Der IX, Zivilaemit des hat m sulasmng der Hevisien in Urteil des 10. Die Finwfiade dar Beschwerde rechtfertigen sieht die Zulassung der Revision. Me Vernehaung dm butter daa Klägers ala Zeugin sun Sarnia Über daa behauptet* höhere Vorverfolgungaela-teoamn bat der Kläger nicht föralieh beantragt, ja noch nioht alaaal angeragt. BGH RsW 1965* 423)* valoh* dl* Baaabwerda offenbar la Auge bat* treffen blar sieht au* Sine Verletsung der Pflicht snr Aataeraittlung (§ 176 Aba. 1 BEG) führt nioht aur Zulassung; auf 80H fiaV 1967, 281 Hr. 33 und 431 wird varwlaaan. Cie Frage* ob die Beweissrleichterung des § 176 Aba. 2 BEG eiagreift* beantwortet »loh aaeb den besonderen Umständen daa Einxelfalles. dad der Verfolgte während des Krieges Schweizer Firmen vertrat und seine Provision in Scheel» t«r Franfcen susbe&ahlt erhielt, hat alt der Geltung 1* öffentlichen Lets«» die auf Vorbildung, Leistung und Fähigkeiten beruht (§ 11 Abs. 5 der 1. wie der Kläger behauptet, ln Seheelser Frank» ml ein Konto in der sehweis aus-bezahlt» Provisionen naoh des Kaufkreftwert eeheldet met der Verfolgte hat 1» der csr gelebt. Von den Knt-sehelduagen BGH Hse» 1962, 228 und 1966, 377 Nr, 27 und 23 1st des Berufungsgerloht nleht sbgewloheni ihnen Usgt ela anderer Sachverhalt zugrunde.
.: ,-i c i •su.-oGm nr,!q. frill' 2^70 049 BUNDESGERICHTSHOF ÜLMMUU BESCHLUSS In dn fh* aaMMil pMngi* Dr, Md, Friadriah Juraj t - i^rozaätwvolladohtJLgtart uigtr uns iwi imwwnmrer, BaohtaUWalt 8 • 8 • » Land Hiimbi vartratan durch dan Haaalaehan Soxiaiatniatar» ViaiM«i LulaaastraSa 7» Der IX, Zivilaemit des hat m 3* mrs 1977 4i® Ktehter isr* ta»9 £orn, Mtaiua, FortMna ur*4 Pr# i**ng bMetÜ.®«***! IMü %*dhteteitte*«ydy> (||S glMamwi dtetoatetfi iü«i Meht» sulasmng der Hevisien in Urteil des 10. 14» Vll&A<ti 4#ü Obfpl matAmauaMm^t ftfet« gwwifc#iii*fe (Kala) von 7. Stete»ter 1973 wird surückge- wiesen. y^mi fHNffilinfffl 4sS j+Whirm- typ^ au&lagenfreii die au3ergerichtlleh«n Kosten tragt dar KlMgar. SLjLäAAM Die Entaehädigungabehärde hat dea Klager Kapltalant» rückständig* Histr für Schaden an Leben su* «kwi. Hit der Klag» verlangt er den Wehrbetrag» der alte bei Einreihung in die vergleichbare Reaartengruppa des hdhe-reu Dienstes statt de« gehobenen Dianetea ergibt. Die Vorlnstanxen haben dea abgelehnt, veil daa auf 6.463 DK featgeatellte Jahreadurctechnittaeinkonasn des Verfolgten in der Zeit een 1941 bis Septenbor 1944 die VerglelohsbesUge des hM>arau Dianatee von 9.300 UM nicht erreicht habe und die sociale Stelling keine Höherstufung ermögliche, hieee in wesentlichen alt tatsächlichen Erwägungen begründete Entscheidung dea Berufungsgerichts ist aus ttechtsgrUaden sieht ssu beanstand«!. Die Finwfiade dar Beschwerde rechtfertigen sieht die Zulassung der Revision. Kin* verfolgungsbedingte i Inkoiwwnstiindorung in Jahr* 19*4 1st nicht featgmteUt* vee Kläger la gerichtlichen Verfahren «Mb bum Mnvttt wrtat. I 64 Aba. mtitUMlS Aba. 1 S. 2 880, § 11 Aba. 2 s. 1 dar 1. BV-B80 nUM anwendbar. Die Vernehaung dm Klägers iib*r daa Vorwerfolgunga-«inkawaau für di* Einreibung betrl/ft die Veraebauag »ach § 287 Ab*. 1 8. 3 WO Uber di* Höbe dm Schadens (BOH, Urteil vm 26* Jeauar 1966 - I* 2R 519/6*)* 81* aaaa» erdnan audit la pfliiMtiaMw Eraaaaan dm fatriafctera. Er bat blar davon abgesehen, wall dm Kläger aus eigener »issensohaft nlcbta bekunden km. Baa 1st kala Kechta-f abler. Me Vernehaung dm butter daa Klägers ala Zeugin sun Sarnia Über daa behauptet* höhere Vorverfolgungaela-teoamn bat der Kläger nicht föralieh beantragt, ja noch nioht alaaal angeragt. Bl* Örundaütxe über di* Zwadt* Weisung förmlicher Bewei»anträge (vgl. BGH RsW 1965* 423)* valoh* dl* Baaabwerda offenbar la Auge bat* treffen blar sieht au* Sine Verletsung der Pflicht snr Aataeraittlung (§ 176 Aba. 1 BEG) führt nioht aur Zulassung; auf 80H fiaV 1967, 281 Hr. 33 und 431 wird varwlaaan. Cie Frage* ob die Beweissrleichterung des § 176 Aba. 2 BEG eiagreift* beantwortet »loh aaeb den besonderen Umständen daa Einxelfalles. Eine grundsätzliche Rechtsfrage wird dadurch nicht aufgeworfen. Gleiches gilt, soweit die Beschwerde die aoai&le Stellung des Verfolgten höher bewertet wissen will. Der Unstend. dad der Verfolgte während des Krieges Schweizer Firmen vertrat und seine Provision in Scheel» t«r Franfcen susbe&ahlt erhielt, hat alt der Geltung 1* öffentlichen Lets«» die auf Vorbildung, Leistung und Fähigkeiten beruht (§ 11 Abs. 5 der 1. DV-BEO), nichts «i tun. Ble der. wie der Kläger behauptet, ln Seheelser Frank» ml ein Konto in der sehweis aus-bezahlt» Provisionen naoh des Kaufkreftwert eeheldet met der Verfolgte hat 1» der csr gelebt. Von den Knt-sehelduagen BGH Hse» 1962, 228 und 1966, 377 Nr, 27 und 23 1st des Berufungsgerloht nleht sbgewloheni ihnen Usgt ela anderer Sachverhalt zugrunde. Br. ihnen