Bi« Besehwerde weint« bol dieser Sachlage bedeute dl« 2taxeehnuag des Arbeitsentgelts wirtschaftlich g-esehea #ia«t unzulässig# Xiareehnung von Ferndgeneversehr (vgl. Da» tmg bei der besonderen Pall^staltung Wirtschaft-11 eb sutreffen* M« Bing« liegen aber schon dniwi anders* wenn der ei t&rbsl tend« dessllschafter nicht sup gl «lohen Anteil an der Gesellschaft beteiligt let wie die übrigen Person«n. Bean denn wird «ei» Arbeitsentgelt teilweise ans ihren VensCgen aufgebracht* Bl« wirtschaftliche lleieheetsung von Behalt und YernCgeanrverlaet 1st auch d«im nicht gerechtfertigt« wenn di« anderen Gesellschafter nleht genau dl« gleich« heiatung der Ges«ll»cha£t eetpfan-gen haben* Der Rechtegrunde&t« f dai dtta Gehalt eines gesohüfte-fahrenden Gesellschafter« sie Arbeitsverdienst im Sinne von | 15 Abs. 5 Ir. 2 der 2* BV-BEG (übrigens auch in Sinne der Sr* 3 der Forschrift) su behandeln ist« kann aber nicht für die hier behauptete besondere Pallgectal* tung durchbrochen werden« wie der Rerufiingsrlehter su-treffend au«führt. Biene Auffassung bedarf ksiner Bestätigung durch ein Urteil des Bundesgerichtshofs*
Entsch.-Sammlung des Senats 2429 042 BUNDESGERICHTSHOF IX TM 67 n/m BESCHLUSS ln dar I^taehädlgpmgs&aQh* «Fiolc * Canada, ProÄ«öb0Toll-ächtlgt«ri K18&*r und Baöohwerd«führerf Haohtsamralt Dir mm® Land liidiriftekiift» ▼•rtraten durch da» Nladars&chalachati Miniet#r das Innarn, Hannorar, L^H^&lla* Baferla^tm und BaaeYmrrdagagMj. P&r IX* llvilsenat des £iiadeegerlohtstof a tot unter : des Sea&tapräaideatea «to Had der Buadesrlehter **^.3, Dr. hr&f, von der and Dr* *oee»er in l#r ittemig eo** t. Jeimsir 196$ Ireeehleeeeifct Me Beschwerde de« U tigers freien die fleht* sttlaeeimg der Hertelon im irrteil des 6* £i~ wilsenste des Oberlandeegerlehts Celle rm !£• Oktober lf€? wird mtMegewleeen* tm BeechwerdeYerfs&ren 1st gebühren- ur*d s-asl&genfrei i di* außergerichtlichen Aoctan trägt der Kläger* ft,^*JLlAJ, Ineh den ?e»tStellungen des Benifungsurtei 1* beeng der Ulf er als Angestellter einer ?IaadclageseXX»etoft eia Ar-belteentgelt rm 50ö0 kmadieohen Beller* Br hält die %ux%®hmmg dieses ßlakeameaa nach § 15 Ahe* 3 der 2« DT-BBO nicht für statthaft alt der Begründung* er »ei gleich** eeltlf ’ilt mni anderen Personen eu gleichen Anteil (1/3) Oeeelleohnfter seiner Arbeitgeberin* Auch die anderen 0e~ eelleehefter hatten Je 5000 Dollar Arbeitsentgelt besiegen« Me Oeeelleehcft tobe damals aber mit Verlust gearbeitet* Daher habe die Auesehltmg bei Jedes der Oeselleetofter eine» gleiehhohea YersSgencverluet entsprochen* u Bi« Besehwerde weint« bol dieser Sachlage bedeute dl« 2taxeehnuag des Arbeitsentgelts wirtschaftlich g-esehea #ia«t unzulässig# Xiareehnung von Ferndgeneversehr (vgl. § 15 Ab«. 3 Hr. $ uaÄ 6 «er 2* BF-BRO). Da» tmg bei der besonderen Pall^staltung Wirtschaft-11 eb sutreffen* M« Bing« liegen aber schon dniwi anders* wenn der ei t&rbsl tend« dessllschafter nicht sup gl «lohen Anteil an der Gesellschaft beteiligt let wie die übrigen Person«n. Bean denn wird «ei» Arbeitsentgelt teilweise ans ihren VensCgen aufgebracht* Bl« wirtschaftliche lleieheetsung von Behalt und YernCgeanrverlaet 1st auch d«im nicht gerechtfertigt« wenn di« anderen Gesellschafter nleht genau dl« gleich« heiatung der Ges«ll»cha£t eetpfan-gen haben* Der Rechtegrunde&t« f dai dtta Gehalt eines gesohüfte-fahrenden Gesellschafter« sie Arbeitsverdienst im Sinne von | 15 Abs. 5 Ir. 2 der 2* BV-BEG (übrigens auch in Sinne der Sr* 3 der Forschrift) su behandeln ist« kann aber nicht für die hier behauptete besondere Pallgectal* tung durchbrochen werden« wie der Rerufiingsrlehter su-treffend au«führt. Biene Auffassung bedarf ksiner Bestätigung durch ein Urteil des Bundesgerichtshofs* 4 * .fciiGh i«* übrig»» 1st Jtels $es«txllüh*r Grand .für at 4*1*1« «mn^ der Serial on irtiehlliefe (I ?19 Ab». ? s.ts) ttft ran &#r äühlan