Kläger und Beschwerdeführer, besehlossent Hie teachware© der Kläger g«p& die Nichtzulassung der Revision 1» Urteil dee 10« Zivilsenats dee Oberlateesgerielits Fraakf*u^/MMn von 11* Juni if?t wird surückgevlesen. Die vorexxgegsngene» Anmeldungen beiraien nur ererbte Ansprache nach dem verstorbene» Vater der Kläger. ein» deutige Beseictouag dieser Ansprüche bei der Anmeldung und während des genas» Verveltungsverfabr^s liei für eine Auslegung im Bin»# der Beschwerde keinen Raum. 1 IBS eröffnet« die frühere Anmeldung von Vater ererbter Ansprüche nicht. £iaaa Witdtr tints t»s#gagru»id hat das Berufungsgericht sutraffand und von dar Beschwerde nicht baaaetandet verneint.
/ ur EntscheidungsSammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF f auaw/yi BESCHLUSS in der Entachädigungssache 1. Dort« L flB ff, Fl (usa)f 2. Dr. Albert B • last •th Street, MS» Yi I, M.T. (USA), Kläger und Beschwerdeführer, - ProzeBbevollmächtigte t Rechtsanwältin gegen Land Hessen, vertreten durch den Hessischen Sosialaini st er, Wiesbaden, Lulsenstraöe 7, Beklagten und lesehwerdegegner B«r XX. EfUraut 4m BuDdMg»rlchttfiort hat aa 27. Hat 197$ äurob dt« RtoMcr Dr. ftaun, Zorn, IMul, luchs »ft«* Bär* besehlossent Hie teachware© der Kläger g«p& die Nichtzulassung der Revision 1» Urteil dee 10« Zivilsenats dee Oberlateesgerielits Fraakf*u^/MMn von 11* Juni if?t wird surückgevlesen. tee B«ecshwerdeverfftfer«m let gebühren- und di# außergerichtlichen teste» traf#» die Kläger. 0 r Cl » d t tee Berufungsgericht gellt zutreffend davon aus» ae>3 der BerufssetedenaanapruGh der Hutter der Kläger erst mit Sabrilteste von 29. November 1965 angemeldet wurde. Die vorexxgegsngene» Anmeldungen beiraien nur ererbte Ansprache nach dem verstorbene» Vater der Kläger. Id.# ein» deutige Beseictouag dieser Ansprüche bei der Anmeldung und während des genas» Verveltungsverfabr^s liei für eine Auslegung im Bin»# der Beschwerde keinen Raum. Mn Hecht «ul Mtotoeldimig von der Blatter ererbter Ansprüche »sab § 1B9 e Ab*. 1 IBS eröffnet« die frühere Anmeldung von Vater ererbter Ansprüche nicht. Mn Meuan-iragsrecht nacb Art. Ill Br. 1 tea* 1 BKt^tehlußG steht de», EMgera nicht au. Ihre Mutter war als jüdisch# Ehefreu ein## von teykottmonabmeci betroffenen jüdischen l&jMbsXhlladlera aweilelsfrel such schon nach de» bei In- Erefttrsten dat BKO-»£ehlu&ga*atxte galtaadaa Bacht aa-spruchsbartchtlgt. £iaaa Witdtr tints t»s#gagru»id hat das Berufungsgericht sutraffand und von dar Beschwerde nicht baaaetandet verneint. ßia Klagt ist danach *u Rächt thga-vlasta werden. Bla Grund ihr Ata Zulassung dar Revision tat alcht gegeben. Ur. Situan Br« Laag