Die Beschwerde den Kläger« gegen die Sicht-sttlaseung der Revision im Urteil de« 18. Die Beschwerde zeigt keine Toraussetsung für die Zulassung der havieiö» (5 219 Abs. 2 BJSG) auf.Den geeet»liehen Zweck des § 189 e BIO hat der Bundesge-riohtshof KsW 1969* 275 und 1971* 599 dargelegt. De» Hecht der kntsohäciigungshehdrden* die Darlegung tob Bohädlgung und Schaden (§ 190 BKO) ssu ▼erlangen und bei Verweigerung den Anspruch absuiebaen» bedarf keiner erneuten Begründung. Fflicht sur I&rlegimg von Schädigung und Schaden naehtasu Ita übrigen batte es der Antrageteller in der Band* der angekündigten Ablehnung wegen Sfichtaitwirkung au begegnen und entweder altauwirken oder «einen Antrag aurUckaunefreen oder auf den Anapruoh au Vorsichten.
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BUNDESGERICHTSHOF
SifaJdfi BESCHLUSS
in der BatschMIgimgesache
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- i&ö&eSfcevolXmäohti^ters
Kläger und Beschwerdeführer*
Keehtaarwalt
gegen
Freistaat Bayern *
vertreten durch die Bealrksfinanssdirektion ia
Beklagter« und Beschwereegegner
Dar XT. EiTlls«Bat des Bundesgerichtehotn hat unter /tttwirkung dee Sanat»Präsidentan Hai und der Bundeerlchter ▼on der Mühlen» Tom* Henkel und Br. 9hm
ln der Bltaung ▼on 22. Juni 1972 beschlossen:
Die Beschwerde den Kläger« gegen die Sicht-sttlaseung der Revision im Urteil de« 18. Ti-▼Usenet* des Oberland eagerleht» München rou 11. April 1969 wird surüekgewiesen.
i&e Beecheerdewerfahren ist gebühren» und auslftgenfrei{ die außergerichtlichan losten
trägt der Kläger.
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Die Beschwerde zeigt keine Toraussetsung für die Zulassung der havieiö» (5 219 Abs. 2 BJSG) auf.
Den geeet»liehen Zweck des § 189 e BIO hat der Bundesge-riohtshof KsW 1969* 275 und 1971* 599 dargelegt. De» Hecht der kntsohäciigungshehdrden* die Darlegung tob Bohädlgung und Schaden (§ 190 BKO) ssu ▼erlangen und bei Verweigerung den Anspruch absuiebaen» bedarf keiner erneuten Begründung. Die Behörde konnte Über Anträge» die sie in Bearbeitung nahm» nach vergeblicher Aufforderung dee Anepruchetellere nur Mitwirkung abschließend entscheiden und sich der Abwicklung anderer Anträge »uwenden. Der säumige Antragsteller
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kan» »loh nicht darauf berufe», dad sic In anderen Fällen die abschlieSende Bnteobeidusg nicht getroffen hat, bevor der Aneprueheteller »eine? Fflicht sur I&rlegimg von Schädigung und Schaden naehtasu
Ita übrigen batte es der Antrageteller in der Band* der angekündigten Ablehnung wegen Sfichtaitwirkung au begegnen und entweder altauwirken oder «einen Antrag aurUckaunefreen oder auf den Anapruoh au Vorsichten.
In der Untätigkeit auf dieee Ankündigung liegt ebenao* wenig wie 1« Auebleiben einer Hage gegen den ablehnenden deeeheid eine Erklärung über den Antrag oder über de» An*
epruoh (M&ii Ra’ft? I96B* 332; 1969, 331 br# 39s 561 kr* 41)*
Kai
von der Mühlen