Zivilsenat des Bumdeageriehtahofa hat m 31* Haras 1977 durch den Vorsitzenden Richter Mal und di« Richter Henkel, Kucha, Dr. 9km und smmb beschlosseni Qi« Beeotwerde d«r Kittgarin gegen di« Nicht» mloaaung dar Revision in Urteil dee 10. Zivilsenats - RatachsSdigungaaenats - dea Ober-landeagerichta Koblenz vo® 25, April 1973 wird zurUcttgewlessn, Das Beaehwerdeverfabrea iat gebühren- und di« auflergerichtllob«» Kosten trägt di« Klägerin, 01« für «ine Zulassung der Revision (§ 219 Abe. 2 B£G) liegen nicht vor. Diese Irstscheidung stimmt mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs iiherein (vgl. BGH Ra« 1974, 74} und beruht im Übrigen auf der dam fatriehter Vorbehalten*!»
Erctscheid.-Scmnilc;- d. Senate 2370 028 BUNDESGERICHTSHOF ÄOI.MSßB B S S C H L U S S Brasilien• Bus. V. * iii'OKedb«voXXiaäc>htl£t« i Klägerin und üeseäwerdefUhrerln, i,«aitt»anMalf tarea. MV und g*E*s» Und y v«rtr*t®a durch das Ministariua dar Flnansaa In haiast, K«l**r-Frl*4riGh-Star, I, Befclagtanmd Basehwardegagtiar D*r IX. Zivilsenat des Bumdeageriehtahofa hat m 31* Haras 1977 durch den Vorsitzenden Richter Mal und di« Richter Henkel, Kucha, Dr. 9km und smmb beschlosseni Qi« Beeotwerde d«r Kittgarin gegen di« Nicht» mloaaung dar Revision in Urteil dee 10. Zivilsenats - RatachsSdigungaaenats - dea Ober-landeagerichta Koblenz vo® 25, April 1973 wird zurUcttgewlessn, Das Beaehwerdeverfabrea iat gebühren- und di« auflergerichtllob«» Kosten trägt di« Klägerin, 01« für «ine Zulassung der Revision (§ 219 Abe. 2 B£G) liegen nicht vor. Di« Klägerin beansprucht faateohädlgung lUr Gesundhelte» «chad«nt den ai« auf di« reaai*eh« Verfolgung in Czerno-eit* aurUokfUhrt. Dm Berufungariebter sieht nur in deu Ghettoauf enthalt in Qktober/Hovomber 1941 ein« Freiheitsentziehung in sum* dos § 43 Aha. 1 Satz 2 Nr. 2 8EG» er 1st dämm Überzeugt, das dl««« mir sechswöchige Haft die fMtgesteUte teures* - ein Anlagsleiden * weder auagelöat noch lumnenswert beeinflußt hat. iisshalb hat er die Klag«» ansprüche verneint. Diese Irstscheidung stimmt mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs iiherein (vgl. BGH Ra« 1974, 74} und beruht im Übrigen auf der dam fatriehter Vorbehalten*!» Wrütgmg d*r ü«w«Ss# tmd. fJmstluds Am Etmmlt&Llm* Ms stowtod* Am äagßgm rmhtt*rtlgm nicht €i# Zulassung Am aevtoton. Ms tmümikäi&ktihm v orausastaurj-gm für di« üsMi^ i«i i 2B &!»$• 2 ISO sind %m UrtsiX alofet festgsstsXlt« mm Au0srachtl«ss«n d«r fsmitemg ist «to schliehtsr ftsc&tsfst&sr, Aw glsiehfsXXs nioht «ur fährt. Mttl HsritesX