i>ie Beschwerde der Klägerin gegen 41« wicht-»uU—nag dtr Revision 1« 4** 6, 11- Bio Klägerin sei gehalten gewesen» die Verschlie-sorting der «1« verfolguageleidea anerkennten Anöbcneolitis dersutun und dureb Eimwletaung von ärstliehcn Behandlung»-unterlegen su belegen. Pr* HJHBBvon 11« Hei 1970 so1 eine Ycrsehlisuorung dieeee Leidens nioht su ersten* Die V lnrelchung weiterer Unterlagen hebe sie ausdrücklich ebgeiebnt und eueh nicht dergs'legt, «uf weleha L?«atän&e sie di* -‘aiwiiai^ ihr Leiden habe »ich v»rSchiIsaaert.
2398 083 .■j BUNDESGERICHTSHOF UJJL6&b,,e sc ,hl„„o,s in der Fnteehtfdigungas ache Klägerin lind Beschwerdeführerin, - PrezeSbevoiliaÄchtlgterj Kechteanwelt gegen Land Nledereachsen, vertreten durch de« NieöereÄcbeieohe Lendeeverveltungeaet Aueetr» 14, Henaerver 91# * Her IX. Zivilsenat 4,0* Bundesgerichtshofs bst a* 13. Juli 1973 durch de» Vorsitzende» Richter ?i*i und öi« Richter Eorn, Lr. tfcuae* Dr. keng «»d Gärtner beschlossen» i>ie Beschwerde der Klägerin gegen 41« wicht-»uU—nag dtr Revision 1« 4** 6, 11- vilscnets das öbcrlandosgorichts Celle von ia, Juni 1973 wird eurüekgevieseo. Des 1st gebtfliren- und euslagenfrelf 41# suflergerichtiichen Kosten trägt 41e Klägerin. g r.,iia..iLj ein geeetslicher Grand für dl* Zulassung dor Revision (f 219 Ab*. 2 BEe) liegt nicht vor. Bas Urteil billigt» daß die Behörde den Verschlinae-ruagsatttrag sbgolshnt bet» ebne suvor die von der Klägerin angeregte vertrauwwäostliehe Untersuchung durebführen su lesson. Bio Klägerin sei gehalten gewesen» die Verschlie-sorting der «1« verfolguageleidea anerkennten Anöbcneolitis dersutun und dureb Eimwletaung von ärstliehcn Behandlung»-unterlegen su belegen. Aue de» ärztlichen Zeugnis de» Pr* HJHBBvon 11« Hei 1970 so1 eine Ycrsehlisuorung dieeee Leidens nioht su ersten* Die V lnrelchung weiterer Unterlagen hebe sie ausdrücklich ebgeiebnt und eueh nicht dergs'legt, «uf weleha L?«atän&e sie di* -‘aiwiiai^ ihr Leiden habe »ich v»rSchiIsaaert. Mit aissea ^rwLgungen hat dar Larufungeriehtor eine Verpil ichtuug dar Mähörde, nunmehr von Ants wagon weitere Ermittlungen ensusteilen, in ahnen dar Ueehtaprechung des BuodtosgerixditshofK (V^*v I95ä, 373* I960« 12») rsehtsJjrtunsfrei verneint« Habt» dar Verpflichtung dar i^tscdütdigungsorg&ne, dan Eechvarhalt van Aata wagen *u ersdttelnt staht die Pflicht des Antragstellers, bei der Aufklärung des Laohverhalta aitsuwirken (BGH ständig* vergi. &** 1972, 31 &%*> 21). Kai Gärtner