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BGH

Gericht: BGH

3irilee&&t de* INindeggeriehta&ofs 'u&t unter Mitwir-taf des Senataj^ieldenteii Hal und der Buadewtohtw Masil, von Itr MfhX#.iif Me JftrUfuag dee Berafuasmrtelle hat keine» gesetzliche» £ruad ftlx die gulassmsg der Bwislon (§ ?19 Abe. 2 BIX#) «rgebea* M# Äntee&el4a»£ dee jmwimgßgmiehts weicht deshalb auch nietet ran der fteeateitireohtmg 4«« Bundesgebietet»Hefe *ur Auslegung und Anwendung 4M § 4 Df*BM mb, Auf drund des Ergebnisse« der medial-ntseteea Begutachtung* dme die IX%er unteMnetsxidet btogenoßteer. haben# wüte 4m» Ober!ande&geriobt nicht tos Auge fasmen# dal uegeaehtet der lumlrfeucigern dos s&aRpfederleldene die Erwerbe-f&hlgkeit 4er Erblasserin allein durch mrh'oht® Baim&rmti als i%lc® der mngewehste& sfetewerer. Äehalb ist die äeeotewe&de u&begrgztdet und wird ssueftekgewieeexi.

u&begrgztdet£$©m®äeeotewe&deBESCHLUSSM&thM

Volltext der Entscheidung

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Ber XX. 3irilee&&t de* INindeggeriehta&ofs 'u&t unter Mitwir-taf des Senataj^ieldenteii Hal und der Buadewtohtw Masil, von Itr MfhX#.iif H*nkel und lär* $2nuns
 in der Sit »mag eom 6* April X97\ toseehlessent
M* iaeechwerde der KXSger gegen 41* Heftteetoeeung der llerisioi* in erteil dee *3. ^irlXseiiate des Ober-leadeegerlsht* Mceeldorf 10« X. .August 19d8 wird sa*ftelti8evle*e& •
Xes	)m#rdmmf&mm 1st gehttren- usd aual&geii-
freit die auftergeriahtliohen losten trage» die H4ger*
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Me JftrUfuag dee Berafuasmrtelle hat keine» gesetzliche» £ruad ftlx die gulassmsg der Bwislon (§ ?19 Abe. 2 BIX#) «rgebea*
Dear teraituHteriehter bat die UsMohUebteit der Verfolgung ffiP des Krängt fad erleide© der ErblasserAr verneint. & Ast auf Qrund fhcüärstl labor äutaohten der UM ver e 1 tätck X 1» 1k Düsseldorf davon &berseugtv dai diese« toide» »it an Sicherheit grenzender ‘^shiv eeheinlio^teit auf reis kenetltutieseller Basie entstanden und insbesondere weder durch die ffphumm^rmikm^ mch die eohwere körperXi^se irbeit Xe Klbbus attegelSei oder Begünstigt worden ist* Biese den totseo&engeoiet «»gebdrende medistoisch« Würdigung ist §m &eehte$rdi»de» sieht m beanstanden.
tetgeges der Ansicht der äesehwerde ist es kein Kechtefehlar des Beruftmgeurteils* dad es die frage der Anwendbarkeit des § 4 2« b?-BJta nicht ausdrücklich erörtert bet» Dssu bestand kein An-ladt neabdesa sich der ,Bsrufy»ipr Achter die Meinung der Eaohrer-«Mtadlge» su eigen gemacht batte * das beiden beruhe mit an bi ober-beit gressender ^aiursehei&lichkeit sseeehliedXieh auf der Anlage*
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M# Äntee&el4a»£ dee jmwimgßgmiehts weicht deshalb auch nietet ran der fteeateitireohtmg 4«« Bundesgebietet»Hefe *ur Auslegung und Anwendung 4M § 4 Df*BM mb,
£b«&sew*alg liegt eins Abw&icteuag m dar $ntecfe*lHwa& JKfö H&w l$&a# 4S5 fr# a m. Auf drund des Ergebnisse« der medial-ntseteea Begutachtung* dme die IX%er unteMnetsxidet btogenoßteer. haben# wüte 4m» Ober!ande&geriobt nicht tos Auge fasmen# dal uegeaehtet der lumlrfeucigern dos s&aRpfederleldene die Erwerbe-f&hlgkeit 4er Erblasserin allein durch mrh'oht® Baim&rmti als i%lc® der mngewehste& sfetewerer. körperlichen Arbeit und der sonstige» schlechten Xiebenebediiigustgen to Palästina usa ?5 v#S* oder mehr $e&toderi war. Ile HHger Haben sieh auch su keiner Seit in den TateeeHeeiiieteneen auf einen Seehverhelt berufen#
*!• ibn der BuadesgerletetMef bereite ln der Ekteehelduaf ü»v 1964# 324 &r. 2? su beiart eilen hatte.
Äehalb ist die äeeotewe&de u&begrgztdet und wird ssueftekgewieeexi.
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 Henkel