Volltext der Entscheidung
/
ur EntscheidungsSammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
f auaw/yi
BESCHLUSS
in der Entachädigungssache
1. Dort« L flB ff, Fl
(usa)f
2. Dr. Albert B
• last •th Street, MS» Yi
I, M.T. (USA),
Kläger und Beschwerdeführer,
- ProzeBbevollmächtigte t Rechtsanwältin
gegen
Land Hessen,
vertreten durch den Hessischen Sosialaini st er, Wiesbaden, Lulsenstraöe 7,
Beklagten und lesehwerdegegner
B«r XX. EfUraut 4m BuDdMg»rlchttfiort hat aa
27. Hat 197$ äurob dt« RtoMcr Dr. ftaun, Zorn, IMul,
luchs »ft«* Bär*
besehlossent
Hie teachware© der Kläger g«p& die Nichtzulassung der Revision 1» Urteil dee 10« Zivilsenats dee Oberlateesgerielits Fraakf*u^/MMn von 11* Juni if?t wird surückgevlesen.
tee B«ecshwerdeverfftfer«m let gebühren- und di# außergerichtlichen teste»
traf#» die Kläger.
0 r Cl » d t
tee Berufungsgericht gellt zutreffend davon aus» ae>3 der BerufssetedenaanapruGh der Hutter der Kläger erst mit Sabrilteste von 29. November 1965 angemeldet wurde. Die vorexxgegsngene» Anmeldungen beiraien nur ererbte Ansprache nach dem verstorbene» Vater der Kläger. Id.# ein» deutige Beseictouag dieser Ansprüche bei der Anmeldung und während des genas» Verveltungsverfabr^s liei für eine Auslegung im Bin»# der Beschwerde keinen Raum.
Mn Hecht «ul Mtotoeldimig von der Blatter ererbter Ansprüche »sab § 1B9 e Ab*. 1 IBS eröffnet« die frühere Anmeldung von Vater ererbter Ansprüche nicht. Mn Meuan-iragsrecht nacb Art. Ill Br. 1 tea* 1 BKt^tehlußG steht
de», EMgera nicht au. Ihre Mutter war als jüdisch# Ehefreu ein## von teykottmonabmeci betroffenen jüdischen l&jMbsXhlladlera aweilelsfrel such schon nach de» bei In-
Erefttrsten dat BKO-»£ehlu&ga*atxte galtaadaa Bacht aa-spruchsbartchtlgt. £iaaa Witdtr tints t»s#gagru»id hat das Berufungsgericht sutraffand und von dar Beschwerde nicht baaaetandet verneint. ßia Klagt ist danach *u Rächt thga-vlasta werden. Bla Grund ihr Ata Zulassung dar Revision tat alcht gegeben.
Ur. Situan
Br« Laag