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BGH

Gericht: BGH

Bar Xldgar ant ait ;>cferai©esi aai~ ott tevollteefctigtaii vest 20* tevaetbar 1B&4 die ^teirteateelt diene© Varglalate galtaad gaateefet nod a«l dia formleaa Mit-tall «mg dar lataeWdiiii^adaii^rda, dar Varglaieü sal m&u wie vor wirksam» m&h | £i€ 3$0 ea£ Zmhleiaer Tfotacfcl«-diguag vna ?5*00O BM für Setedaa an rigaate* durek Xmetieb-mmmi aalnaa teranlagar« «ewia aaiaar ilaactefts- und ^o&~ aaftgaalarteatun# gaklegt* Dealt i&l dl# Ettleeeting der Itevislou nicht sa reckt-lortigeo* Bi© Heg« let keine Bnttltigkeifcs*!*ge Im Simm des 5 £ib 110, Der Häger hat di« Bwirjcee&kei'S aea Tergieion* re« 20* Oktober 1964 »aedrdekllefe geltend geweht and das it ,;on kbachlue de« Ter fahr ©ns vor der Oni0©M4iganr»b@!i^rd© in frage gestellt, soweit #« den Aoeproeh aal Ihrtechhdlgiiitg für Scirideti »« Eigenta& betref* Hierüber hatte die ^techhdiguage-fcehbrde ©eehXieh eu eofceahelottt (SöB drteil von >0* Oktober i .*60 - IX 2£ yi/67)* Der Kläger het CUge «af beletung erholen« Tn der Bera faagnerw:derung vo« 11. der Begränsuagk 4er Vergleich vom 20* Oktober 1964 «ei wirk**©, hot des Berufungsgericht über diene Hege euch «neulich entschieden. § 113 Bfö ist* &»$ steh die ferteie» bei» Msiefclaft de« ?«r-gl&idh» ä'tmr 41# t«teft*taliefeeti degehehheiteii geirrt ho bet* • Die Wirksamkeit de# Yergletefe* kernt deshalb »teilt dureh einen In Frage iffUUt verdea# 4» bei« kbeefcluö dm Verfielehe streitig oder aagmi& «/er uni hin#loht.lieh dessen der Yergleteh den Streit ©der die Cf&gewlShelt beheben sollt#. D»s traf hier .ihr di# AespreeiMicrettdlik#«» ia § 51 a&s# 3 UW ItmtiGbtmmm) mmü dmmu BeMisberfceit m* AaSerde^ hat der öe3^;i«»§ertebter feetfeetsllt» der SMfe serbelt »«1 seit Yer-gleteluMibeefelttS mverttadert; di« km id ht de# Xlftgere« er tob# sieh jetat eaders hsrs»sg««t#llt als bei VergleiehseöiNshiu j eugeaoffi&e»« Mt hehr« 4«r gruadlage« Di# Beeebwerd« rermiSt i® Berufaagsurteil «in Biagehea auf den Vortrag des ülägere» bete fergleich««bsehluh tobe «io Irrtum über dl# Tätigkeit des Ystere aod des Xastiehlasse» vergelegea* immm mH sieh der £i»«e&d ergebest alt berurau^ du# beklagte» lM®dm euf dl# Wirke&akelt des Vergleich* sei oiit# »»selUssige leahteeusibtmf* X» ihre« tstsiebtlebea aus-gsegepueict «eleht die .Beschwerde eher wo dm im Berufmgsurteii getroffene» tetshefcltekea Festete; lunge» ab. Beim der -•eruf iegs-riehter hst eis seiae uberseeguhg d&jrgelegt» das der Klager *?;f den Vergleich elagegertgea 1st, weil er ml $ru»d der vom Bn%-aohidigöögssmt ge&abertea Bdüdmkmi und seiner s^hiechtto iseweie-luge nicht hoffen keimte, #te« höhere IXHsetoaiguog. Dita IbJt für di# ia»sh&# des voa der iiMofcwerde behauptet#» Irrtums über iss Vorfeaadeasela der Qeschafts^rutädie^e

and£dm$©demvergleichenmm®

Volltext der Entscheidung

2461 058
BUNDESGERICHTSHOF tt %% 641/68	BESCHLUSS
in der Entsehädigungasaolie
 Alexandre
England 9
JQLgger «öd Be^chwer&efabrer,
- FrosegbevollaMMld^ers Rechtsanwalt Br.
gegen
 Land B e r 1 i a *
vertreten durch den Senstor für Inneresv Berlin 31» Fahr Bellinger Fists 2,
Beklagten end Beeefeeerdegegner
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X C
Bar It. Siv Usenet 4e3 B^adaagartetitaliof« faü-t uatar Äitwirfem^ dan San^kapräaluaatati !%l «ad dar Baadaariefelar MaaBt Br. Oftf| vo» dar Milkita uad Henkel
 in der	¥o& 21. ?4ai 1x70
oaecblossaat
 Me Mmhmn&m 4m Eldgers gagea ale lflehtsu«»
imm’mM 4mt Urn*into® la Urteil dm 17* Sivil-senate dm JCa&aergarickta ^om 26. Juli V)€& wird »urackgawlaaeo.
Sea Baael^rdeverfatoraii let geMtoea- imd ««»• Xagenfrei; die aaiiargarlalrtlialMtt foetan trügt ier £l%ar.
o r Ü a a *
Me gaea telle tea f©reuMnutt^tn fir mim talm&img 4m tevlaion (I 213 Ate. 2 1110) Hagan aio&t vor.
M# Aim artete 4aa EXagars auf tetaolitelgtt&g fir $etedaa an J&ifaaias and fartegaxi wurden drcfc Verglaicii voa
20. Ok lobar X:|64 geregelt. Bar Xldgar ant ait ;>cferai©esi aai~ ott tevollteefctigtaii vest 20* tevaetbar 1B&4 die ^teirteateelt diene© Varglalate galtaad gaateefet nod a«l dia formleaa Mit-tall «mg dar lataeWdiiii^adaii^rda, dar Varglaieü sal m&u wie vor wirksam» m&h | £i€ 3$0 ea£ Zmhleiaer Tfotacfcl«-diguag vna ?5*00O BM für Setedaa an rigaate* durek Xmetieb-mmmi aalnaa teranlagar« «ewia aaiaar ilaactefts- und ^o&~ aaftgaalarteatun# gaklegt*
Der	let	in ’"bereicn-iimmtig sit: aes
 Landgericht der Auff©#©-ng, die 1?fet\’ tigkeitefcl-ge ***i u nettles igf well der Vergleich wivkmm ©el aal der Oeltend&eefcuttg weiterer ih*eehMi;»an,.;;««n®f .-ruche für Kit;#»ta® ©e©haä©n entgegec-
öt3Ue*
di© UeJtchverde beeaetendet» dse E» merger loht habe dl© V©röü»«©tÄasgen einer Ototütickettbkiege sieht geprüft unä sieb d*mit in *idereprueh nur fUtthtepreohuBg de© Bundeagerlcfetefeof»
gesetzt*
Dealt i&l dl# Ettleeeting der Itevislou nicht sa reckt-lortigeo* Bi© Heg« let keine Bnttltigkeifcs*!*ge Im Simm des 5 £ib 110, Der Häger hat di« Bwirjcee&kei'S aea Tergieion* re« 20* Oktober 1964 »aedrdekllefe geltend geweht and das it ,;on kbachlue de« Ter fahr ©ns vor der Oni0©M4iganr»b@!i^rd© in frage gestellt, soweit #« den Aoeproeh aal Ihrtechhdlgiiitg für Scirideti »« Eigenta& betref* Hierüber hatte die ^techhdiguage-fcehbrde ©eehXieh eu eofceahelottt (SöB drteil von >0* Oktober i .*60 - IX 2£ yi/67)* Der Kläger het CUge «af beletung erholen« Tn der Bera faagnerw:derung vo« 11. Kov*«b#r 1967 fcet das beiirrte lend ©ich »ef die Hage «echlloh eingelassen and mit seinen Proftedentrigm dl# oegehrte trietang verweigert. .Ke het fce«trlfc~ tea9 deb di# 7ergI*Bcfa#r«g«Xung uu«lrk»ÄS: let, and daroh die«# linlseeang ©;*f m® Ki«gebege&rea ©uoUlich des geltend gerechten fcueprueh «fcgelefcat. Ui« Klage let deshalb ein© neah 5 210 BW «ulheeige .Lei«tang*kl«g#* M.% der Begränsuagk 4er Vergleich vom 20* Oktober 1964 «ei wirk**©, hot des Berufungsgericht über diene Hege euch «neulich entschieden.
Bötgeg;#!* der 4neioht der J#oohw#rae wirft diese ©nt«cheidußi* Hechte frage» con grands;• t«Hoher, door -;;©« lall hlftsaegehender Bedeuten^ nicht *aX. Di# i.affaeikun# Beru 1 ingsgerieats, ein Fall der Bowl rkesr,* eit tuick j 77
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i leg# »loht ¥art 1st mm fcMhtsgrtta**» »iaht m* seen*ts^devu Si# beruht im weeeot liehet* mut de» tete^ofcliofceti Festete'iloogee
 mm £h\mut mä lull#it der dm f#rgi#i#to#^»€iiiai voMuegegsi*-» g&mm Yerirnttdlaege» der Bevelteishbigte» 4## JO.dger# «it der Katsehhäleengs Behörde * Yoreueeetsuttd für «ln# &B«eadu»& 4#«
§ 113 Bfö ist* &»$ steh die ferteie» bei» Msiefclaft de« ?«r-gl&idh» ä'tmr 41# t«teft*taliefeeti degehehheiteii geirrt ho bet* • Die Wirksamkeit de# Yergletefe* kernt deshalb »teilt dureh einen
 In Frage iffUUt verdea# 4» bei« kbeefcluö dm Verfielehe streitig oder aagmi& «/er uni hin#loht.lieh dessen der Yergleteh den Streit ©der die Cf&gewlShelt beheben sollt#. D»s traf hier .ihr di# AespreeiMicrettdlik#«» ia § 51 a&s# 3 UW ItmtiGbtmmm) mmü dmmu BeMisberfceit m* AaSerde^ hat der öe3^;i«»§ertebter feetfeetsllt» der SMfe serbelt »«1 seit Yer-gleteluMibeefelttS mverttadert; di« km id ht de# Xlftgere« er tob# sieh jetat eaders hsrs»sg««t#llt als bei VergleiehseöiNshiu j eugeaoffi&e»« Mt hehr« 4«r gruadlage«
Di# Beeebwerd« rermiSt i® Berufaagsurteil «in Biagehea
 auf den Vortrag des ülägere» bete fergleich««bsehluh tobe «io Irrtum über dl# Tätigkeit des Ystere aod des Xastiehlasse» vergelegea* immm mH sieh der £i»«e&d ergebest alt berurau^ du# beklagte» lM®dm euf dl# Wirke&akelt des Vergleich* sei oiit# »»selUssige leahteeusibtmf* X» ihre« tstsiebtlebea aus-gsegepueict «eleht die .Beschwerde eher wo dm im Berufmgsurteii getroffene» tetshefcltekea Festete; lunge» ab. Beim der -•eruf iegs-riehter hst eis seiae uberseeguhg d&jrgelegt» das der Klager *?;f den Vergleich elagegertgea 1st, weil er ml $ru»d der vom Bn%-aohidigöögssmt ge&abertea Bdüdmkmi und seiner s^hiechtto iseweie-luge nicht hoffen keimte, #te« höhere IXHsetoaiguog. su erhalten. Dita IbJt für di# ia»sh&# des voa der iiMofcwerde behauptet#» Irrtums über iss Vorfeaadeasela der Qeschafts^rutädie^e

Aaea 41® Wmgm «lam ftafj&Iltg#» IU£ vtnrMJLtni«®«« 3wls»ch«i 4tr ?«fl#iekasiii»# and !#• In Jmtmcht k&mmm&mi Anspruch «teilt «ich nicht. Bean m mxm® n©fcon öl® An®,.;r octogruiid lag«© (hier d«s	lea	hterrnliig«*«	©owl#	dar G#*cfe&jft«~ and
 MatoiiÄfn#in^i©htniig)ß!w«ifnllinft| 4«r T^rgldcli sollte gerade dini»# * mm Kläger auch jeict noch nicht; beneliigtei: - Zweifel easrhutten«
£#* f*raf»*g«lefcte*' hist «©hlltSltch «io« AnX«efctang«»tfg-X&ehtolt nach Art. XII Hr* 5 BÄWSe&luSG «a f«©ht verneint*
Ite «ach «©««h k*lM* her in I 21:) Abu* 2 BIS aisnchri«-b«s«n lulacnangsgrlloi« vorliegtf i«t di« Beecfcwerde anu«gr^ad«t and wind »lt dur IhstcnJfelf« mu« If 223 Afcs. 1» 209 Ah«* 1 BBC,
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