Volltext der Entscheidung
2371 057
BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 671/73
BES CHIUS S
d*r Eat*ohädl*un<«s«che
Marl« n
gasch.
gl Mjga»y»4ifc tm#>
tTOuBbsvolioXchtigtert Rsehtssnwalt
g * g • a
BundssrspubUk DiutioUn« ( vsrtrstsn durch du Bu&dAumvaltungsaot, Kan« Habsburgsrring 9«
Mr XX. 2i«UMiuit daa Stautasgariahtsfeofs feat am 3. Wra 1977 durch 4i» «HUr Sr. naan, Zorn, Haakai,
^oytMwNRBti Be1* I*§gMt
Si• Basohward« dar XlBgarin gagaa di« Nichtzulassung dar Revision i* Urteil dm» 5. Zivilsenats da* Oberlandesgariahts K31» van 5, Juli 1973 wird aurüokgawleaea.
Du Sasohwardaverfahr«» iat gebtthrea- und
mislagiencfrei | 4is tostw
trügt &i* Klägerin«
&JL.E.A.AJ
Eia guthdidMB Voraussetzungen fur die Zulassung dar Revision nach § 219 Aha. 2 BBS U^u nicht vor.
Bu Berufuagsurtall beruht ad dar utrlddarlidm Würdigung dar gratliatiM Saotrrerat»ndlgenguta«htan. Reehta-f abler ilud nicht erkennbar. Insbesondere verkennt das Berufungsgericht nicht dan Begriff dar Beeinträchtigung dar ri waihaflilglial I is Sinne von Art. VI Sr. 1 Aba. 2 Sat* 1 8E0-3ehlu8O nit § 33 Aba. 1 WO (vgX. BOH Rs* 1967, *60). Danach sind Oegsnstsnd dar BBtaehBdlpwg wagen Geeundheite-aahadana nicht bastiawte Vcrindcmngcn in Siaea daa Kürpar» schaden« odar dar Rraakhait, sondern nur dis Ausfall« und
Beschwerden, die dl« Leistungsfähigkeit de« Verfolgten beeinträchtigen. Des I^rufungearteil weicht schon deshalb nicht von der Entscheidung des Senats Rat*.' 1973» 171 ab, weil das ObertsiMiisgertetet den Gutachten des Seeliver-etfindigen ?rof. Dr. tends* folgend bei der Klägerin Uber-h**»t keine Mindert*« der KrwerbefKhigkelt feststeilt.
Dr. anne
Zent