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*OTü6l^eto*®0E «sei«m. ßi* rstsctestÄat de® w**v£mg*g.*m rieht» bafc* ihn daher Cberrasebt» “r habe eich zur frag« Beim* tmtUlsmemmmirnml» nicht Mr ttuemm kamen.
ßas tragt nicht die Zulassung der Revision, dl* nur aiglleh 1st, vswt einer der Us f 2t9 Ab*, z BH» UBoehrisbenan ZulessuagagrQnde gegeben 1st. sie Taren» gong des rechtlichen OehSrs 1st ein Verfahrensfehler, der 1» Regelfall dl« Zulassung der Revision alebt begründet (am Ra* 1967, 42, Hr. 37a). Za Sbrtge» 1st der £XSger durch dm Beuelsbe»ehluS vom 20, Kal tfdfi (H, 65 61) darauf aufieerttean gmesht vorden, das der Berufungariebter das vea Kläger behauptete Verfolgung*» echiekaal noch nicht für festgeotellt eraahteta.
bietet keinen lnl»3 ar Zulassung dm Revision. Er durfte von einer ParteivernetaMag des Klägers gsaAS $ 209 Aba. 1 SHß, § 44© ZPO absehen und brauchte ala Zange»
in Ittrtelit mch ¥« Bunde»gerieftt»*
mi in Brn 1f€7* «3 Sr. 35; 1967* 500 Ir* 16 g~
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