ln der £b t s q h äd i&u ng »a ac h * fie sofortige Peseta* erde dm flägers gegen die o :lc at ^oXaiD ung dar k«vielam la. 2 Md ingaolurtebeiten VoraueeetauBgen fUr die Sulaeeung der Revision liege» nleht rer. Der iftindesgerlohtehof hatte ln «einer Bntoeheiäung vom 2. dem i&teeMdigttftgaans^rueH <teshaib nicht auaaohUeäe« Its übrigen hatte 4« Sundeageriahtehef Äuegeführt# dad dar Berufung#-rlahtar ohne ausreichende Feststellungen hiifeusiee angenoanen habe# die JSinriohtUBg des öligere sei nach seiner Festmahle in einer $«i»e beaufsichtigt worden» darob die seine Interessen wahrgenemea worden seien« I« weitere« Ter fahre» let das Oberl&ndeagerie'at ohne Terato3 gegen § 1FO# § 209 Aba« X B.2& «u dea Brgebal® lekomtn* d&3 sich 4er Terlust der wohBujige- und waschäfi©** einrlchtung äm tjMgere nicht feststen#** lasse. Bei der Bewsiswürdigung bat da* Berufung«^ eriaht § 176 Abs« 2 üb* angewandt« Diese gutScheidung beruht auf der in den Verantwortungsbereich de« fatriohters fallenden BeweievUrdigung. Ob der Barui^nagariohter trots dee Fehlen© eine« au»~ reichenden Beweise« den Tertuet dee Eigentum® ale feetgeateilt anseben konnte (i 1/6 Aha» 2 I2ö)f ist eine Frage dee Ainssi-falle« Rieht# anderes gilt fUr die Rüge der üteechwerde» das Dberlaadeagarlc&t hätte bei richtiger Anwendung dee § 176 Aba« 1 BK* die Ternehaung weiterer laugen nie;: *:■ unterlassen dürfen« Dabei übersieht die Beschwerde obendrein# d&£ der Eiäger im Schrift«ats roa 10« August 19&7 nur noch die Temehmung der iß Beweisbesehlue des Berufungsgerichts roa 28* Bull 1967 auf geführten und veraomenen Zeugen beantragt# toö weiteren Anträgen aber ausdrücklich abgesehen hatte.
B U N D E S G U I n li SHOP XI 2B 642/68 BESCHLUSS ln der £b t s q h äd i&u ng »a ac h * Simon S a traSa 0« - Fro25eßb«rolimäohtigt«rt U%«r and itegohwer&eililirer, Rgehtgaswmlt g#g#33 'Sand Sigdgrs&chggtt» vertraten duroh d«n Regierungeprfteidesten is awmortr, is latgrioopXat« 11, deklagtea usd jdeaofcwerdege*ner in der rcm 24* 1970 beschlossen* fie sofortige Peseta* erde dm flägers gegen die o :lc at ^oXaiD ung dar k«vielam la. deia dr teil den 6. öivilsen&te des * jbeorlandsager leh te Oelle ^obi 24. Juli 19&8 wird surUek'&ewieeen« öerlo-htege führen und Auslagen warden niabi «* hofesnt 41* audergsriehtllehen dosten der i*e-sohvrsr&s iti der Xldgsr su tragss. -cr ivilse&nt vio# bundesgtrio atshof» u3.: t or Wirkung A«» Senat «pr&sideiiton Mci uad der uundesr 1 ohtor ir. orai. iorii and Ijr. ^oesner ft.S.Anfti jftiiJLw hmx ddger fordert Ätscliädl^ur^ für den Verlust seiner «»4 de&a^&l’tueiÄXj.cntuö^. Hr but daeu sorgetragent infolge «einer teetnanme und lortuejsirutionulagerb&ft bei» er »ein Bigentusi anno «im» ««in« Inter««««8 wahrende Aufoieht i» itloti lassen ssäeeen (| >1 dbs. 3 RBd). Me gntschädiguags-gericht« haben die Klage abgenleeea« Be« JHumftaigsgeslefct hat die Revision an den Bundeegeriohtshöf mioht stigeXaaeen. Me gegen dleee Iebene«teeheidung gerichtete sofortige Beeeteerde de« Hip» let unbegründet. Me in $ 219 dbe. 2 Md ingaolurtebeiten VoraueeetauBgen fUr die Sulaeeung der Revision liege» nleht rer. Der iftindesgerlohtehof hatte ln «einer Bntoeheiäung vom 2. Februar 1966 - IT ZM 342/64 ~ da» erste Urteil de» iseru-fungsgerlebte im diesem Rechtsstreit aufgehoben* weil keine i&tsiehun# der Einrichtung feisty osteilt worden sei ur.d £ 5 BSO dem i&teeMdigttftgaans^rueH <teshaib nicht auaaohUeäe« Its übrigen hatte 4« Sundeageriahtehef Äuegeführt# dad dar Berufung#-rlahtar ohne ausreichende Feststellungen hiifeusiee angenoanen habe# die JSinriohtUBg des öligere sei nach seiner Festmahle in einer $«i»e beaufsichtigt worden» darob die seine Interessen wahrgenemea worden seien« I« weitere« Ter fahre» let das Oberl&ndeagerie'at ohne Terato3 gegen § 1FO# § 209 Aba« X B.2& «u dea Brgebal® lekomtn* d&3 sich 4er Terlust der wohBujige- und waschäfi©** einrlchtung äm tjMgere nicht feststen#** lasse. Bei der Bewsiswürdigung bat da* Berufung«^ eriaht § 176 Abs« 2 üb* angewandt« Diese gutScheidung beruht auf der in den Verantwortungsbereich de« fatriohters fallenden BeweievUrdigung. isi RerialOMgericht darf eie nicht naebprüfen, über Rechts-fragen to» grtindsltslleuer iledeutung bitte der ^undeageriohta-hof auch hei Zulassung der Rewiaica nicht au entscheiden. Ob der Barui^nagariohter trots dee Fehlen© eine« au»~ reichenden Beweise« den Tertuet dee Eigentum® ale feetgeateilt anseben konnte (i 1/6 Aha» 2 I2ö)f ist eine Frage dee Ainssi-falle« Rieht# anderes gilt fUr die Rüge der üteechwerde» das Dberlaadeagarlc&t hätte bei richtiger Anwendung dee § 176 Aba« 1 BK* die Ternehaung weiterer laugen nie;: *:■ unterlassen dürfen« Dabei übersieht die Beschwerde obendrein# d&£ der Eiäger im Schrift«ats roa 10« August 19&7 nur noch die Temehmung der iß Beweisbesehlue des Berufungsgerichts roa 28* Bull 1967 auf geführten und veraomenen Zeugen beantragt# toö weiteren Anträgen aber ausdrücklich abgesehen hatte. 4 1m auah son®t Xtioe x-r'.'ns;« vorXi#*;'®«» ^ie oils "ulasiiuxv; ?*»*• «fAr. r#ehtf#rtif0B Ir Sanft», Mi d&* RftchtMittftl salt S« Xostcnfolg« »«■ i 22> At*. 1 MSS, f 97 Ab*. X MW surUek .... i 9ftes w «r d 9n * &sMi iV%f