D»r IX, ZivilMskt d«« Ihaiininidktitefi hut n 13, BovsMtor 1973 duroh (m TgrtltwMw Rlehtar Hal and di« Ricirtw WiUrimvi 2®ra, Until wd ^rtwii Si« B«Mhw«rd« d«r KX>c«rln gßgm di« Ht«M> ndumi Amt R«vi«i«o it Urt«il d«c io. Xe sei geboten gewesen, die Xrste als seehverstladige Xeugen darOber tu hires, vslehe besonderen WastBnde desu geführt hftten, da9 sie sich noch an die lange surUekliegende Hehendltwg der Pllgarin erinnertent in diesen ginne hebe ein anderer Banat den oberlandesgeriehts Köhlens entaehle-den. Rach den Bnstsnden des Xinselfblles rlchtet es sieh, velohe Xraittluagen gebeten sind, 1s werde allenfalls sin verfahrenefehlsr vorliegen, wenn eins HlUkt nur weiteren Aufklärung verlebst werden wire. Me Xulaseung der Revision kirnte ein solcher Vers toi nicht rechtfertigen (B<Bf RtV 1967, 281 Kr. 33, 131 Nr. 42), und twer euch dann aieht, wann in einen Shaltet» gelagerten Pall ain anderes Oberlandesgerieht dm Thifang dm Anteemittlwngs-fflieht andsrs begrenst hat als Ms Berufungsgericht. ln einer Kilfserwigung het des Berufungsgericht ane-geflhrt, ans dan in Rede stehenden irstllehen leeinhelnl-gungen ergebe sieh kein frenkheitSbild, den eeinen Weeem ned* des gleiche wire wie des später hei der Kligerin festgestellte, vlelnehr vemittle das damlige rrsnk-heltsbild die Bysptonc eines ellgsneinen kSrperliehso und seelischen frsohbpfwngseaatandes.
Entscheid.-Sammlg. d benats 2541 038 s/<¥ BUNDESGERICHTSHOF PC a 676/72 BESCHLUSS Katharina ■ V raa da ln • Pro«a8b«volln8ehtigta i KlScari» m4 Baaefewardaflihraria, nthtaar»*%u Juaütrat f • S • * Laad Rheinland - PfaLa# vartrataa durah das Hiniatarius dar ftaanaan, Mains, Kaiaor-Friadriab-StraBa 1, Saklaftoa und Baaehwardafagnar D»r IX, ZivilMskt d«« Ihaiininidktitefi hut n 13, BovsMtor 1973 duroh (m TgrtltwMw Rlehtar Hal and di« Ricirtw WiUrimvi 2®ra, Until wd ^rtwii Si« B«Mhw«rd« d«r KX>c«rln gßgm di« Ht«M> ndumi Amt R«vi«i«o it Urt«il d«c io. Zivil ««nats (iitidi»4i|W|ww»ti) 4m M«1m> dMNpriahta tattUnt *«■ 14, Juni 1972 wird ■uraekg*wi«««n. iMUgnlMi di« «utarfariehtlictan Konto» trlgt di« K18««rla. 6 r 0 a d • Odd Vmtmumm*mm§m tat di« zbUummbc dnr tavi«i«t 1«—M Bi«Ät x*r (5 219 Mm. 2 no). Dm s«rufun*«EMrtelit Int «iah motet davon gtava«tg«i Itmrna, M «MMOldN tail« d«r 2yn*—U> dtt tai d«r WUMprt» li«tMwiid«w yyhlwta» Lnidaiu ««Own «Oral ««r WMWmurt» «d«r tiintiU «n ««fat mrnurn 4mm in «gidh«iwm» ««tr«t«n ««tout •• tat d««talb di« tomitan« d«« I 26 4bi. f B26 nloht ang«wnd«t. W taaohMcrd« taanataadat* dna di« AttMta tor forty, in d*n*n Bafcandli»**« Amt KlSyrln in dan J»hm 1944 and / m 3 ** 1945 bestätigt wurden, allein auf Orund von Vereutmgen als nicht beweiskräftig beseictmet worden seien. Xe sei geboten gewesen, die Xrste als seehverstladige Xeugen darOber tu hires, vslehe besonderen WastBnde desu geführt hftten, da9 sie sich noch an die lange surUekliegende Hehendltwg der Pllgarin erinnertent in diesen ginne hebe ein anderer Banat den oberlandesgeriehts Köhlens entaehle-den. Rach den Bnstsnden des Xinselfblles rlchtet es sieh, velohe Xraittluagen gebeten sind, 1s werde allenfalls sin verfahrenefehlsr vorliegen, wenn eins HlUkt nur weiteren Aufklärung verlebst werden wire. Me Xulaseung der Revision kirnte ein solcher Vers toi nicht rechtfertigen (B<Bf RtV 1967, 281 Kr. 33, 131 Nr. 42), und twer euch dann aieht, wann in einen Shaltet» gelagerten Pall ain anderes Oberlandesgerieht dm Thifang dm Anteemittlwngs-fflieht andsrs begrenst hat als Ms Berufungsgericht. ln einer Kilfserwigung het des Berufungsgericht ane-geflhrt, ans dan in Rede stehenden irstllehen leeinhelnl-gungen ergebe sieh kein frenkheitSbild, den eeinen Weeem ned* des gleiche wire wie des später hei der Kligerin festgestellte, vlelnehr vemittle das damlige rrsnk-heltsbild die Bysptonc eines ellgsneinen kSrperliehso und seelischen frsohbpfwngseaatandes. Me Beschwerde verniet in den Brteil eine MtlXrsng darüber, woher das Berufungsgericht dla Xaflhigmg gewonnen habe, eine solche nedlslnisehe frage eelhst sn entscheiden. Abgesehen davon, «eP es sieh un eine MWwnd-guag handelt, könnt aber auch insoweit allenfalls ein * Fshlbshsndluag dsr KlKgcrlti **fan sinsr tatsächlich nicht bsetshsndsn SehilddrUMiwrkrsnkung Mi sin tdft^uatsr ursächlicher Zusswaisahsac Mischen dsr Vsr-toil^aag «ad dsn psyshisshsn UMm nicht fesrgsstsllt wrtoa, handelt •« sich um eine Beurteilung dsr tatsächlichen Verhältnisse des tlnselfelles, dis nioht sur Zulassung dar Fsvisisa führt. Mal Wstsnhsrg