O r an de Gründe Kür die Zulassung der Revision (9 219 ' Abs« 2 BEO) liegen nicht vor. Za Kars 195a beantragte die Klägerin Entschädigung für Schaden an Freiheit. Zn September 1966 neidete sie den Anspruch wegen fiohadens an KCrpar oder Gesundheit nach« In Einklang alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat der Tatrichter dargelegt« daß die Machael-dung wegen Versäumung der Frist des 5 189 * Abs. 1 BEO unsulässig und eine Vledereinsetxung ln diese Frist nicht statthaft 1st (BOB RsV 1969» 909 Kr. 91>. Nach dar Feststellung das Berufungsgerichte hatte die Klägerin im Dezember 1965 alle Entschädigungsanspruchs •nach Laznik F^^*» ihrem Vater» aber nicht den Anspruch auf Entschädigung ihres eigenen Ceoundheiteschadens angomel-deti Ob sioh aua dieser Olobalanmeldung die Erhebung auch von Ansprüchen der Klägerin aus eigenem Rocht ergeben konnte» 1st keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung» sondern nur ftlr diesen Binzelfall erheblioh. Da $ 33 Abs» 2 BEO nF den Anspruch der am 13» Dezember 1927 geborenen Klägerin allenfalls erweitert» aber nicht erstmals begründet hat» soheidet ein bis 30» September 1966
I 2503 062 BUMDBSOSRZCHTSHOr ’ » *. . • k • . . *• ^ . . ’■ * V • IX 2B 701/72 BMCfalufi ill dll1 flUlll fitter*a* un«l( Hr.A/A * *•*' >4 Klttgtrln und B*so&M*rd*fUhr*rda» • Vr*Mfitev*UatetaUct*rt R*oht«uwaXt sr. / ’r ‘ ' *> iMUtait Bayern, v*rtr*t«n durch <ti* BaUrkaf inamirt t r*kti.on In Kiaohaa, ’ Al***nrtr*atr*a* 3$ Ab>). !«' * **/ j? Beklagten und Baaobmrdacagnar ;.r ■• In- iyM *>:*•? $&:(/ aftZr m £*a 1#^ <r. U-/U, dm^mwh 9 *y^%..?&&&% ■•’V; .' ;>• ':% £■'" ':■ ll&W tm% ■&*? ?* '<- ■:> . » U V 1 £ kI*1 -'^1* to * >.U* yyiat /•' , **•: > >•' o i .^):V 1 fc: * vrw *’Hr 1. •i ‘ - •' / .- ßi ;*«**>■ . ■ ■*■ /■: ,■■; < •v>■ .- ■■• c ** •* ,< •* . fe <r iff 2'-s ?•••'. :■ t). s i“ I I m 2 •uy ii Der XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat •» 25. KUn 1976' «lurch tfca Vorsitzenden Richter Hai und dl« Richter Henkel» Fuchs» hr* Shine und fir* Lang beschlossen» Ole Beschwerde der Klägerin gegen dg« Nichtzulassung der Revision la hr-' *. . > . urteil dea 16. Zlvllaenats des ovai#»&e ' Oberlandesgerichts München vom ai. April 1972 wird zurUckgevlesen. itt-0 ‘C Beaohwerdsvorfahren 1st gebdh- ren- und auslagenfreli die außerge-rlchtlichen Kosten trägt die Kläge-rln. O r an de Gründe Kür die Zulassung der Revision (9 219 ' Abs« 2 BEO) liegen nicht vor. Za Kars 195a beantragte die Klägerin Entschädigung für Schaden an Freiheit. Zn September 1966 neidete sie den Anspruch wegen fiohadens an KCrpar oder Gesundheit nach« In Einklang alt der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat der Tatrichter dargelegt« daß die Machael-dung wegen Versäumung der Frist des 5 189 * Abs. 1 BEO unsulässig und eine Vledereinsetxung ln diese Frist nicht statthaft 1st (BOB RsV 1969» 909 Kr. 91>. Nach dar Feststellung das Berufungsgerichte hatte die Klägerin im Dezember 1965 alle Entschädigungsanspruchs •nach Laznik F^^*» ihrem Vater» aber nicht den Anspruch auf Entschädigung ihres eigenen Ceoundheiteschadens angomel-deti Ob sioh aua dieser Olobalanmeldung die Erhebung auch von Ansprüchen der Klägerin aus eigenem Rocht ergeben konnte» 1st keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung» sondern nur ftlr diesen Binzelfall erheblioh. Da $ 33 Abs» 2 BEO nF den Anspruch der am 13» Dezember 1927 geborenen Klägerin allenfalls erweitert» aber nicht erstmals begründet hat» soheidet ein bis 30» September 1966 erstreoktes Antragsreoht mangels Zuerkennung einer Entschädigung fUr Schaden an Körper oder Ossunäielt ans (Art» 1X1 ar. 2 Abs. 1 BBO-sohiuao). Mai Fuchs