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BGH

Gericht: BGH

lie Beschwerde des Klägers gegen die lieht« saXairas£ der lleTisioa ln Urteil dee 4. Me Voraus»«tsungen einer Zulassung der HsyXsIor nach § 2X9 Abs« 2 liegen nicht vor* Banal» habe in B&arge« feiet noch kein allgmeixuHr Yer f olgung«druck gegen jüdische Bürger bestanden* i^haltapunkte für eine beet inerte Verfolgung des Klägers vor seiner i-ttswaadaaruntf seien weder ron ihm dar« unter den gegebenen Jtastsinäen erhebliche Zweifel» ah der Kläger äaiaal« auegewradert 3ei» us ©ich drohender jietlonaleosia^-lietleoher T«rf0i&urg zu ent©ieher* und oh nicht vielmehr wlrtec^&ftliehe üründe für die Verlegung meines »ohneltees nach PrÄfilcreioh aussohlaggabend gewesen seien«

£jüdischeuetiOöh©deg'tr&SeKlägerYerProseSbavollngobtlgtert

Volltext der Entscheidung

1» Buts&hH^igyji^sisaohe
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hm UL* SiTilsenab des bundssgerl chtshsfs b&t unter Mitwirkung de© benatssnr&sldanteii H&i und der huijdesriohtsx tub der Mühlen# Eora# Fuabs und lir. fbw»n
ln der Sitsung vor 9. ÄaX 197t beschlossen«
lie Beschwerde des Klägers gegen die lieht« saXairas£ der lleTisioa ln Urteil dee 4. £i-Yllaenate des 0b er X and esgeriehts in Bear™ brücken töu 17* April 1969 wird surüokg«»»
wiesen*
Bee Beschwert verfahren ist gefcUhren« und &u*lager»£rei j die nu&ergericfetlichen Kosten
 trägt der Kläger#
Me Voraus»«tsungen einer Zulassung der HsyXsIor nach § 2X9 Abs« 2 liegen nicht vor*
j&er jüdische Kläger verlangt Entschädigung tUx einen Gesund heit»schaden nit der Behauptung# er sei im Jahre 1934 aus Yer« folgungsgrunden num den feaargebiet nach Palästina ausgewandert Bas Berufungsgericht hat diesen Anspruch verneint, äs fuhrt aus, nach de» Ergebnis der Beweisaufnahme sei lediglich, die Annahme gertseht far tigi, dad der Häger »einen Wehnei ts bi»
Juni 1933 in Saarbrücken gehabt und dann nach Frankreich rerlegt habe, Idee« Wehnelterarleigung könne aber nicht als Verfolgung*bedingt angesehen werden. Banal» habe in B&arge« feiet noch kein allgmeixuHr Yer f olgung«druck gegen jüdische Bürger bestanden* i^haltapunkte für eine beet inerte Verfolgung des Klägers vor seiner i-ttswaadaaruntf seien weder ron ihm dar«
noch nonmt «reicht Xi oh» li&riiber hinaus oeetvmdw. unter den gegebenen Jtastsinäen erhebliche Zweifel» ah der Kläger äaiaal« auegewradert 3ei» us ©ich drohender jietlonaleosia^-lietleoher T«rf0i&urg zu ent©ieher* und oh nicht vielmehr wlrtec^&ftliehe üründe für die Verlegung meines »ohneltees nach PrÄfilcreioh aussohlaggabend gewesen seien«
saeh diese? dess £striebter vorfeeh&ltenen Vtirdigung de© beweiser£«bni©see liefen, die Ybrsuseetsunken des § 28 Bhü
 für einen /o&eprueh auf :^t Schädigung für Schaden an £örper oder aesu&tfbeit rieht vor# Rechtsfragen» die nach 5 219 A©e» 2 bü& sar Sulassuag der .rievl©ion führen kannten» ©teilen eich dabei nicht* m3 die Teraatmig de© § 64 Abs* 2 3M ia MaJaeen de« | 28 SJ3B- nicht anwendbar i©tt ergibt ©ich ohne weitere© au« 6m £eeets«