Ukd liegt nicht Die 1939 mit ihre» jßhemaim euagevandert« Klägerin verlangt MtachMiguag vagen lD.o;r* die der Big«»** turner eines Oruadetucfes ia Berlin. ssur niguag einer durch Hypothek darauf gesicherten for&eruag an den Generalbevollmächtigten der Kläger in und ihre» i&eiMums Veatseel gezahlt und die dieser aus diskriminierenden Qrin&en an das riaanx» »t ahgefishrt habe. »it ihm ein Teil der auf die Klägerin ent-fallenden Keichsilucht»teuer und ü'udeaver^ögensabgabe von inegeöant Iv.coo Die jSatsoheidung wirft keine Hechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung auf und weicht auch nicht van der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, insbesondere nicht von de® Urteil R£% 1967, 17t hr* 24 ab. Die Angriffe der Beschwerde gegen die Bewsiswürdigung des Tatrichters und das ihr zugrundeliegende Verfahren keimen die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen.
' / ... •' / i •' f bundbsgerichtshof VL m 6^6/yi BESCHLUSS in der l^itföchädi^uiigisaachfe Ella Klägerin mit BeacdwertlefULrerin, ro£«sbovoXlmächtlgter) Kechtaamtalt Dr. » B © r 1 i ä p vertreten dur^h_ den Ft Senator iUr Irtaeros, Flats Beklagten und Beachverdegegnez' Imr 2£* £lirileenei des Bumleager icfetahofe Mt unter Mit^irkos^. de* 5an&tsprda.identen 8ei und der Bim&e»richt«r Henkst* Fucha, Tr, 7naia uM Portmsua in dar Sitmmg vc^ BO» Jmi T972 feesehlesseas Bla BeacMerde dar äULägorla gegen di# Michtaulaaeuag dar Revision im Urteil 4m 19. Zivilsenat« das demerger lehts in Berlin vo» 15. A/?ril 19?1 wird aurUcfc* gerieten• Das &9*Ghw0rü9nrf9hr4m ist gebühr an- und eu3lageni>ei$ -die a tergari ben Z&tztm trägt dis Klägerin* q r..tl.a..A a bia Fuisaaangsirruad das V0j Ukd liegt nicht Die 1939 mit ihre» jßhemaim euagevandert« Klägerin verlangt MtachMiguag vagen lD.o;r* die der Big«»** turner eines Oruadetucfes ia Berlin. ssur niguag einer durch Hypothek darauf gesicherten for&eruag an den Generalbevollmächtigten der Kläger in und ihre» i&eiMums Veatseel gezahlt und die dieser aus diskriminierenden Qrin&en an das riaanx» »t ahgefishrt habe. iS Berufungsgericht konnte nicht f*steteilen, wie hoch dar i'i iiiungabeiu'&g ^fer usxu waicM iw eckt der Vtj-■*».iei * -jf.i i* t> 1 .»1.■ V/Siil'" acbe.il .-t ■A. iliUligSbüt r&g .1 dree Aha ■ ver lieh, dal? »it ihm ein Teil der auf die Klägerin ent-fallenden Keichsilucht»teuer und ü'udeaver^ögensabgabe von inegeöant Iv.coo HK befahlt worden sei* Für alle der Klägerin und ihren inzwischen verstorbenen £heaao& ins-gesagt auf erlegten hondersbgaben von 67.765 »20 RI4 sei die Klägerin durch Bescheid vom 7» Dezember 1955 mit 15,553,04 DN entschädigt worden. Aufgrund dieser Würdigung hat der Ta. triebt er zu Hecht einen noch zu entschädigenden Vermögens schaden im Sinne der 55 36 und 59 BhG verneint und des Anspruch abgelehnt. Die jSatsoheidung wirft keine Hechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung auf und weicht auch nicht van der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, insbesondere nicht von de® Urteil R£% 1967, 17t hr* 24 ab. Die Angriffe der Beschwerde gegen die Bewsiswürdigung des Tatrichters und das ihr zugrundeliegende Verfahren keimen die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen. Hai Ft* cb 8