gründe Bas Msnifuagsgaricht hat den nach Art. 17 Br. 1 Ahe# 1a BEO-Sehluöa engaseläetea Anai^rwoh ebgelehnt, well die Mbaaienen und der tubeirrerschlua bereite bestanden hätten, ei« die Behandlung der Klägerin wegen der Verfolgung*-bedingten auswtmderung nauh Palästina hätte ebgsbroehen werden Müssen» taadl «seit «in V#rfol|^|#su«a^^ nicht bestehe. ine® rung der Bsuchhdklmvei^iterting sueb deshalb, weil die »vorhandenes Unterlegen* sie nicht belegtem. Bagagen spreche bereit» der Vortrag der Klägerin* sie hebe in Palästina anfangs keine ärstliche Hilfe bekommen können* «ach den Erfahrungen des Senat» klängen eitrige Bauehfellmtsiiifr« düngen nämlich ohne Behandlung nicht ab. «och die eidesstattliche Versicherung de» Vaters der Klüger ln entgegen, wonach die Klägerin »dt einem nfla*terverband eua dm Krankenhaus entlassen worden seit an diese bereite im früheren Verfahren im Urteil dm Oberlandeagerisht» Celle vom 11« Juli 1961 getroffene niehtmedislalsette Festeteilung war der 3*rufun**riahter ohnehin gebunden (Art, IV Mr. 1 Abs.i Sets $ taMetaua®). Biese Erwägung trügt des Berufhngs**rteil ♦ 1s beatmst keim dvumd für die &«la«siftng der Hevision (§ F19 Abi» I MO).
cnrscneid.-bcrnrr.ig. d. benats /[, / 2541 006 BUNDESGERICHTSHOF bisch l u in 4mr himmml » Fflpstr&ftd* ♦ £X**g«riu und B0schwftrdcritlhr«riiit - Pro3stBb#vollnSohtigti?ri fteebtft&nw< Dr gß$m\ Land Hitdersicligißf vertreten durch de» Rcficruiigsprtcldtiitcsi In Hwmawr, B#klfe-rten und Beschvmrddgegttcr Der I** Zivilmn&t dm Eu&dee£erichtahe.fs bat am 13# Kovember 1973 durch äm VormitBmndm Richter Ml und dim Richter Wüsteaberg, ^ora» Benkel und Portmnn beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die rachtasulGaevmg der Ksiriaiea Im Urteil dm» 6* Zivilsenats dm tfomrlandeagc** richte Celle m 24« Hel 1972 wird zurUohgewieeen. Bee Beechwerdererfahren let gebühren-und euslageßfreii die außergerichtlich*!! Kosten trägt die Klägerin* gründe Bas Msnifuagsgaricht hat den nach Art. 17 Br. 1 Ahe# 1a BEO-Sehluöa engaseläetea Anai^rwoh ebgelehnt, well die Mbaaienen und der tubeirrerschlua bereite bestanden hätten, ei« die Behandlung der Klägerin wegen der Verfolgung*-bedingten auswtmderung nauh Palästina hätte ebgsbroehen werden Müssen» taadl «seit «in V#rfol|^|#su«a^^ nicht bestehe. Ihm schließt es aus der Dauer des verengegangenea Kren-ken.hauff*^f t * von 2 1/2 W«.*ea. bi. iieeeiwerä* fügt« dafi di* Eltern dar ratfi.rin aur Dauer d«c Erankönhau*«»f«nt-1*1 ta nickt, wie beantragt, ai« Zeugen vernoaaen worden .ei«. A * 3 - I'll* a . vi diesem möglichst: Verfahrens fehl er beruht de« Urteil jedoch nicht. Dam der Berufungsrichter verneint eine verfel- gungsbsdiagte Ter sch! ine® rung der Bsuchhdklmvei^iterting sueb deshalb, weil die »vorhandenes Unterlegen* sie nicht belegtem. Bagagen spreche bereit» der Vortrag der Klägerin* sie hebe in Palästina anfangs keine ärstliche Hilfe bekommen können* «ach den Erfahrungen des Senat» klängen eitrige Bauehfellmtsiiifr« düngen nämlich ohne Behandlung nicht ab. im übrigen steh« «och die eidesstattliche Versicherung de» Vaters der Klüger ln entgegen, wonach die Klägerin »dt einem nfla*terverband eua dm Krankenhaus entlassen worden seit an diese bereite im früheren Verfahren im Urteil dm Oberlandeagerisht» Celle vom 11« Juli 1961 getroffene niehtmedislalsette Festeteilung war der 3*rufun**riahter ohnehin gebunden (Art, IV Mr. 1 Abs. i Sets $ taMetaua®). Biese Erwägung trügt des Berufhngs**rteil ♦ 1s beatmst keim dvumd für die &«la«siftng der Hevision (§ F19 Abi» I MO). Mai ?.om