Zivil Staat dm Bundesgerichtshof* hat m 24* Juni 1975 durch dm Vorsitzenden Richter Mai und die Achter Henkel» Fuchs» Dr. Thum und f^rtmaiai hsoehlcascnt Me Beschwerde der Klägerin gegen die ftichtsu» lassuxig der Revision im Urteil des 9« Zivilsenats des Oberlandesgeriehts Stuttgart wem 1?« Me Entschädigungsbehärde sprach ihr 3-ülo DM &a~ pitalmtscMdigung und ein Heilverfahren für Zahnseha-den m* Pie Klagt auf hdhere Leistungen blieb erfolglos* Die Klägerin hat das ihr m 11* Juü 1965 augestellte Urteil des Landgerichts von 12. Das BeruX uagsgeriehi hat - wie zuvor die Batschä-diguagsbehärd* und das Landgericht - ein Recht auf in* gleiehuag nach Art* If Hr* 1 Abs* 1 a BIG* Schlüße vor» aeiitt« well über den Anspruch nicht vor Verkündung des BEG-BchluiiG an IS« September 196 rechtskräftig ent» schieden worden sei und der Klägerin die Möglichkeit offen gestanden habe» durch Belegung der Berufung den bisherigen Streitstoff in Unfange der Angleichungsvor-schrlften überprüfen zu lassen.
BUNDESGERICHTSHOF M BESCHLUSS ln dar aBtSGMdifOAg0«Nie)ie lmm (ir* Dresl*} s e & * geboran« M C'flBl Street« N« 4P* M.W'UM, füAgtrla und B «schward $ £Uhr «r in, «sf« Und liits - ifirlltlliri» vertraten dwell du« Jm%lmlnt*t®vi\m B*dm«^Urtt^ab#rgf Stuttgart, icMUerpi&fcz Der XX. Zivil Staat dm Bundesgerichtshof* hat m 24* Juni 1975 durch dm Vorsitzenden Richter Mai und die Achter Henkel» Fuchs» Dr. Thum und f^rtmaiai hsoehlcascnt Me Beschwerde der Klägerin gegen die ftichtsu» lassuxig der Revision im Urteil des 9« Zivilsenats des Oberlandesgeriehts Stuttgart wem 1?« Peaemfeer 1970 wird zurückgewioften. Das Btsohwerdeverfiihrea 1st gebühren- und aus» lagemfrcii die außergerichtlichem Kesten trägt die Klägerin. Gründe lila Klägerin beansprucht .Entschädigung für Gesund-heltssehadem* Me Entschädigungsbehärde sprach ihr 3-ülo DM &a~ pitalmtscMdigung und ein Heilverfahren für Zahnseha-den m* Pie Klagt auf hdhere Leistungen blieb erfolglos* Die Klägerin hat das ihr m 11* Juü 1965 augestellte Urteil des Landgerichts von 12. Mai 1965 nicht angafech* tent es ist seit den 14* Dezenter 1965 rechtskräftig* Zn Pemeaber 1965 beantragte sie die erneute intscheidung Uber dm Gesumdheitasehadea* Das BeruX uagsgeriehi hat - wie zuvor die Batschä-diguagsbehärd* und das Landgericht - ein Recht auf in* gleiehuag nach Art* If Hr* 1 Abs* 1 a BIG* Schlüße vor» aeiitt« well über den Anspruch nicht vor Verkündung des BEG-BchluiiG an IS« September 196 rechtskräftig ent» schieden worden sei und der Klägerin die Möglichkeit offen gestanden habe» durch Belegung der Berufung den bisherigen Streitstoff in Unfange der Angleichungsvor-schrlften überprüfen zu lassen. Meie mtedhiAümg i** richtig* Sie sti«at ttit der Rechtsprechung dt« Bundecgmohtshoie überein (R*W 1971, 861 Urteil wo« 25* Februar 1971 - IX m 322/69 unter gufgebe von BGH fsw 1969, 317), an der ieetgehalten wird. Die von der Beschwerde gesteHte Rechtsfrage ist eate<£&edea* hei Henkel