BGH · IX ZB 677/72
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
gründe Bas Msnifuagsgaricht hat den nach Art. 17 Br. 1 Ahe# 1a BEO-Sehluöa engaseläetea Anai^rwoh ebgelehnt, well die Mbaaienen und der tubeirrerschlua bereite bestanden hätten, ei« die Behandlung der Klägerin wegen der Verfolgung*-bedingten auswtmderung nauh Palästina hätte ebgsbroehen werden Müssen» taadl «seit «in V#rfol|^|#su«a^^ nicht bestehe. ine® rung der Bsuchhdklmvei^iterting sueb deshalb, weil die »vorhandenes Unterlegen* sie nicht belegtem. Bagagen spreche bereit» der Vortrag der Klägerin* sie hebe in Palästina anfangs keine ärstliche Hilfe bekommen können* «ach den Erfahrungen des Senat» klängen eitrige Bauehfellmtsiiifr« düngen nämlich ohne Behandlung nicht ab. «och die eidesstattliche Versicherung de» Vaters der Klüger ln entgegen, wonach die Klägerin »dt einem nfla*terverband eua dm Krankenhaus entlassen worden seit an diese bereite im früheren Verfahren im Urteil dm Oberlandeagerisht» Celle vom 11« Juli 1961 getroffene niehtmedislalsette Festeteilung war der 3*rufun**riahter ohnehin gebunden (Art, IV Mr. 1 Abs.i Sets $ taMetaua®). Biese Erwägung trügt des Berufhngs**rteil ♦ 1s beatmst keim dvumd für die &«la«siftng der Hevision (§ F19 Abi» I MO).