BGH · IX ZB 648/69

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Leitsatz / Zusammenfassung

in der Sltsung 22* Juni 1972 Hebel wird ear tfwidel der Vervaltunga» und Geriet taUbung, in Art. I SehluoG glelehge-» «teilt* die erstaaU ein #ahlrecbt gehren (BGH Urteil vom 1*4,1971 - lk za G/?ü)« Aul dl# At^leictosga'beBtim-auni kam sich der Kläger jedoch, wie te öeruiimijsurteil richtig dargedegt, nicht berulen. und hätte mrmtctmi k&mam* vielmehr geht ** ^wm aus» das der KUger nach l^temswlterv uns. die VenuaseteuBgen der leatenwsM in { BKG «rXeich« tert worden sind. MH K«« 19T2, 63}* U&ä bat der Bern«» rau:/Trichter ir> ncinan erteil von üt, tester *-£K*h ■■...a:i-erihieivt und: verneint {«•.:* 7}, itlr eine* Verbesserung her KfK&tslage durch § 6K &bs* X Bbu bot der vtret tatest auch iss tberle 1 iim&swrfehren keinerlei.

Schlagwörter

■£deausreichendKläger

Volltext der Entscheidung

Kläger und Jasc 1 a*er ds £ ühr «ar, - Prozöl^volltdäeiitigterj ftetäito&nw&lt 3r« \&n V V i/ 2.i\ Beklagten tmd Baschwerd^gagner Mr - ^ ä i- i*iA V x? unter Kltwir&ung ^rmX^x^^Xom^m It&i und der riehter von der H&blen, Zorn» urn! iDr, liUiSSB Bunco#- in der Sltsung 22* Juni 1972 beachles««!*: Me Beeehwerde de# Kli^era fegen die -*X i,.. '<\JrV-i~> SUI; d &T ion i» Urteil de# Bm Zivilsenats d&a Otorlimdeasericht« ^VastMurt (Hein) vc* Zü, Juni %$&9 wire mr^^kgmrie * Ilea lat ge^Btren* und «ual&&#a£ret t di# MO-erg #rientliehen Kesten trägt der Olgtr. G r...fl..B..a.^ ber &läj£«r verlangt ««.mit die Beruii^aehadenaren te. ;i#üi Äe&te»ai^ beurteilt sieh aa*a«hli&£licft nzci Art. Ill Mr. h Ate. 1 as&-SeWt«ö0 <BSH Rz* 1971, 351). Hebel wird ear tfwidel der Vervaltunga» und Geriet taUbung, 4er die ^ngieicriußg nach Art« IV Br* 1 Abs* 1b der 7hid*rm?re» in Art. I SehluoG glelehge-» «teilt* die erstaaU ein #ahlrecbt gehren (BGH Urteil vom 1*4,1971 - lk za G/?ü)« Aul dl# At^leictosga'beBtim-auni kam sich der Kläger jedoch, wie te öeruiimijsurteil richtig dargedegt, nicht berulen. im& der .Misgangaba*» sc-teia vor * O;', - ;^r^Z'vt nicht. iner ,;»crjm;-: j i^oo^n^ a?i ,?r ■, .&. r.t. : T> O-A : und hätte mrmtctmi k&mam* vielmehr geht ** ^wm aus» das der KUger nach l^temswlterv uns. Beruf sausblIdwsjf ijaurtotid# gewesen w&re, sieh wirtschaftlich eJUtsuglledern und eine ausreichende hebens*ru»d-lage su erzielen, e h n * dab dasseSt gefragt wird, wiche tinktiiaitc in Xer^alwährtmg er erreichen konnte und welch«®» Geg&iswert in B8G sie entaprllchen« Kläger ääa&le ein haKLreeht ellerdlsigs da/»« erstmals susr&ghen, weil durch Art* 1 chluuX die VenuaseteuBgen der leatenwsM in { BKG «rXeich« tert worden sind. Ms st&a brl« dec 3c^uäj^0*tscks galt &i# ausreichende l^beMgraadl«ge auch dann, als wieder-^riaagt* wem am* Verioigt« da& Kinkea&eiß hatte, das Personen meiner b^ruXs^ustildiaisg isa AuinshaeXsnd in der Rege! hatten {vrl. MH K«« 19T2, 63}* U&ä bat der Bern«» rau:/Trichter ir> ncinan erteil von üt, tester *-£K*h ■■...a:i-erihieivt und: verneint {«•.:* 7}, itlr eine* Verbesserung her KfK&tslage durch § 6K &bs* X Bbu bot der vtret tatest auch iss tberle 1 iim&swrfehren keinerlei. Astelt 5 es 1st daoer &ei& RecätMehler des berufungsurtei Isf dab ea beds* Vergleich 4er HeehU&tge Oie nicht mthr zulässigen Gleicht atpun^l ersichtlich -'k&&g&w*s ab&t$ ö&t ,ndbergei**. uno. nur aul die* £X*£i.#lun& Vergib! 1t. ; öVö X ';-iii4£s JLn* von der Möllen