in dar Ssntaebldlguagaafiohe Rachel £ SBBBP gefrarana Jfl^atraSa Kt, Klägerin und BeaehverdefUhrerin, 01# Beschwerde der n^gerlo gegen ie Iticht-sulaaeuBg dar Revision 1« örfctll 4mm 7. 0m Beachwerdeverfiduraa i$t gefcOhren- und aual&genfrei$ die a«Sergeri cht liehen Staaten trtgt die ftXtg«rin. «anderer in laraal marn» mim daa Antrag arat Jatrt stal-lau* IU MmmUmni im 50« Sovmhtr 1ffi$ nacht* «ie dam geltend, aia haha di# Ansprüche gestallt md mt «iedtr-«insetauag gehet«, aia aia in ikraa Vartad« dar Kasl- to« *vi$<ier«iiuietaimg»g««uch vos 14« Sapteator 1961 ganUgt aiebt am Zarmllm iMf&ra&rimgm, di« aa ciam soletoa totrag n&ch dar «tiaiigaa Mrn^tm&rmlmmg da* Swadesgarlcbtstefs at* stellea «lad* tor Aatrsg mmB «la-told aseh d«a Wegfall d«« Ifiadcriiissefi gestallt warden (Mm 8sv I960, 155 to* 37 und ständig), 0« ar atmUtoaii 1st* wean ««la« Verspätung nicht unverschuldet war (§ 109 to«« 3 Mm)f wmB mit aaia«r Umbholxmg «is genau© und vallattodlgs irkllruag darüber verbunden werden, wan» In Berufuagerechtezug hst eich die Klägerin auf eine der aogeaanatair Kdlner Praxis entsprechende Ver-weltaegeUbuag de« Landeesntes für die Wledergutaachuag in Stuttgart in der Zeit von 1961 hls 1968 berufen, Sie behauptet eher nicht, daß eine entaprecheade VerwaltuageUhMtg der £atechdCigungebehdrde in Keblaax, bei der dae Verfahren hie nur Abgebe an das Laadeaeat für die Wiedergutaaefcung in Stuttgert in Juni 1967 an*
Abschrift Zur EntscheidungsSammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF IX 23 652/71 BESCHLUSS in dar Ssntaebldlguagaafiohe Rachel £ SBBBP gefrarana Jfl^atraSa Kt, Klägerin und BeaehverdefUhrerin, »ToxeObevollakchtlgter! haehtaanwdt gegen Land Baden - ktlrtteaberg, vertreten durch da« Juatisniniatariun Baden-VUrtteatoerg, 7 Stuttgart 1» Schillerplatz 4, Beklagten und Baachvardagagaar 0er II* avilMflit 4mm Bimdesgtrichtahofe hat mm 74* J\aai 1973 durch 4m Imitsmt«» Richter Mi und dt# dlaMar Moto* ßr* Mm und heachloaaa&i 01# Beschwerde der n^gerlo gegen ie Iticht-sulaaeuBg dar Revision 1« örfctll 4mm 7. Zi-rilaanata 4m Qb*rlmdmgmrle&t* Stuttgart fo« 1* Juli 1971 wird eurückgewJLesen* 0m Beachwerdeverfiduraa i$t gefcOhren- und aual&genfrei$ die a«Sergeri cht liehen Staaten trtgt die ftXtg«rin. tt r ü n d a Bim Jüdische Klägerin atmet am Fatan. isade 1959 iiitcfctet# mim im 4m rmmimm&m Äarrsehaftshsreicfc. Salt 1950 Iaht aia in Xaraal» la Sajrtaahar 1941 liaß «1# (hr# bwU«lefeU|1« Raahtaaand&ta hei dar mt- «ad alelohaeitig m dia hiedaraias atsmg la di* wralmte Äntregsfrist aaahaaahaa alt dar Bagritedmg, aia Manalir- «anderer in laraal marn» mim daa Antrag arat Jatrt stal-lau* IU MmmUmni im 50« Sovmhtr 1ffi$ nacht* «ie dam geltend, aia haha di# Ansprüche gestallt md mt «iedtr-«insetauag gehet«, aia aia in ikraa Vartad« dar Kasl- verfolgtem arfahraa haha, dai dar BundeigerichtshoX 0a- syato#lta*eM&« mmk ür dit in Mltai g*seh£digt«n ilücfetllage «sütme« Spitar trig «1« m, «1« toto er«t 1965 van Hirer totaaliiiiXgi^ fir 0«- mäfetltiieMü «rlgrw# ürtxi frag also r*cht**itig gestellt* tea Bwtftogsgaritot hat - *1# nww di« tot-eotodiguagtothörtU nag tea toadg#ri«l*t - die m«d«r~ «laaatsuag v©rv«rigert. J&« nrsprUagiicto Begrttadiiag dee ieancto *«t Irraftoraad nad doatol* ru dasaea Raefct-fartlguag ungaaigaat gew««««* Oll dar gpttar galtaad ga-a*sfet* *1 adaral a«« t^uagsgruitd aiatold aacfegaac baton wor-&<m **lt k&aa« nicht faatgaatallt «gt«i» to* Vartoriagaa dar Hlgarla* *ia tot« erst la dato« 1965 am itoar to-«l^riichateratotlina# «rfatoaa, *#i an uatogtiMt imd la»«« toatolfe di« «rf&rdar lieb* ko&krat# Z.«itprU£yt»g »lebt ant aiiöardea ktaa« i Mr «a togafeaa nickt aha« «altera« gmglmmt warden* to««« totactoidoag ist an« kmht*grU®&m nicht au toaasfsadea* Orü&d# fir dl« Zulassung dtr ftswisioa Hags* nicht f»r (§ 219 tos* 2 Bi&), to« *vi$<ier«iiuietaimg»g««uch vos 14« Sapteator 1961 ganUgt aiebt am Zarmllm iMf&ra&rimgm, di« aa ciam soletoa totrag n&ch dar «tiaiigaa Mrn^tm&rmlmmg da* Swadesgarlcbtstefs at* stellea «lad* tor Aatrsg mmB «la-told aseh d«a Wegfall d«« Ifiadcriiissefi gestallt warden (Mm 8sv I960, 155 to* 37 und ständig), 0« ar atmUtoaii 1st* wean ««la« Verspätung nicht unverschuldet war (§ 109 to«« 3 Mm)f wmB mit aaia«r Umbholxmg «is genau© und vallattodlgs irkllruag darüber verbunden werden, wan» 4 »< er erst jetxt eingerelcht wird. Oe« Oeaueh au3 di« 8e-hfirde in die Lage vereetxen, entweder einer («hu«, in «ich glaubhaften Darstellung *u folge® und wieder-«insetsuag xu gewähren oder die wo gebrachten Gründe der Verspätung asehsuprafea (BGH Rsw 1971* 910 und stXadlg). Daran fehlt es hier* AuSerdea war nach den Feststellungen in Berufuagsurteil die ursprüngliche Begründung de« Gesuchs unrichtig. Den erst hade dovenber 1965 worgetrageaen neuen Viedereinsetsungsgrund - unverschuldete Sechtaun-kenntais - glaubt der Tatrichter der Kllgeria nicht. Das trügt «eine tntseheidung. In Berufuagerechtezug hst eich die Klägerin auf eine der aogeaanatair Kdlner Praxis entsprechende Ver-weltaegeUbuag de« Landeesntes für die Wledergutaachuag in Stuttgart in der Zeit von 1961 hls 1968 berufen, »mikbdriPtiltlldto Mi n^srnl «mntJUmblfinfpSgb JEU 1 di. «Mi*. Sie behauptet eher nicht, daß eine entaprecheade VerwaltuageUhMtg der £atechdCigungebehdrde in Keblaax, bei der dae Verfahren hie nur Abgebe an das Laadeaeat für die Wiedergutaaefcung in Stuttgert in Juni 1967 an* 5 hinfig wmtP «1# d®m& ab£#fcu<#a habe, de» wi*<2erei&~ ®6t2uag»g##uch alab&ld richtig \m& au#r#ieh«nd zu bm~ gründen. Üa£ H#nk«i