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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat des aundasgftric&lutoof s hat uiiter Mitwirkung des Seaatspräsideaten Hai and der Bundes-riehter Zorn, Hanfcal» Fuchs und Dr. Thuao in der Sitzung vom ?. Dia heachwtrüfc der Klägerin gegen die f*icht~ Zulassung der Revision is Urteil des 4. Diese Ansicht widerspricht nicht nur des £ Fi 2 B,:C, sondern auch den Grundsätzen, die der Bundesg^richtahöf in Hz* 1 968, 314 Mr* 19 und im Urteil von 29. «ei 1969 - I* ZK 239/6Ö -zur Frage der Ur©schenkette zwischen Verfolgung und Tod dargelegt hat. Dar Berufung&richtar gibt vielmehr seiner Überzeugung Ausdruck, daß mehr gegen als für die Annahme spreche, da£ ein uraüchlioher Zusammenhang zwischen der Verfolgung und der HerzErkrankung bestehe, die zua Tod des Fhen&ttnes der Klägerin geführt hat. Selbst wenn das Prüfungsbericht gegen 5 176 B 0 und I 206 ZPO verstoßen hätte, kdaate ein solcher Yerfafa-reasfehler die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen (BGH Hgb 196?, 261 Mr. 331 A31 Mr. 42 und Beschluß vo®

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Volltext der Entscheidung

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Dor IX. Zivilsenat des aundasgftric&lutoof s hat uiiter Mitwirkung des Seaatspräsideaten Hai and der Bundes-riehter Zorn, Hanfcal» Fuchs und Dr. Thuao
 in der Sitzung vom ?. Januar 1971 beschlossen*
Dia heachwtrüfc der Klägerin gegen die f*icht~ Zulassung der Revision is Urteil des 4. Zivil* senat£ den Ofoerb adasgerichta Saarbrücken vos 25. Juli 19to wird tturüc&gewieaen.
Das Bescbw€ rde verl“ahren ist gebühren- und aua-lageni rei; die auBarge richtliehen Kosten trägt
 die Klägerin *
Gründe
 Dia sofortige Beschverd* ist nicht gerechtfertigt.
i in Zulaeeungagrund dos I 219 Abs* 2 BIG liegt nicht vor.
Das Berufungsgericht geht bei seiner früfung des ./üasprucha nach § 41 a::.G davon aus, daß ein« Auanahse von der Beweisragel das J 28 Aba. 1 Data 2 B; 0 dann au gelten habe, «enn das Leide« das Verfolgten, das zu seines Tod geführt hat, ein anl agebe dingt e a Leiden gewesen 1st1 in dieses Fall süss# für di# wesentliche Mitverursachung des Verfolgungsvorgangs der voll# Beweis erbracht werden. Diese Ansicht widerspricht nicht nur des £ Fi	2	B,:C,	sondern
 auch den Grundsätzen, die der Bundesg^richtahöf in Hz* 1 968, 314 Mr* 19 und im Urteil von 29. «ei 1969 - I* ZK 239/6Ö -zur Frage der Ur©schenkette zwischen Verfolgung und Tod dargelegt hat. Auf dieser Abweichung beruht das Urteil Jedoch nicht. Dar Berufung&richtar gibt vielmehr seiner Überzeugung Ausdruck, daß mehr gegen als für die Annahme spreche, da£ ein uraüchlioher Zusammenhang zwischen der Verfolgung und der HerzErkrankung bestehe, die zua Tod des Fhen&ttnes der Klägerin geführt hat. Diese de» Tatrichter Vorbehalten« Würdigung des Verlaufs der Krankheit seit 19^6 und des Gutachtens des Prof# ör. med« Osmecke und des Pr. med. Stütz vom 11. MUrz 1969 trügt die Entscheidung.
Selbst wenn das Prüfungsbericht gegen 5 176 B 0 und I 206 ZPO verstoßen hätte, kdaate ein solcher Yerfafa-reasfehler die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen (BGH Hgb 196?, 261 Mr. 331 A31 Mr. 42 und Beschluß vo®
9. Juni 1970 * XX 2B 189/70).
Mai
 Fuchs