Pit Beschwerde gegen die liehtsulessumg der Berleisa in Urteil des 1?« Ziviles-nets dee Oberland eegerlehts Büeeeldorf ras 2t« Juni tfi? Des Resehwerdeverfahrcn ist gebühre*» und auslag amfrei; die cuöergerichtlichen Kosten tragt der Kläger« Me Beschwerde ist suldsslg» de die Briet des $ 225 Sets 1 WM erst nit der fustellung de« Berufungsurteils wen 13« September 196? Per Kläger ist trete Blederlegnag des «endete durch dis Rechtsanwälte Pr« und nach der Tsrsehrlft der desetse vertreten (§ 87 Ahe« 1 ZPO). Me Beiordnung eines neuen Anwalts sun Zwecke der Begründung der Beschwerde kenn nicht beansprucht werden» de die Bechtcverfolguag keine Aue* sicht auf Erfolg bietet ($ 114 Abs« 1 Pats 1 ZPO)« Oh gesets~ liehe Gründe für die Zulassung der Revision vorllcgea ($ 219 Abe« 2 BIO), hat der Bundesgerichtshof von Ante wegen su prüfen und su entscheiden« Mängel ia der Aufklärung des geschichtlichen Saob-▼ erhalt» und der persönliche» ünetände würden, selbst wem sie festsastellaa waren, keine gznndsatrliehe aber den Streitfall hinauegeheade Bedeutung haben (| 219 Abs. 2 ST.
2429 ipo Entscheid.-Sammlung des Senats ja / BUNDESGERICHTSHOF JJ II BESCHLOSS in 4m Entaoh&digun£or«cbt»str«lt Adolf Brast - ProMdfcerollaäehtigt« t KISgO* Md BOOüfevOrdofttliror, .t* Er, |«gf» Land 8 n d r h « i & • tl «i t f i i « & t ▼ortroton duroli di« Laadoarontoafcohöra* Bordrh«in~v#rtfal«Ä, Maooldorf» ffl^Btr&de 0» Boklagton Md Booe&wordogog&ar * 2 Per XX» Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat unter Mtwlrkusg der Bundeerichter Pr. (Iraf, Hill, ran der Mühlen» Xd» und Pr« Woesner im der Pitsumg von 13* Februar 1969 heeehieesem Me A»enreehtsgeeuch dee Hägers vom 21* Desenber I960 wird abgelehnt« Pit Beschwerde gegen die liehtsulessumg der Berleisa in Urteil des 1?« Ziviles-nets dee Oberland eegerlehts Büeeeldorf ras 2t« Juni tfi? wird surtckgewlesexi« Des Resehwerdeverfahrcn ist gebühre*» und auslag amfrei; die cuöergerichtlichen Kosten tragt der Kläger« kJLMJULMJL Me Beschwerde ist suldsslg» de die Briet des $ 225 Sets 1 WM erst nit der fustellung de« Berufungsurteils wen 13« September 196? begann« Pie Zustellung wen 24« Jell 1967 wer wawirksan, weil die Ausfertigung in ttrteilskspf andere lichter auf führte als in der Unterschrift (Steia«Jenee»9ihle ZPO $ 315 Ann« XX 2)« Per Kläger ist trete Blederlegnag des «endete durch dis Rechtsanwälte Pr« und nach der Tsrsehrlft der desetse vertreten (§ 87 Ahe« 1 ZPO). Me Beiordnung eines neuen Anwalts sun Zwecke der Begründung der Beschwerde kenn nicht beansprucht werden» de die Bechtcverfolguag keine Aue* sicht auf Erfolg bietet ($ 114 Abs« 1 Pats 1 ZPO)« Oh gesets~ liehe Gründe für die Zulassung der Revision vorllcgea ($ 219 Abe« 2 BIO), hat der Bundesgerichtshof von Ante wegen su prüfen und su entscheiden« 5 / QL Me Beschwerde ist unbegründet. Me überseugang «n Beru-fungsrlehters, dafl dar CUgv Mitglied 4« *5tX g««em a«i und sein* Zugehörigkeit so *iB*r Gliederung der BPI'A? saattehst bs-watt vtmMtfts hat», an SitNkMi(«B( su erlangen ($$ 7, 6 Abs. 1 St. 1 BKG), beruht auf der Würdigung eahlretcher tats&eb-lieber önstfinde. riese Beweiewürdigung ist sieht Bit rechtliches irwägangea, die allein Gegenstand der Hrrision sola könntan, au erschüttern. Mängel ia der Aufklärung des geschichtlichen Saob-▼ erhalt» und der persönliche» ünetände würden, selbst wem sie festsastellaa waren, keine gznndsatrliehe aber den Streitfall hinauegeheade Bedeutung haben (| 219 Abs. 2 ST. 1 SSO). tie rechtliche Würdigung des fsstgsstslltsn Ssebnrsrhalts wirft keine neaea keehtefragen auf and last nirgends eins Abweichung Ton der lechtspreebang des Bundesgerichtshofa erkennen (§ 219 Abs. 2 Sr. 2 BBS). «raf tob der Mtlhlen