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BGH

Gericht: BGH

beseoibcr 1971 betehloeseiu Me Beschwerde der Klägerin fegen die fickt saleccumg der Beel ei on im Erteil des 8* ürllemnete - EmtschMiguag«~ senate ~ dee Oberl«ndeeferiehte Kohlent wm 2» Juli 1971 wird surüekgevlesen. Me Klägerin beansprucht nach $f 28 ff Btö kntaeh&di~ gang für die durch ein Wirbeloüulenl olden* Bluthochdruck und psychische Störungen vernraaoht« i rverbeaindertrag• Me Hntsohddigangsbehdrde hat als Terfolgungeleidea 195^ verneint, veil ex nicht «ätoe 3be*«eugt i«tf d*S de* virfeclsdulealeiden and dfer Sluthoefedrwek ait wahrscheinlichfceit amf dam Belastungen dar Terfel puag beruhen, und dif psicbieeben Stdrunge», deren wesentliche litvarmraamfemaf durch die Y#rl«lgimg er offenbar ftjs*l*»t, emit 194? Bel Feetetellnng der durch die pe?ehs sehen Störunge» verorenehten Frverhenindeswu^ let der Beruftuigerichter nicht eon der Keehteprecfcung des lamdesgeriehtsfeof* abgevieben. Me $f«d«Btne der to» der Be&ohwerda angeführten Bnteehei-dmngem few if6S# 402f ?SH>9» 134 und 135 betreffen die Frege dee urstchliefeen Beesawieafe^nge, nicht aber die Feststellung der Hrverbisei^eraag w&hrofid vereehiedener Eeitebeehnitte* Auch die behauptete Verletzung dm f 53 Sat« 2 BEG führt nicht «ur Eulsaeung der Berieten* Ber Beruf ungeriehter hat die Voreehrift nicht angewandt, weil nach »einer Auffassung M® Klägerin hatte ober die Ventefcanng dar Iratln ale }M|U mloht beantragt. gelegtem Attesten hui der Feststellung des; olsinisoiiea SeefeYerhcdte etavereteadea ist.

FeststellungandStörung$4«aaleBrBerKlägerinalt

Volltext der Entscheidung

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Entscheid.-Sammluns des Sen8.1;s
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BUHSOIEICBISHOf IX ?iB 644/71	BESCHUSS
in Öer Kntechädlgungaeache
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Klägerin und Beschwerdeführerin»
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X*aiid theislend-If&lr , vertreten durch das J&ndeeaftt für w 1 eder^utaac hung, A^Bfcplat« •»
Beklagten und Beschwerdegegner
 Der II* Eivilgen&t	Bundee&eriehtthole hat water
 Mitwirkung dee Benataprttaldenten Mai und der BundeTrichter ton der MUhlen* Sora» Henkel und Br* Thums
 in der Biteung Tom 21. beseoibcr 1971 betehloeseiu
 Me Beschwerde der Klägerin fegen die fickt saleccumg der Beel ei on im Erteil des 8* ürllemnete - EmtschMiguag«~ senate ~ dee Oberl«ndeeferiehte Kohlent wm 2» Juli 1971 wird surüekgevlesen.
Bes Beeebwerdererfehren ist gebühren- und euslsgenfrelf die au0ergtri c h 11 i ob en Kosten trügt die Klägerin*
Me brhftmf; asw Ö^niftengsnrteils bet keinen gosetsli« eben 0run£ für die galseirnng der ftaTlftio» ?lo Aba. 2 BK*) rrgcben.
Me Klägerin beansprucht nach $f 28 ff Btö kntaeh&di~ gang für die durch ein Wirbeloüulenl olden* Bluthochdruck und psychische Störungen vernraaoht« i rverbeaindertrag• Me Hntsohddigangsbehdrde hat als Terfolgungeleidea
1* einen abklingenden inget- und Spaxmasgcametaad
 und leigung au ?eretiÄ»img»su#*6äMm und payoho-eoaatisehen Störungen an een urgansyotemn^
2* einen körperlichen und seelischen i;rechopfuug««» anstand Mff %1* Ovt^b* ?‘ *951
mil eir-sr 3i»dertiiig csr Fr^erheiHUigkeit to» 35 wo» Hundert bi 5K Oktober !95'$ feetgeetel Lt* Sie feat filr diei^ $cit la.346,10 i* Kapifcelcnteeftddlguag f*et&e**t«t t»4 wegen der anerkannten ferfolgungeleidem elm Weil warf iihrea gewährt*
Ber Bernfemgerlefete* feet weltergefecnde inepriicfee* ia»~ beeemdare im mt Bee it eeit 1. Sor*.ib*r 195^ verneint, veil ex nicht «ätoe 3be*«eugt i«tf d*S de* virfeclsdulealeiden and dfer Sluthoefedrwek ait wahrscheinlichfceit amf dam Belastungen dar Terfel puag beruhen, und dif psicbieeben Stdrunge», deren wesentliche litvarmraamfemaf durch die Y#rl«lgimg er offenbar ftjs*l*»t, emit 194? am elm** ^rw#rbe»lmderu»i mem »fedeete»» 35 row Wandert refflhrt heben* Hierbei let er de» ■yht> ;i^r imtsehfedl venfabetfrde mad de» Landgericht erbebe»« facblretlleben Out achten gefolgt um fe«t mom weiterer Bevel»-erheben# c-beenefe«».
Me Angriffe der Beschwerde hiergegen rechtfertigen nicht die fulaeenng der lewleioa.
Bel Feetetellnng der durch die pe?ehs sehen Störunge» verorenehten Frverhenindeswu^ let der Beruftuigerichter nicht eon der Keehteprecfcung des lamdesgeriehtsfeof* abgevieben.
Me $f«d«Btne der to» der Be&ohwerda angeführten Bnteehei-dmngem few if6S# 402f ?SH>9» 134 und 135 betreffen die Frege dee urstchliefeen Beesawieafe^nge, nicht aber die Feststellung der Hrverbisei^eraag w&hrofid vereehiedener Eeitebeehnitte* Auch die behauptete Verletzung dm f 53 Sat« 2 BEG führt nicht «ur Eulsaeung der Berieten* Ber Beruf ungeriehter hat die Voreehrift nicht angewandt, weil nach »einer Auffassung
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Die iMdnwl* kmlwltt «dt») toi Mtof 4a« er* atohliehea taeawaawfcaagr iw Vlrtoletolaaleidaas alt Iw Verfolgung •** d«a Qtorlandeegerleht von 4«a Smadagtaa» der Sataeheldaag IBS Baw t940, 453 toer Aaa eataehtdlgng*» rechtlichen Kraakheitakagriff abgaviehan. Auf ale koawt «a klar jedeeh sieht an. Bant 4«r Barsfsagarlehtar Milt la Otor-aliatlaaaim alt 4aa feehortheptdieehan flataaktaa 4aa Seehvar» ettotigaa Br. toiler 4«a wrttkUetaa Manraanhang 4w aaf dar wirtolatttlaalaiäa& entfallenden Beeehver4ea alt 4«r Var» felgangr nicht fBr wahrectolnlich. Hl artel tot «r 41« aaa dar Xlßgerln eiBgerelchta Beaetoinifttuv einer Kretin ln Varaehan Ktor eine Sahandlanr in den Jahrea vor 4ea Beginn der Verfol-gasg gcvltndlgt. Parin rieht die heeefcwerde eine trrletnasg des f 209 Ato. 1 BBß, $ 377 Abs. 3 8K>, weil die Xratla die Richtigkeit ihrer Angaben Rieht an Yldea Statt versichert tobe ato deshalb fSnnlioh ale Zmgln an vernehmm gewesen sei. M® Klägerin hatte ober die Ventefcanng dar Iratln ale }M|U mloht beantragt. Der Xatriehtar kernte deatolb davon anagahen, 4a4 al« alt dar Verwertung da« raw ihr aaltot wer-
gelegtem Attesten hui der Feststellung des; olsinisoiiea SeefeYerhcdte etavereteadea ist. Unter sele&ea Dmstancien let die Frage* ob die Ytraebaang sis Zeugin erforderlich war* «int »oleb# des Bineeltallee and ebne rechtegrund-e&tellelte Bedeutung.
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 Henkel