in dem Entscfe^dligimgsrec'htsstrett Barbara Klägerin und Beschwerdeführerin, Zivilsenat de® Bund mg rr lebt ahoi & imt unter Mitwirkung der 3uta«srltater Dr* ßraJt* von der Mtlhlssm« 'Zorn* Hoatal und Fuchs ln der Xltssuag v« 27* k rXI 1971 ta schlossen $ d.ix Sp schwarte d#r Klägerin g$gm die *?iaht~ T)es Besohwsrd•• verfahren ist gebühren- und cusicgenfrei* die außergerichtliche» Konten trftgt die Klägerin* Per Anspruch der Klägerin «ui' .Kntsch^diguag für O^sundheitssctaton 10t durch «in Berufu&gsurtelX vo» 19*1*1966 mit der Begründung abg*lohnt worden» die JCXfS— §«rio an 1*10*19^3 isrtaii^ita XtE&ta&ngeh^rig« g«~ wesetn (I 164 fi&G)# Mit der &**titutionsklftgs beruft ®i# «ich 4srwuu£t tob to* israelisch* Xnnenföinister -u» ihr torch tin mhrrnlmm der 4usl«dav«rtr#tung von 20*7.1966 tat lassen* sic tab# vor fiaösrerttrvtea des isrmXl«ctaik (14.7*1952) ton§ via der ; rlatf des israelischen InaenmiAisteriuns sind nach dem SohluS 4er Verhandlung vom 12*1.1966 errichtet* in der di# IQigerin neue Tatsachen über sua-Iföidl schee Decht vortragen ftaxmte* und deswegen im >toeti tu t imevsr 1ahr s& nicht verwertbar (BGH n*v vi€Ut tOD), : * itegt nicht 4er tesonder# Fall vor» dal die Das Äaiwandöruagag»auch der Klägerin, des nach ihrer Auffassung in Verbindung mit eä#r Tatsache * 4&ö ai# tatsächlich ausg™vand#rt lat# di# R*chisb#deutu&g makMttt» ds8 sie mm 1*10*1955 nicht israelischer Staatsbürger mar# lag bei da» Akten des Xmmminirkariuaw, 01# Klägerin* di# ©s selbst gestellt oder durch Ihren &hena&B hatte stellen lassen» «r im Dt&ndr» dies# Urkunde als Beweismittel 1m lusg^ngsvrrfahrvn eu ba~ nul£#m# Indern sie »ich darauf beriet« Die g©ae tätlichen Yer^««*tJ&a$g6ft da* $ 5#0 Mr# ?
02C CU BUND F SG r R I C H I SHOP T BJJC H L Ü S S in dem Entscfe^dligimgsrec'htsstrett Barbara Klägerin und Beschwerdeführerin, * Prot;aB'b0W0i'inl0htigt@rt Ihwsfetwnaawlt Br* * geg#n Land LhßinXand^Pf&Xiä, vertreten durch den L&it#.r des Loads saate-s für Nieder* gutnachung %md verwaltet*- Veraögea in AXioeplat* L? Beklagte und Baschward©gegnerin -v rnr IX. Zivilsenat de® Bund mg rr lebt ahoi & imt unter Mitwirkung der 3uta«srltater Dr* ßraJt* von der Mtlhlssm« 'Zorn* Hoatal und Fuchs ln der Xltssuag v« 27* k rXI 1971 ta schlossen $ d.ix Sp schwarte d#r Klägerin g$gm die *?iaht~ z^im ran# £*r x«vision im d^s 7. Zi- vilsenats dh?* Otarl&adftsg«ri<&t$ goblanz vom 11* Juni 1§6? wird &ur Ückgowi ©sen* T)es Besohwsrd•• verfahren ist gebühren- und cusicgenfrei* die außergerichtliche» Konten trftgt die Klägerin* Per Anspruch der Klägerin «ui' .Kntsch^diguag für O^sundheitssctaton 10t durch «in Berufu&gsurtelX vo» 19*1*1966 mit der Begründung abg*lohnt worden» die JCXfS— §«rio an 1*10*19^3 isrtaii^ita XtE&ta&ngeh^rig« g«~ wesetn (I 164 fi&G)# Mit der &**titutionsklftgs beruft ®i# «ich 4srwuu£t tob to* israelisch* Xnnenföinister -u» ihr torch tin mhrrnlmm der 4usl«dav«rtr#tung von 20*7.1966 tat lassen* sic tab# vor fiaösrerttrvtea des isrmXl«ctaik (14.7*1952) «in toswniideruxigag^such #ing*r»Uilfct; ®* festge«» & .>•■ r ■■ Ti i V 3t l‘^:- J •«■••• 1 V’ -i \'<- lUr <$.1*2 iiur-^u-.i £,*pctar x ya% ■r binding mit «ad«** (lir^xr s#i* Xas Otorlmdesgerlcut fa&t di© äeatitutleMXiage &is i» DntBo!^4t^af^&rro£e$ unstatthaft abgewiesem. hie 3#sch^#rd# gegen di# 19i<äit*mla*auag d#r H*>-vxaion ist unbegründet* Allerdings Mai der Buiröesg*-richt&her durch eia aur ffe&ilichung bestimmtes Urteil. vom 28*1.1971 * I'< 2H 331/67 - unter Aufgabe m &CH R&l# 196?, 39 *atsc&lM*ftt 4a3 des ^leder&of-aah?»#v^r.f&.hr€*ö gemäh .’. :>40 f £,*) auch ift : Ätsch!* di-gu&ggi:r3z*& stattfindet* Dl# Zulassung der Stevi&ion &aon gteichwoha Klient rar telbeluiig äm- Serufuagsur-teils füumn, da ©3 an eine® Rast 1 tutinaagroöde1 fehlt* Da ■■$hr*:--xbm d®r israelischen Äiml&adavcr tr e~ ton§ via der ; rlatf des israelischen InaenmiAisteriuns sind nach dem SohluS 4er Verhandlung vom 12*1.1966 errichtet* in der di# IQigerin neue Tatsachen über sua-Iföidl schee Decht vortragen ftaxmte* und deswegen im >toeti tu t imevsr 1ahr s& nicht verwertbar (BGH n*v vi€Ut tOD), : * itegt nicht 4er tesonder# Fall vor» dal die * \ V 1 ^ % • Js mter noch nicht. vor Dieras Zeitpunkt hit to errichtet werden temen (BGU2 1 ,< .na; ■1 V ■■■'? ^ ! ,•■' f / « Das Äaiwandöruagag»auch der Klägerin, des nach ihrer Auffassung in Verbindung mit eä#r Tatsache * 4&ö ai# tatsächlich ausg™vand#rt lat# di# R*chisb#deutu&g makMttt» ds8 sie mm 1*10*1955 nicht israelischer Staatsbürger mar# lag bei da» Akten des Xmmminirkariuaw, 01# Klägerin* di# ©s selbst gestellt oder durch Ihren &hena&B hatte stellen lassen» «r im Dt&ndr» dies# Urkunde als Beweismittel 1m lusg^ngsvrrfahrvn eu ba~ nul£#m# Indern sie »ich darauf beriet« Die g©ae tätlichen Yer^««*tJ&a$g6ft da* $ 5#0 Mr# ? b 2^0 deshalb nicht vor. si© warden nicht dadurch begründet, daB die Klägerin 4X0 Rachtabadatttuag diaaas Cteaueh* nicht er» kannte öder sieh seiner nicht «ehr arinaarta* von der Kühlen