PlITt 8T% Der inspruch euf Entschädigung fOr Schaden sn Leben ist «in Anspruch an» eigenen Recht (BGH R*V 1963, 71 Nr, 12). Nach der Rechtsprechung de« Bundesgerichtshof« vor Inkrafttreten de« BKG-£ehlu3gesetzes konnten auf Grund de« «11««** Minen SnteChMdigungeverlengen« bisher nleht erwähnt* Schä« den solange geltend geoaoht werden, «1« da« Verfahren Über die rechtzeitig angeaeldetea Ansprüche nooh nicht endgültig abgeschlossen war (BCH aaOt R*W 1964, 272} 1963, 323), Bei Anaeldung des Lebensschedetus war da« Verfahren Uber einen etwaigen Antrag der Klägerin aus eigene» Recht (Auewanderungs-kostan, Versehleuderungsschaden) erledigt. Die Anaslttng wäre deshalb stur virkasa gewesen, wenn dis Klägsrin den Anspruch auf Entschädigung wegen Schadens an beben auf der Grundlage des noch nicht erledigten Antrag# auf Entschädigung als Ethin hätte nsehschisben kännen. Das ist sine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, von der die Entscheidung Uber den fOag-anspruch abhängt. Dean die KUeknsha» eines nicht vlrksaa an-geneldeten Anspmoha steht seiner erneuten Anseldung nicht entgegen (B m R*vs 1971, 559 Kr. 9 und 1972, 72 Kr. 27). Deshalb wird die Revision «ugelassen (§ 219 Abs. 2 Hr. 1 B30).
v 4 i ; .,'jr f» ■.» 0 cl # PlITt 8T% san 2s. tÄoAs Amt &u m* cm-omrs 11>7* am:^\ , mi '8Xc*i%q? mi ana ms&atc^ nasa&&i# mourns uaa . axta&rm 5c, ;.r s «.u. * *-a -«^ -;rt,\U u . % llTil- - - T* *>**.‘n v>, v4 i* S * %'X*1 ,V 13 on mis ip* ,ssA <s/T-: s:i3ra smsf mmsm* iiliklJ Sin s, int alt slta# «ms aillslJiiS^ SamerMn iiisss ?lns nm dm elm mns-dcKsrntn ^.,mmmm:i, Vfm m Ussss sns rt* ‘illrrl '■■■■« ;^€ .xaccVe t;;*U5 ^V£*f- r^s .s r.-<- .„tit i:#p.aae© sn? es'irymsm: me IP seien- simse esr "ms sAS. nem- •• ; i 5> '* . " ' S- '- t- V^-'.' •■ :V-' Vi ■ 'Ju • yY;. S IS. : .. '. ‘t J. t.?: il^i ;.,5 | V sms. S S- ■ omm -sSS' ; •..; r ■<■ V. .'.<*• - .4 t«V«- ?■•><;.’ »v1? ,... 4 *'" t a -: . 0 4 • '.•*■'* * "; S . :.. . ’ r ;';.t ••.•;•. '-r- ;;A . sit..; .'■‘■- £-0-: us., is. :Si, tss; ■; , ; ' i, i .s : S-; ; fa- e:s-::'st! m ; 1 Stl, In Si • ■ st ^ t -sunii't ,.t.- '•- S.:i A StSvesAS, ■: -S a **i •■■•. .f»,^-. 4: ■ : V ... s- ... - - ASA - SLl ■■iS • .,. * _ •;. .. .. si mss ■ srsmssm ?e|;s ‘SIA 'i'S: V"’’ : .: •',.Sv^ ,',-v ,, ;' ; ■ .....i.. :. Uy ..c;*“ v.smt; i-XP £■" '.4* -•••• ?-•- .-..- «**. -. SSl.S ■■-■■»•., "t -1: 4 ' - "X "■ <’ -^t i-: ,fnon "4* sw-ii : •' v ' - .■ - s /*m ISA -%-r nlmlom ssmiOSts SH;S/mAv Sesamnem, ::dn : ?eesnS(Atn^ c , n * •’,.- r . ’-■*u*: * .4,- :',..-,i-." 1 ^.i.^.1-.--. V v+.A ,r-1:... . t t. ■ j. y », ., .. is*4 > *t;*.* iai.f* «.<i.V'»v.i5.:,*,is.iiiJ.: U.,..S.t -■ S — . .* w Der inspruch euf Entschädigung fOr Schaden sn Leben ist «in Anspruch an» eigenen Recht (BGH R*V 1963, 71 Nr, 12). Nach der Rechtsprechung de« Bundesgerichtshof« vor Inkrafttreten de« BKG-£ehlu3gesetzes konnten auf Grund de« «11««** Minen SnteChMdigungeverlengen« bisher nleht erwähnt* Schä« den solange geltend geoaoht werden, «1« da« Verfahren Über die rechtzeitig angeaeldetea Ansprüche nooh nicht endgültig abgeschlossen war (BCH aaOt R*W 1964, 272} 1963, 323), Bei Anaeldung des Lebensschedetus war da« Verfahren Uber einen etwaigen Antrag der Klägerin aus eigene» Recht (Auewanderungs-kostan, Versehleuderungsschaden) erledigt. Die Anaslttng wäre deshalb stur virkasa gewesen, wenn dis Klägsrin den Anspruch auf Entschädigung wegen Schadens an beben auf der Grundlage des noch nicht erledigten Antrag# auf Entschädigung als Ethin hätte nsehschisben kännen. Das ist sine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, von der die Entscheidung Uber den fOag-anspruch abhängt. Dean die KUeknsha» eines nicht vlrksaa an-geneldeten Anspmoha steht seiner erneuten Anseldung nicht entgegen (B m R*vs 1971, 559 Kr. 9 und 1972, 72 Kr. 27). Deshalb wird die Revision «ugelassen (§ 219 Abs. 2 Hr. 1 B30). Hai llmk&l