so da£ sich auf Örund da« Art. I fr. Bwmit im% sich die Znls&mng der Sevieloa nicht rechtfertigen, Ber aonatltohe Sentenhöchötbetreg wurde aoheit vor Inkrafttreten 4#» !Utt~äehlti3lgeaetsae fortlaufend bi» auf 7§5 0M linear erhöht. Für die Beuten in gehobenen Bienet wer und 1st dieser höchstBetrag bedeutungslos*» reibet die Bentenbeträge ln der 4. 48a ££ö~3oblu&0 ist die ifßhtenatmr der Berufeechadenerente nach || 6t ff BIS nicht verändert werden (BSH BsV 1970» 325 Ir. 3b)* Art. ill Ir. 4 Aba. 2 BIS-nchluiS ist deshalb nicht anwendbar«

Schlagwörter

Beate£de®BeschwerdeKlägerWahlrecht▼

Volltext der Entscheidung

Entsch.-Sammlung d. Senats A BUNDESGERICHTSHOF 1% „11. 709/70 BESCHLUSS ia der Bnt*ol&ldigtto&*«*cbs Erast f Frovia« 1/&rgeatinted, Avda. - Proao^bevollaäaUtigtert Kläger und SeeofcwerdefUlirer, Reddteajuwalt gegea Laad ftledereacfeean, vertreten durch den Begieruagaprllaide&ten in Hannover, Aa Waterlooplatr t1f Beklagten und Beschverdegegner Der II. Mri!##**«* de* Bund eege riefet® lief® feet unter Mitwirkung dee ö#na-t®^ri#Identen Mai und der Bund eeric-fe ter i>r. Cimf, ▼©& der Manien, Bern und Men sei in der Sltauag re« 1*>* Besesfeer 1970 feesefeloesent Die lese few« rde dee Klägern gegen die Hielit-suXneetssig der ieeleien ln Urteil dee 2* Si* ▼Usenet* dee Oberlendeßg« riefet* Celle vom 23* October 1970 wird ftwrUaegewlesen* Dee Besafewerdeverfsferen i«t gefeüferen- und ia«-lagenfreij die uuiergerieiitiiefeen Coe ten trägt der Kläger. 0 r ö a d e Die geseteitefeen fereueeetdungen für eine BnlAseung der levleien {§ 219 Abe. 2 BSD) liegen niefet ▼er. Die XateefeBdiguagsbefetlrde feet des Kläger eur ▼ergleiefeaweleen Regelung seines m&px%mhm suf Enteefeldi-» gung für Beruf«eetaisn deren Verdrängung öus der eelbatän~ itgen Brwerb»tätigtett de* Viefefelndlem 3o« 153 DM Kapital* eatsofeädigang oder an deren Stelle die nach || S1 ff 3X9 wäfeibar«, nasfe den Yergleiehefeeftägen de* mittleren Dienet«* erreefeaete Beute ab 1. Jtoveaber 1933 «»• Der Kläger wäfelte die Capitaleatscfeädigung and erisieit durofe Vergib iafe wo« ‘5. huguBt »tar Abgeltung adstiicher Beruf®»ebadeasau- ih* 155 DM Kapitsistitiabhhdiguiig• l^bO beantragte er die hewfestaetsirag Sieger liat schädig wag auf Qrund 4er 2* l84T0«3*8l*BIÖ eos 25* februar 19^0* 19-feo *i«4*rfioUt er dleaen Antrag, etütste ifen nunmehr auch auf die ?or« Schriften dee MCMteal uige a et tea «at ^TtrUa^tt die Beate* Mit Beeefcetd ro« 3* äctreaber t%9 eetate die Jlnt^chädi-gungeBehörde unter Einreihung in den gehobenen Bienet 40*000 BM K»pltai«ii>ehädigung fest, leimte jedoch des iNmten&ntr&g at* Die Klage auf Beat« let in held«** Xsuftaa&eza erfolg-l@fc gebilefeen* Zutreffend würdigt der Aenifwgericfeter den Ver-fitieli to« 3* Kuguet 193Ö ale *ua*£fet«a* Vergleich. Er bejaht -alt Recht die fulteaigkeit der Steufestaetauttg des KÄpitaießtechMigungijenepruche auf ürund der Vor-Schriften der 2« ÄndVd~3*DY-ftEa. Seine AaffNeuagi dab weder die 2. iruW? ao«]i die 7* tod¥0~3*B¥~BhO eia #r-ment es Wahlrecht eröffnet habe* ist «umi lacht »gründen nicht gu beanstanden (vgl. m Raid 3^9 Br. 2?)* wird vea der Beschwerde auch nicht angegriffen. Raa Oberleadeageriefct hat auch geprüft, 00 de» Kläger #1« erneutes Wahlrecht auf Srvnd 4er Forschriften d#$ gsG-hübludgeetts«» auetefet« Et hat die Yerauaeetsuagaa der Art. III Ir. i Ab«. 2 §®S-SehluM eher verneint, weil sich die Sente fir Am Klüger auf Oruad der faderange* in Art. I BSv-höhlttdQ nicht erhöht habe. Hiergegen wendet eich di« Beschwerde. unter Hinweis. auf £5ä half 1970» 232 *r. 2b aacht eie geltend» »«it 1# September 19B5 «lebe deas Kläger eine den bisherigen i^ebstfeftmg Tom BOO M Übersteigende Beate su» so da£ sich auf Örund da« Art. I fr. 4äb BA&*bchli*Bö di« ui ht-g«wählte Knteohädigung »«f ietst 637 SÄ monatlich er-höht habe. Bwmit im% sich die Znls&mng der Sevieloa nicht rechtfertigen, Ber aonatltohe Sentenhöchötbetreg wurde aoheit vor Inkrafttreten 4#» !Utt~äehlti3lgeaetsae fortlaufend bi» auf 7§5 0M linear erhöht. Für die Beuten in gehobenen Bienet wer und 1st dieser höchstBetrag bedeutungslos*» reibet die Bentenbeträge ln der 4. Bebens»« 1 teres t wf e der Bteolässageähereieht Anlage 3 der 3. Bf-BIO erreichten ihm stt keiner Seit» Bie Brhbhinag de« Kessteaböe hat be trage« in | 83 Ab*. 2 iM-iehluS$ hat deshalb die Eeahtseteiluog de« Kläger» nicht verbessert« dlelehee gilt für die S*eu-faeeunf de* § 63 Abs. 1 bet« 2 BIS. Burch Art. I är. 48a ££ö~3oblu&0 ist die ifßhtenatmr der Berufeechadenerente nach || 6t ff BIS nicht verändert werden (BSH BsV 1970» 325 Ir. 3b)* Art. ill Ir. 4 Aba. 2 BIS-nchluiS ist deshalb nicht anwendbar« «?Q&st jtslntr 3«r i.ß | 211 4$r. 2 &£$ s®saärie~ iaißßi-aa^ßärr.-?%ii.i<*etf i-t die Beschwerde imi»*-&rs*&‘ift und ward a&uruo&gewii«»«&• &fci M®?< it® 1