Februar 1976 durch den Vorsitzenden Richter Mat und die Richter Henkel, Fuchs» Cr* Thusss tax! Cie Beschwerde des Klägers gegen die Richt-“ Zulassung der Revision io erteil des 6* 2i-vilsenate des Gberlendosgerichts Celle von 22. Cas Beschwordeverfahren ist gebühren» und auslegenfreii die au3ergorichtUchen Kosten trägt der Kläger., Juli 1999 für Schaden ia Beruf des KBbeltiechlers eine aus 20.685 EM KapitelentschSdigung erreehaote Berufssehadervs-rents (55 91* 93 8X0* § 33 der 3» BV-BH3) \ den Anspruch euf Entschädigung fUr Cteeuadheitsschaden vies die Behörde aus nediaini schon Gründen zurück. wn eine höhere Berufsschedenerente und Entschädigung für Cesundbelteschaden (KapitalratschSdlgung, Rente, Heilverfahren}* Cie Entschildigungobohörde verweigerte die Abhilfe. Land- und Oberlandesgerieht haben diese Entscheidung bestätigt, nach Auffassung des Berufungsrichters stehen den Kläger die erhobenen Ansprüche nicht zu. Ijb stellt fest» daa der Kidgar den Beruf daa HBbeitiachiers laalt 1946 nicht aahr hat anaUban können. Miete da# Tatriehtera fallen und nicht dar Hachprüfung durch
h **sdici&*$cuamlg. d. Soncte 2502 034 / BUNDESGERICEZSHQF ■Ifl ßkißäi. BESCHLUSS la dar totsdüSdlguogssed» Felix OttoK Argentinien» - ProzeObevonaXohtlgte t Klager rad Boschwerdollihrcr, tajhfaM oozmeit* 8 • * • n Lead Hlederaaohada, vertretoa durch dm Reelonmsapräaidenten ln Hannover, Aa Vaterlooplntx 11« Beklagten und Basohwerdogo^nor • 2 Cer XX* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat om 3h. Februar 1976 durch den Vorsitzenden Richter Mat und die Richter Henkel, Fuchs» Cr* Thusss tax! Cr. Lang beschlossen» Cie Beschwerde des Klägers gegen die Richt-“ Zulassung der Revision io erteil des 6* 2i-vilsenate des Gberlendosgerichts Celle von 22. Hai 1974 wird surUdcgevieaen. Cas Beschwordeverfahren ist gebühren» und auslegenfreii die au3ergorichtUchen Kosten trägt der Kläger., % Cer Klager bezieht aufgrund Beseheidee vor» 28. Juli 1999 für Schaden ia Beruf des KBbeltiechlers eine aus 20.685 EM KapitelentschSdigung erreehaote Berufssehadervs-rents (55 91* 93 8X0* § 33 der 3» BV-BH3) \ den Anspruch euf Entschädigung fUr Cteeuadheitsschaden vies die Behörde aus nediaini schon Gründen zurück. Cer Beschoid blieb untn~ go fochten. Anträge auf Überleitung und Angleichung (Art. xxi Hr. 2 Abs. 1» XV Hr. 1 Abs. 1 a BSS»StUuSC) hatten keinen Erfolg. In August 1972 verlangte der Kläger in 2weitvcr.fav>- wn eine höhere Berufsschedenerente und Entschädigung für Cesundbelteschaden (KapitalratschSdlgung, Rente, Heilverfahren}* Cie Entschildigungobohörde verweigerte die Abhilfe. Land- und Oberlandesgerieht haben diese Entscheidung bestätigt, nach Auffassung des Berufungsrichters stehen den Kläger die erhobenen Ansprüche nicht zu. \ OeganUber 4«# fTUheran Bareehnung dar Berufsschäden*- to*" 5 «* /to livnte »acht dar nogs* geltend» dar mt*oh*digu«g*x*i träum EjNtta nicht naeh % 79 Aba. 1 BBS mb 31« Beteaber 1852. be-Kindet werdendtlrfen, veil ar su diesen Zeitpunkt tstsäch-llieh noch ala kaufnstnniecher Angestellter gearbeitet habe, itoar Berufungsriehter tatet davon an»» dad as bat $ 79 beg leur darauf ankenne» ab dar Klüger in daa Beruf, in dem er |dan Verfolgungeacheden erlitten habe» noch arbaitaßmig set. Ijb stellt fest» daa der Kidgar den Beruf daa HBbeitiachiers laalt 1946 nicht aahr hat anaUban können. Bagagen tat aus iftoohtsgrOnden nichts cu arlanarn. Sie Entscheidung stimmt palt der ständigen Rechtsprechung daa Bundesgerichtshofs |(auletxt RsV 1968« 181 Br* 20) abeMlnf danach endet der lEatschSdigungaseitreun» vena dar Verfolgte auf die Bauer [nicht mehr fähig ist« den Beruf« aus daa ar verdritagt wor-iden 1st« auMuilbea* Dia Tätigkeiten als katif&ännischer |Angestellter oder freier Verkäufer haben alt dar das tffibei-ftiechiera nietete au tun* Bla« Anwendung das 6 9 Abs. $ bk; kommt l unch das festgestelltea Sachverhalt nicht ln Betracht» deshalb bkam aloh die Beschwerde auch nicht auf BGH Raw 1967» 554 be- wirft dar Streitfall »acht Nnf«. • • • • Ban OasuadheltsachBdansen^ruch verneint dee Oberlandes- töricht, well aa davon Uberxeugt lat« ds8 die progressive Hus- keldystropble alt dar Verfolgung nicht ursächlich zusammen- |hKngt« vielaebr unabhängig von ttuOaraa Einflüssen klinisch inanlfaat geworden und fortgeschritten» lnabaaondoro euch nicht vdurch verfolgungebedingte Sinflasst verschUaoert werden, ist. Blase Entscheidung beruht auf dir Psststelltmg und Vtttrdigung das nedielnlsehen Sachverhalts, di* ln den Verantvortungsbe- Miete da# Tatriehtera fallen und nicht dar Hachprüfung durch ■ ,-v1, - Hf 4* 4 <» da* Revlaloaagarlclit uatorliagto* 01« Elnvacde dor £ua«oreciitM«g. Cia bogrUadaa ttlobt <Uo Zulaooung dor W*>«7i m asri 5S* 4SI «tod **r~ .Vm?- ; ' ;-i '