Kläger und Beschwerdeführer* .echtssnwälte und gegen Ijtnd Berlin, vertraten durch da» Senator für Inneree* p.9icrikr rerhr&itetrm irrerer und mithin die ^bedingte- Emigration dtn Tod verursachten, des Tatricfcters* Sein Urteil wirft keine .o von grundslt^licl^r Bedeutung auf.Br. ThsMi Fuc&s
BUNDESGERICHTSHOF B E S C HLUSS ln der Entschädigungseache 1 c Marla E BHfe 2* Jorg© Conrado E 3* Leonardo Ha mir io H0 im JflHi/ Kläger und Beschwerdeführer* • ProaeBbevolla&chtlgtes .echtssnwälte und gegen Ijtnd Berlin, vertraten durch da» Senator für Inneree* Berlin 30, Potsdamer Str. 186, Beklagten und Beechwerdegegner *• 2 ** XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat a® 10* „April 1975 durch dl* Richter Pr, Thum», Henkel» Fuchs| Portm&rM und Br* Lang beoohlesseru Die Beschwerde der Kläger gegen die Kichtsulassung der Revision im Urteil des 20, Zivilsenate des Kammergerichte vom 7* Februar 1972 wird zurüekgeviesen• Bas Beachwerdeverfahrim ist gafcühren-und euslagenfrel* die außergerichtlichen Kosten, tragen di# Kläger* O rnU n d e Bei der Beurteilung des in f hi BBu geforderten Kausalzusammenhangs zwischen Verfolgung und Tod geht das Be-ruf ungagerieht zutref fand von den Grundsätzen aus, di# der Bundesgerichtshof in Rzk 19$8» 174 und 314 dargelegt hat, Ea hat die bahrscbsinllchkeit eines ursächlichen äisaasen-hanga zwischen dar verfolginigsbcdingten Auswanderung das £b*Bft0&6 und Vaters der Kläger und der Hirnentsündung, die 194a au seinem Tod geführt hat, aufgrund der Würdigung medizinischer Gutachten verneint* Bi# Entscheidung, ob die Hirnent z«indung durch einen in Südamerika wie auch in Eurcfte verkommenden ¥ truest®»# ausgelhst wurde, also die Gefahr einer solchen Erkrankung durch die Auewnderung nach Brasilien nicht erhöht war, oder oh eine Infektion mit einem -x mir in ~!M wrfolfUBg p.9icrikr rerhr&itetrm irrerer und mithin die ^bedingte- Emigration dtn Tod verursachten, des Tatricfcters* Sein Urteil wirft keine .o von grundslt^licl^r Bedeutung auf. Br. ThsMi Fuc&s