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BGH

Gericht: BGH

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Mchtzulassung der Revision ia Urteil dos 6« Zivilsenats des Oberlandesse* rieht# Frankfurt (Main) von 25« Januar 1972 wird »urtletgewiesaa. haitsschadens durch dos Vergleich von 9« Oktober 1961 geregelt worden ist* Bei»» Auffassung, der Klägerin stehe ein tofechtuagsreeht nach art. HZ Hr. 3 oder IV Hr« 2 B£C*SchluSO oder nach bürgerlich-rechtlichen Vorschriften nicht zu» ist bei den festgestellton, Sachverhalt aus Rechtegründea nicht zu beanstanden. tie Klägerin hat ku keiner Zeit die Beweggründe für die Aufgabe des Rentenanspruchs bestirnt bezeichnet# Der fatrichter war deshalb nicht gehalten* danach zu forschen (BGH Kz® 1973# 1G2). Die Erwägungen des Berufungsgerichts zur Abhilfe widersprochen allerdings den Grundsätzen in BGH RaW 1972* 346# Darauf beruht das angefochtene Urteil jedoch nicht# Der Bundesgerichtshof hat entschieden (fteV 1979» 149)# das nach Regelung durch Vergleich die Grundsätze über dis Abhilfeentscheidung nicht anzuvenden sind«

GrundsatzSachverhaltvergleichenBeschwerdedosKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

Zur Entscheiduzigssammlung des Senats
2479 093 /fM
Abschrift
XX 28 689/72
BUNDESGERICHTSHOF
B ES CHL US S
in der XatschHdigungasache

Joacpfalne M	>	geborene
 flSVest, MSP Street,
H.Y., USA,
Klägerin und Beschwerdeführerin • Prox«3b#voll*achtigteri Rechtsanwalt
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Wiesbaden, Luieenetrea« 7,
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Beklagten und Beacbverdegegner
 
Der XX* Zivilsenat des BundesgerichtefcofB bst ca
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12« Februar 1976 durch den Vorsitzenden Richter Hoi und die Richter Benkel» Fuchs» Fortaana und hr* long
 beschlossen«
Die Beschwerde der Klägerin gegen die Mchtzulassung der Revision ia Urteil dos 6« Zivilsenats des Oberlandesse* rieht# Frankfurt (Main) von 25« Januar 1972 wird »urtletgewiesaa. , ■
Bes Beschwardevar/ahren ist gebähren-und eualegcnfreii die auQergerlchtli*
«dien Kesten trägt die Klägerin«
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her Berufungerichtcr geht davon «us» das der in» spruch der Klägerin &uf	lhrts Gocunfr*
haitsschadens durch dos Vergleich von 9« Oktober 1961 geregelt worden ist* Bei»» Auffassung, der Klägerin stehe ein tofechtuagsreeht nach art. HZ Hr. 3 oder IV Hr« 2 B£C*SchluSO oder nach bürgerlich-rechtlichen Vorschriften nicht zu» ist bei den festgestellton, Sachverhalt aus Rechtegründea nicht zu beanstanden.
her Zinwand der Beschwerde» der Verzicht auf den - aeauadüeitsoebadon könaa sehr wohl auf aodizinischcn Gründen beruhen» euch wenn konkrete Schäden noch nicht vorgetrsgen gewesen seien» fährt nicht zur Zulassung der Revision«
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tie Klägerin hat ku keiner Zeit die Beweggründe für die Aufgabe des Rentenanspruchs bestirnt bezeichnet# Der fatrichter war deshalb nicht gehalten* danach zu forschen (BGH Kz® 1973# 1G2). Von BGH RzW 1973, 194 iat er nicht abgesehen! der Sachverhalt liegt hier anders«
Die Erwägungen des Berufungsgerichts zur Abhilfe widersprochen allerdings den Grundsätzen in BGH RaW 1972* 346# Darauf beruht das angefochtene Urteil jedoch nicht# Der Bundesgerichtshof hat entschieden (fteV 1979» 149)# das nach Regelung durch Vergleich die Grundsätze über dis Abhilfeentscheidung nicht anzuvenden sind«
Hai	Henkel
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