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BGH · IX ZB 700/69

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IX ZB 700/69

Zivilsenat de« Bunde 3^9 rieb t she fr hat untrr Mitwirkung des 5en«t»prB« id ersten Msvi und d^r Bund» Trichter WU«t«rtfeOT£# von dsr Ifehnl und Bucfea ln der 81trang wo® 11?* Arrfl 1972 Ins »efet essen i 81# £#«cfew#rde de» Kl»g*r« gegen die Mchtssulassunr der Ptrielon Im Urteil des 5. lM?r Kläger hat nach irr Luxirs«*«^ der ftntcehSdlguzu?»* nie 19^7 an tint® vorübergehenden allgtetlnen Erschöpfungszustand als Folge von terbaftung» Leerheit, Flucht und illegale#* Lehen gelitten# £»it 1947 ist noch der ;'-h^rt.cu&ung Uo& Berufung®richter# mr noch ein reaktiver fepaununi;»tnnd lest«urteile»» «er «ich vor eile» in. ferret u&& heizu&rkolt &usdrüo&t und h*»i dt» •« »ich \m die Beaktion einer durch Anlfc.ro und frfifeklndlieh« Fr*~ gung feel «»toten FMsrwdnlicifroir; gliederua* in L^rh der hinvrjvdk fe:*> icad ArDhk »11g»»»inen lfer»chdpi^ing8«u«t»nd und de» vom 5»cfev»r»t«ndlg»n nicht ttbcHrsmgt hat t kommst e» auf eilte Bedeutung ftlr die?

£Verfolgungde®BUNDESGERICHTSHOFtJkKlägerBund

Volltext der Entscheidung

Entscheids-Sammlung des Senats
026
BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 700/69	BESCHLUSS
in der
/ USA,
- Proze 3bevo! Imü chtl^t x
Kläger und Beschwerdeführer,
 ht $ artwel t

Lend Rheinlend-FfRlt,
 vertreten durch dae Landesmt für Viedergutmaehimg»
Beklagten und Beechwerdegegner
•Do
i- *
Zivilsenat de« Bunde 3^9 rieb t she fr hat untrr
 Mitwirkung des 5en«t»prB« id ersten Msvi und d^r Bund» Trichter WU«t«rtfeOT£# von dsr	Ifehnl	und	Bucfea
 ln der 81trang wo® 11?* Arrfl 1972 Ins »efet essen i
81# £#«cfew#rde de» Kl»g*r« gegen die Mchtssulassunr der Ptrielon Im Urteil des 5. Eirllernst» de» Gb#rl*adt#g»~ riefet« refeltn» vom 15* April 1969 wird muHiefeiewitetn«
&t»& &s£chw@rd«v$ fahren let
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lM?r Kläger hat nach irr Luxirs«*«^ der ftntcehSdlguzu?»* be&tSnde fei» *. nie 19^7 an tint® vorübergehenden allgtetlnen Erschöpfungszustand als Folge von terbaftung» Leerheit, Flucht und illegale#* Lehen gelitten# £»it 1947 ist noch der ;'-h^rt.cu&ung Uo& Berufung®richter# mr noch ein reaktiver fepaununi;»tnnd lest«urteile»» «er «ich vor eile» in. ferret u&& heizu&rkolt &usdrüo&t und h*»i dt» •« »ich \m die Beaktion einer durch Anlfc.ro und frfifeklndlieh« Fr*~ gung feel «»toten FMsrwdnlicifroir; gliederua* in L^rh der hinvrjvdk
 fe:*>	icad ArDhk
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Kit d«ö ;;:re^hfepiung«zii3:t^n'd rufungsurteil nicht. Bar ins Xi *41 es war nicht ersichtlich, d&3 e«
beschältii'it sich da« B®-Kein kectofcsXehler j denn eich bei den »ngenooHMnen
»11g»»»inen lfer»chdpi^ing8«u«t»nd und de» vom 5»cfev»r»t«ndlg»n
genau hccafcriebenen	nit hoher f^l £b^r-
b.eit •- «•enlist»*» in **era, «*.te die tea^huerde m*>int -*r? ajr> tmd dasselbe teldc^m'bild handeln k8rmt##
¥mtm der Seohveret&idlfft und ite folgend dvr J^rufungs* riohter nicht in detreeht gesogen hebe» Bellten, d«0 di# durch Anleg« und irühHindlich« Prägung verminderte gnpa««ung«fShig» keit 4m Kläger« unter de® ^infiua der Verfolgung weiter ge-»ohwtoht worden «ein kannte» so daß er die Schwierigkeiten einer niehtv« rx olguag*oedii*cten Auswanderung ohne Verfolgung
 möglicherweise besser üöerwundeat hätte, denn wäre ein taten ch* Hoher Ute*tend bei der »urteiiung de« Leidem» ubereehen worden* Z^raue ergäbe sic& Jedccn gain* iiechteXrege, die einer töntechet-
dyng des iiu3«l®egericiifceheXß oedürfte (i si* »he. 2 Nr* 1 BIX?).
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nicht ttbcHrsmgt hat t kommst e» auf eilte Bedeutung ftlr die? KrwerhefllhI gfceit nicht ?n.
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